Neueste Kritiken: Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
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Casey 08
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2,5
Veröffentlicht am 29. Juli 2025
Solche Teenie Horrorfilme gab es damals wie Sand am Meer. Der Film hier ist einfach eine Kopie von "Scream" der für mich einer der besten Horrorfilme aller Zeiten ist. Der Film hat die typischen Klischees, typische Charaktere, einen typischen Killer und kaum eigene Sachen. Der Killer ist ganz ok und der Film unterhält aber Leute die solche Art von Filmen schon kennen, werden hier nichts neues sehen. Ich weiß nicht warum es davon so viele Teile gibt aber wenn die auch so sind wie der hier kann ich es nicht empfehlen. Ein paar Kills sind ok auch wenn die Kamera sehr oft, nichts zeigt. Also man kann Spaß haben und die Darsteller sind ok.
Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film der einfach nur eine Kopie ist und nichts neues bietet der aber Spaß macht.
Ein sehr guter Horrorfilm. Der Film bietet eine extrem spannende Handlung, gute Jumpscares und einen sehr guten Horrorfaktor. Die Besetzung ist TOP! Im Gesamtpacket ist der Film hervorragend!
Ein sehr starker Horrorfilm, der es in sich hat. Die Handlung ist recht spannend, interessant sowie faszinierend. Des Weiteren bietet der Film einen gelungenen Horroreffekt und es sind ein paar Jumpscares zu sehen. Insgesamt ist der Film stark.
Sehr guter Horrorthriller mit guter Story . Definitiv sehr unterhaltsam und spannend. Mal ein guter Teenagerthriller aus den 90ern. Definitiv sehr empfehlenswert.
Obwohl dieser Film nach bekanntem Strickmuster ablief, konnte die Geschichte einen großen Spannungsbogen aufbauen und mit einigen guten Wendungen überraschen. Die vielen Jungdarsteller zeigten schon damals ihr großes schauspielerisches Talent (z.B. Ryan Phillippe mit seiner aufbrausenden Art). Ein Teen-Horror-Film, der den Sprung aus der 08/15-Masse deutlich schaffte. An „Scream“ kommt „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ aber dennoch nicht heran.
Vier muntere und attraktive Teenager feiern den Nationalfeiertag und fahren frei umher. Durch ein Malheur wird ein Mann angefahren. Durch ihre Verzweiflung, durch den Mord an dem fremden Mann, versenkt die Gruppe die Leiche kurzerhand in den nahe gelegenden See. Genau ein Jahr später taucht ein mysteriöser Mann auf, mit einem Haken an der Hand, der es auf die Gruppe abgesehen hat. Das ist die Ausgangslage dieser Teenieschmanzotte. Man merkt hier schon, dass hier der Drehbuchautor Kevin Williamson die Feder im Spiel hatte. Ein maskierter Mörder, attraktive Teenager und nervöses Gejaule, weil man niemanden vertrauen kann. Der Film ist uninspiriert und verleiht der Geschichte nichts Neues. Der Film geht unter dem Genre Horror. Aber mehr als ein Thriller ist es nun wirklich nicht. Am schönsten ist hier natürlich Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. Die zwei haben dafür einen Startschuss in ihrer Karriere bekommen: Love Hewitt kann durch die Attacken der Maskenmörder plötzlich Geister sehen, und Gellar wird nach den Attacken des Psychos, zu einem Vampir Killer. Ryan Phillippe aber kann bei diesem Film am meisten Punkten: Mit seinem Spiel als Macho vor einem Nervenzusammenbruches, spielt er hier am Besten. Fazit: Gewöhnlicher Teenie Klamauk, der nichts besonderes ist. Der Film versucht an den Klassiker SCREAM! Heranzureichen, doch das gelingt ihm nicht.
Hier war die Vorpremiere mal lohnend: diesen Film sah ich drei Monate vor Deutschlandstart ohne je davon gehört zu haben. Wenn mans genau nimmt ist es zwar nur ein sehr einfacher Schlitzerfilm, aber trotzdem wurde hier vieles richtig gemacht. Insbesondere geglückt ist natürlich das Hauptdarsteller Quartett des weiteren die Fischerdorf-Atmosphäre die insbesondere bei nächtlichen Szenen recht gruselig wirkt – und wenn der Böse dann seinen Haken zückt gibt es für Splatterfreunde auch was zu sehen … mein größtes Minus ist jedoch dass der Film gut 90 Minuten lang ist und der Fiesling sich erst nach 40 Minuten zum ersten Mal zeigt – also wird’s erst in der zweiten Hälfte so richtig heftig. Macht nichts, vier tolle Jungdarsteller von denen sich insbesondere Jennifer Love Hewitt als würdige Scream Queen neben Neve Campbell erweist sowie eine (zumindest in der zweiten Hälfte) temporeiche Inszenierung ergeben genau das was Horrorfans wollen und mögen!Fazit: Zu Recht erfolgreiches Gruselmärchen mit fiesen Ideen und tollen Darstellern – wenn auch die Versatzstücke billig und einfach sind!
Ein klassischer Thriller, der alles hat, was ein Spannungsfilm bieten kann, ungemein dramatisch und atmosphärisch. Der Film geht meilenweit über einen 'Teenie-Slasher' hinaus. Natürlich ist 'Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast' ein harter Thriller, sehr spannend, und somit passiert hier auch Entsprechendes. Die komplexe und perfekt getimte Handlung steht aber im Vordergrund, es gibt hier nicht die genreübliche Effekthascherei. Dieser Film war für mich eine der größten positiven Überraschungen, die ich je im Kino erlebt habe. Sehr empfehlenswert, insbesondere auch derzeit, da gute Thriller momentan meiner Meinung nach sehr selten geworden sind.
was mir in diesem film fehlt, sind noch ein paar horrormomente. dennoch war der film spannend und konnte meinen blick nicht vom bildschirm wenden. am ende ist man quasi dazu gezwungen den zweiten teil zu gucken.