Gabrielle (Léa Drucker), eine fünfzigjährige Chirurgin, sieht sich im Zuge einer angespannten Situation im Krankenhaus mit Fragen zu Liebe, Begierde und dem eigenen Älterwerden konfrontiert. Beruflicher Druck und persönliche Reflexionen beginnen sich dabei zunehmend zu überlagern. In diese Phase tritt eine Romanautorin, die Gabrielles Arbeitsalltag begleitet, um an einem Buch zu arbeiten, das sie über ihre Erfahrungen verfasst. Durch die Beobachtung im klinischen Umfeld entsteht eine enge Nähe zwischen beiden Frauen.