The Hole - Gefangen in der Dunkelheit
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Lemmiblog
Lemmiblog

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2,5
Veröffentlicht am 2. März 2026
KEIRA KNIGHTLEYS HUPEN

Liz und drei Freunde haben den grandiosen Einfall, in einem verlassenen Bunker eine Party zu feiern. Nach drei Tagen sollen sie wieder rausgelassen werden dumm nur, dass die Tür zu bleibt. Als die vier schließlich gerettet werden, ist Liz schwer traumatisiert, zumindest behauptet sie das. Ihre Geschichte klingt nicht nach Überlebenskampf, denn die Wahrheit ist deutlich finsterer.

The Hole (2001) geht ca. 100 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horror-Mystery-Streifen mit Keira Knightley, der zeigt, wie gefährlich Besessenheit wird, wenn sie auf einen komplett kaputten Kopf trifft.
Die Story springt zwischen zwei Ebenen hin und her, einmal das Geschehen im Bunker und dann Liz bei ihrer Therapeutin (Fräulein Honig aus Matilda), die ihr die Geschichte nicht so recht abkauft. Verständlich, denn das, was Liz erzählt, klingt eher nach Jugendfreizeit als nach psychischem Ausnahmezustand. Was tatsächlich passiert ist, ist dagegen richtig fies und ziemlich kalt kalkuliert.
Liz selbst ist eine absolute Meisterin der Manipulation und genau daraus zieht der Film seinen besten Moment, der Twist sitzt und zeigt erst so richtig, wie krank der ganze Plan eigentlich war. Die anderen Figuren sind im Grunde nur Spielfiguren auf ihrem Brett und bleiben eher blass.
Das größte Problem ist aber, dass der Film trotz guter Idee nie richtig zündet. Spannung kommt nur sporadisch auf und emotional hängt man an keiner Figur wirklich dran.
Keira Knightley ist dabei die klassische begehrte Schulschönheit, alle wollen sie, sie verteilt ein bisschen Aufmerksamkeit hier und da, lässt sich mal den Bauch küssen und zeigt die Hupen.
Das Finale liefert die Enthüllung von Liz’ perfidem Plan und macht klar, dass hier nicht jeder heil rauskommt.
Unterm Strich bleibt ein Film, der wegen seiner Grundidee funktioniert, aber nie wirklich packt. Schauspiel solide bis mittelmäßig, Tempo eher einschläfernd und insgesamt mehr verschenktes Potenzial als echter Psycho-Horror.

5,5/10 Punkten. Wer wirklich überzeugt, neben Liz, ist Martyn. Der zeigt ziemlich eindrucksvoll, dass ein harmloses Gesicht noch lange keinen harmlosen Mensch macht.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 5. September 2010
Ein sehr packender Film der meist am anfang unlogisch erscheint , Keira knightley spielt die Rolle perfekt obwohl manches auch unecht und verwirren erscheint
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Der Film kommt erst zu der zweiten Erzählung in fahrt, was aber dann leider schon zu spät ist. Hätte mehr erwartet.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dämlicher, recht unlogischer Teeny-Trash als Krimi verpackt. Es wird ein ausgelatschter Trampelpfad beschritten: Liebesbeziehungen am College, nicht erwidert, nicht erahnt oder nur aus der Ferne angehimmelt. Dilettantische Versuche zum Zug zu kommen… Trotz der reichlich fließenden roten Farbe, stark verschmutzter Toiletten und rotzverschmierter, verheulter Gesichter kommt im Bunker, dem eigentlichen Ort des Grauens, statt Spannung eher Ekel auf. Auch die Erzählweise verschafft dem Zuschauer recht bald schon den Durchblick. Da helfen auch keine mit Geräuschen unterlegte Rückblenden, die wohl als Schocker wirken sollen. Selbst der kleine Ablenkungsschlenker am Ende kann nur ein müdes Lächeln bewirken, denn wir wissen es ja inzwischen besser. Da gibt es Spannenderes von der Insel.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Ekelig hmm ja manchmal! Horror? Will irgendwie nicht richtig aufkommen! Am anfang wusste ich noch nicht was für ne art film das ist und hoffte das ich mich schön erschrecken werde! Aber spätestens nach ner halben 40 minuten wurde mir klar das der film ein netter thriller ist! Nichts da mit horror! Aber allemals unterhaltsam!
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