Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Tamer Örge
2 Kritiken
User folgen
4,5
Veröffentlicht am 11. November 2025
Endlich mal mehr aus der Sicht der Predator. Ich fand Prey schon echt klasse und dieser Film hat mich überrascht und gleichzeitig umgehauen. Ich finde das Sounddesign und die Story sehr gut und hätte am liebsten eine ganze Serie zu diesem Film. Der Film ist endlich mal wieder einer für den es sich lohnt ins Kino zu gehen!
Predator Badlands ist nicht einfach nur ein weiterer Teil der Reihe – es ist eine phänomenale Wiederbelebung des Franchises. Der Film schafft etwas, das Fans seit Jahrzehnten erhofft haben: Er eröffnet die Perspektive eines Predators (Yautja) und lässt uns die Welt durch dessen Augen erleben. Diese erzählerische Entscheidung macht den Film einzigartig und hebt ihn deutlich von seinen Vorgängern ab. Die Inszenierung ist großartig: Die Story ist packend, die Atmosphäre intensiv, und die Action liefert genau das, was man von einem Predator-Film erwartet – und noch mehr. Für eingefleischte Fans gibt es zahlreiche Details und Momente, die das Herz höherschlagen lassen. Für Neulinge ist Badlands ein idealer Einstiegspunkt, da er die Mythologie respektiert und gleichzeitig zugänglich bleibt. Warum „fast alles“? Weil man sich wünscht, der Film würde noch eine Stunde länger dauern – so gut ist er. Nach Klassikern wie Predator mit Arnold Schwarzenegger und dem frischen Wind durch Prey setzt Badlands einen neuen Maßstab. Er bereitet den Weg für eine vielversprechende Zukunft der Reihe – vorausgesetzt, die Macher bleiben der Leidenschaft treu und lassen sich nicht von kurzfristigen Trends oder Profitgier leiten.
Fazit: Wenn du Predator-Fan bist: Schau ihn dir an! Wenn du die Reihe bisher nicht kennst: Schau ihn dir trotzdem an – besser kann man nicht einsteigen.
Predator Badlands ist ein Muss für alle, die cineastische Spannung, intensive Action und eine faszinierende Alien-Perspektive lieben.
Gestern habe ich mir Predator Badlands angesehen und mir hat der Film gut gefallen. Alles dabei für einen guten Film. Spannung und sogar ein paar Lacher. Man sieht den Predator wie nie zuvor, nicht nur böse. Der Film hat mich gut unterhalten in 3 D.
Ich war heute in Predator und bin echt begeistert. Alle Charaktere passen und die Story ist genial. Auch die Musik brachial. Da wartet man gerne auf Teil II
Dek wird von seinem Vater verachtet und will endlich beweisen, dass mehr in ihm steckt. Also betritt er den gefährlichsten Planeten des Universums um die ultimative Jagdtrophäe mitzubringen. Doch schon bald merkt er, dass hier nicht er jagt, sondern gejagt wird. In seiner Not verbündet er sich mit Synthet Thia.
Predator Badlands läuft rund 105 Minuten, ist ab 16 Jahren freigegeben und liefert diesmal die Geschichte aus der Sicht eines Teenager Predators, der seine Daddy-Issues überwinden will, um endlich in der Jäger Liga mitzuspielen. Eine Motivation durch totes Familienmitglied bekommt er natürlich ebenfalls, das Klassiker Klischee darf nicht fehlen und vielleicht hat nun auch das Zeug zum Assassinen. Wenn man sich auf den Perspektivwechsel einlassen kann, funktioniert der Streifen sogar ganz gut. Das CGI ist solide, die Action sauber inszeniert und die Welt visuell beeindruckend. Der Planet wirkt feindselig, alles darin tödlich, so muss das aussehen. Wer Tentakel mag, möchte da definitiv Urlaub machen. Weniger gelungen ist Thia. Als dauerquasselnde Gebrauchsanweisung kommentiert sie jede Szene und der Humor wirkt in einem Predator Film definitiv deplatziert. Das Finale verschenkt einiges, die beiden Bösewichte bleiben blasser als ein Nerd der im Keller lebt und die Syntheten treffen so zielsicher wie Sturmtruppler auf Valium. Die Idee, aus der Reihe eine Coming-of-Age-Geschichte zu machen, ist mutig, aber voller Widersprüche. Manches wirkt zwanghaft menschlich, was bei einem galaktischen Trophäensammler ehrlich gesagt schwer zu schlucken ist. Ich hab zwischendurch nur drauf gewartet, dass er mit Thia am Lagerfeuer „Kumbaya“ singt.
Unterm Strich bleibt ein technisch starker Film, der etwas Neues wagt, aber das Erbe der Reihe nicht wirklich ehrt. Kein Reinfall, aber auch kein Meilenstein. Dafür gute Unterhaltung die einen nicht langweilt.
7/10 Punkten. Thia hat keine Beine, schafft es aber, einen Flugsaurier anzuspringen und zu töten. Danach kann sie’s nicht mehr. Weil keine Beine. Zum Springen. Weißte Bescheid.
Komplett anders als erwartet aber trotzdem nicht so schlecht. Das Sounddesign hat mir sehr gut gefallen und das hat großen Einfluss auf den Film. Story ist so lala aber ok. Sollte man sich im Kino anschauen, da es glaube ich im TV nicht so wirkt.
Disney successfully ruined another franchise. This isnt predator, this is a quirky, colourful and funny family adventure with a super funny ever talking android and a little baby yoda. Laserswords are also a thing. If that wouldnt be part of the Predator franchise it would actually be somewhat fun but im not here to see one of my favourite aliens humanized to such an extend. Massive disappointer as a long term fan of the series!
Ein wahres Meisterwerk! Der war ja mal anders heftig. Die Handlung ist extrem spannend und krass. Die Actionszenen sind der reinste Wahnsinn. Die Storyline ist so episch gestaltet und ehrlich gesagt, musste ich sehr mit dem Protagonisten mit fiebern. Des Weiteren fand ich den Film in jeder Ebene mehr als nur gelungen und bin sehr glücklich darüber, mir diesen im Kino angesehen zu haben. Im Gesamtpacket ist Predator: Badlands ein wahrer Blockbuster Film.
Ich habe den Film heute im Kino angeschaut, es war ein sehr toller Film und mal wieder etwas komplett anderes, am Anfang war es ein bisschen schwer den Zusammenhang zu verstehen jedoch hat sich das im Laufe des Films nochmal sehr deutlich aufgeklärt und es war echt toll zu schauen