Neueste Kritiken: Der Herr der Ringe - Die zwei Türme - Seite 3
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
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Cursha
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Veröffentlicht am 14. Juni 2017
Mit "Die Zwei Türme" hat Peter Jackson die Aufgabe die Brücke zu Schlagen zwischen dem ersten und dritten Teil, was ihm auch mit Bravur gelingt. Denn "Die zwei Türme" ist ebenso wie sein Vorgänger ein wahres Meisterwerk, dass aber nicht ganz an den ersten heran kommt. Jackson baut auf seinem großartigen "Die Gefährten" auf, der bereits einen passenden Grundstein gelegt hat und dem zweiten Teil den Weg geebnet hat. Aus diesem Grund steht der Film dem ersten auch in handwerklicher Sicht nicht nach. Die Effekte, die Aufnahmen, die Kameraarbeit sind ein Traum. Ebenso wie die Maske und die unvergessliche Musik von Howard Shore. Hier wird nun die Aufgabe gestellt die Figuren für das große Finale vorzubereiten. Frodo und Sam werden dabei als ersten Handlungsstrang aufgegriffen, die sich beide auf ihrer Reise weiterentwickeln, zu scheitern drohen und mit sich selbst kämpfen müssen. Dabei ist es vor allem der neu eingeführte Gollum, gespielt von Andy Serkis, der die Figuren an- und auseinandertreibt. Dessen Spiel und Hingabe an die Rolle ist eine echte Offenbarung, den er steckt so viel leben in die CGI Figur, dass man sie trotz aller Bosheit nur lieben kann. An anderen Orten wird die Geschichte um Merry und Pippin weiter geführt, die ebenfalls beide tolle Entwicklungen durchmachen. Natürlich ist es aber der Handlungsstrang rund um Aragorn, Legolas und Gimli dem man folgen will, da dieser vor Aktion nur so sprießt. Diese erweitern Mittelerde durch den neuen Handlungsort von Rohan, einem Volk, dass den Wikingern sehr ähnelt. Diese sorgen für frischen Wind und stellen sich auch als perfekt besetzt dar. Von der starken Eowyn über Theoden oder den jungen Eomer, der vom damals noch unbekannten Karl Urban gespielt wurde. Die Schlacht am Ende des Filmes bildet dann natürlich das Highlight des Filmes und ist einfach nur atemberaubend anzusehen. Das ist Fantasie vom Feinsten. Am Ende hat es Peter Jackson nämlich wieder einmal geschafft ein Meisterwerk zu schaffen, dass als Brücke wunderbar funktioniert und das große Finale eingeleitet hat. Kurz: Auch der zweite Teil sollte man gesehen haben, den der steht seinem Vorgänger in absolut nichts nach.
Der 2. Teil der "Herr der Ringe"- Reihe schwächelt ein wenig, da die einzelnen Handlungsstränge hier (noch) nicht zusammenlaufen und dadurch der Eindruck entsteht, dass die Story nicht vorangetrieben wird. Die Stärken (Stimmung, Effekte, Charakter) bleiben jedoch, wobei der Actionanteil nach oben geschraubt worden ist. Die Schlacht um Helms Klamm ist wohl mit das Beeindruckendste, was man (auch im Jahr 2014) zu sehen bekommen hat. Gollum ging mir persönlich mit seinem Rumgequäcke ein bißchen auf den Keks, das ändert jedoch nichts an diesem "herausragenden" Film.
Ich hab mich über weite Strecken des Films ziemlich gelangweilt,sowas langatmiges hatte ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen.Ich kann beim besten Willen nicht verstehen,warum dieser Film so viel positive Kritiken bekommen hat.Okay das er technisch einwandfrei ist,besteht auch aus meiner Sicht überhaupt kein Zweifel,aber die Handlung ist zu 90% sehr einschläfernd.
Noch mehr Action, noch düsterer, noch mitreißender und noch epischer! Auch der zweite Teil ist natürlich sehr gelungen wie sein Vorgänger "Die Gefährten"! Auf jeden Fall ein Muss für jeden Film-Fan! Das ist Starkino vom allerfeinsten und das darf sich natürlich niemand entgehen lassen, sich dieses Spektakel anzusehen! Viel mehr Kämpfe und natürlich eine riesige Schlacht darf am Ende natürlich nicht fehlen. Ein sehr hoher Unterhaltungs-Faktor und unglaublich empfehlenswert! Lg
Ein absolutes Muss für jeden! Auch wenn der 2. Teil der epischen Herr der Ringe Trilogie nicht an seinen Vorgänger, die Gefährten, heranreicht, ist es dennoch ein sehr gut umgesetzter Mittelteil, in dem es keine Sekunde langweilig wird! Der Soundtrack von >Requiem for a Dream im Trailer verwirrt ein bisschen...
Zweiter Teil, der nur minimal hinter seinem Vorgänger liegt. Es gibt gefühlt mehr Schlachten, die Geschichte entwickelt sich weiter... tut dem Jubel keinen Abbruch, toller Film!
Der 2. Teil der HDR-Trilogie war sicherlich der schwerste für Regisseur und Co. Man hat keinen richtigen Anfang und auch kein Ende. Doch Peter Jackson hat diese Hürde wirklich sehr gut genommen. Er drückt das Gaspedal ordentlich durch, denn es steht ja immerhin die erste große Schlacht auf dem Programm, die wirklich sehr gut gelungen ist. Auch die Auffaserung des Erzählstrangs gelingt weitesgehend gut. Auch in "Die zwei Türme" ändert Jackson wieder einiges und lässt ein paar Dinge unter den Tisch fallen. So kommen im Buch zum Beispiel keine Elben aus Lothlórien zu Hilfe, um den belagerten Streitkräften in Helms Klamm beizustehen. Dennoch gelingt es, dass man diese kleinen Fehler gerne übersieht. Die Schauwerte sind immer noch überragend (wenn auch nicht ganz so gut wie in "Die Gefährten"), der Score immer noch atemberaubend, und die Schauspieler passen natürlich ebenfalls immer noch perfekt in ihre Rollen. Einziger Wermutstropfen vielleicht die Besetzung von Eowyn. Aber bei dem Cast ist eine nicht ganz perfekt besetzte Rolle natürlich zu verschmerzen. Alles in Allem eine würdige Vorsetzung einer fantastischen Trilogie.