Neueste Kritiken: Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs - Seite 2
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Durchschnitts-Wertung
4,7
4689 Wertungen
67 User-Kritiken
5
47 Kritiken
4
12 Kritiken
3
5 Kritiken
2
1 Kritik
1
1 Kritik
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Lord Borzi
364 Follower
747 Kritiken
User folgen
4,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
Der Abschluss der „Herr der Ringe“-Trilogie ist Peter Jackson sehr gut gelungen. Der zentralste Satz, der alle drei Filme verbindet, kommt im Schicksalsberg von Sam: „Come on, Mr. Frodo. I can’t carry it [the ring] for you, but I can carry you.“ An dieser Stelle hat die Freundschaft zwischen zwei Menschen über die Gier nach Macht, Geld etc. (symbolisiert durch den Ring) gewonnen. Deshalb ist für mich Sam der eigentliche “Held” im Film, der der Versuchung widerstanden und die Macht des Ringes gebrochen hat.
Die finale Schlacht ist großartig und hat mich ein bisschen an Braveheart erinnert (besonders die Rede von Aragorn). Allerdings war ich von dem zu kitschig geratenen Ende etwas enttäuscht. Ich kenne die Bücher nicht und war deshalb noch „unvorbelastet“. Da hatte ich gerade bei solch bildgewaltiger und aussagekräftiger Trilogie dann doch mehr erwartet.
Die größte Filmtrilogie aller Zeiten? Das Beste, was es jemals in bewegten Bildern auf der Leinwand zu sehen gab? Das kühnste Unternehmen der Kinogeschichte? In Verbindung mit Peter Jacksons epochalem Fantasy-Epos "Der Herr der Ringe" drängen sich solche Superlative einfach auf. Und vor allem: Sie sind berechtigt. Mit dem bildgewaltigen und superb gespielten "Die Gefährten" stieß das Kino in neue Dimensionen vor. "Die zwei Türme" konnte das Niveau nicht ganz halten, war aber immer noch grandioses Kino, das den Betrachter durchweg fesselte. Und nun: "Die Rückkehr des Königs" - der dreieinhalbstündige Abschied von Frodo, Aragon und Co. Regisseur Peter Jackson zieht noch einmal alle Register und beendet die Trilogie mit dem erhofften Paukenschlag. Größere Schlachten und bessere Landschaftsporträts gab es bisher noch nicht zu sehen.
"Herr der Ringe" ist in allen Punkten ein toller Film. Es gibt nichts dran aufzusetzen oder besser zu machen. Eine tolle Reihe, die neue Maßstäbe setzt. Teil 3 war ein wunderbarer Abschluss der Reihe. Besser hätte man den Film nicht beenden können.
Der dritte und letzte Teil der Herr der Ringe Saga, hat wieder einiges zu bieten. Viel Action und sehr gute Schlachten, wie z.B. die Schlacht um Minas Tirith. In dem Teil wächst Sam über sich hinaus und wird zum großen Helden, während Frodo eher Gollum vertraut und ihn verstößt. Auch der tollpatschige Pippin und Merry machen eine starke Entwicklung, während ich den Wettbewerb zwischen Legolas und Gimli feier. Ein wirklich guter Film mit Spannung und Dramatik. Der finale Kampf um das Schicksal von Mittelerde.
Sorry Leute, der Film ist schlecht: Die computeranimierten Monster bewegen sich ruckartig, die Schlachten sind offensichtliche Computeranimationen, Frodo ist ein unsympatischer, dauerdeprimierter Langweiler. Die Handlungsstränge sind auseinandergerissen und finden schlecht zusammen, der Film ist viel zu lang, vorallem der Schluss. Die Charaktäre sind nervtötend, die Geschichte ist eindimesnional und öde, nichts für mich! Ich könnte noch viel mehr schreiben, habe aber keine Lust, noch mehr Zeit zu vergeuden.
Mit einer der besten Filme aller Zeiten. Ein Weltklasse Cast zusammen mit einer tollen Geschichte aus einem meiner Lieblingsbücher und der wirklich genialen Umsetzung in der Landschaft Neuseelands macht diese Trilogie unsterblich.
Für jeden, der die Bücher gelesen hat ein MUSS- auch wenn das Drehbuch marginal vom Originalbuchtext abweicht ist die komplette Trilogie sehenswert mit fantastischen Drehorten (richtig, Originaldrehplätze in Neuseeland usw.). einem nahezu perfekten Cast und sehr guten Spezialeffekten. Chapeau, gut umgesetzt!
Alle drei Filme der Reihe sind gut besetzt. Fast alle Darsteller waren zur Zeit der Veröffentlichung der Trilogie noch unverbraucht. Dazu kommen beeindruckende und authentisch wirkende Locations und weitestgehend realistische Trickeffekte. Die Filme sind mir allerdings zu kitschig geraten und der Humor ist mir zu kindisch. Was mich an allen drei Filmen der Reihe stört, sind die viel zu stereotypen Charaktere. Diese sind so primitiv und konturlos gezeichnet, dass man fast zu jeder Zeit vorausahnen kann, wie sie sich in welcher Situation verhalten werden. “Die Rückkehr des Königs” hat weniger Handlung als der erste Teil und eine circa 15 Minuten längere Laufzeit als die beiden Vorgänger. Diese Zeit wird leider weitestgehend für Schlacht- und Kampfszenen verwendet. Daher ist der dritte Teil für meinen Geschmack klar der schlechteste Teil der Trilogie.
Der Film ist sehr gut gemacht, er erfüllt alles was man darin erwartet. Außerdem gibt es kaum einen Charakter der in diesem Teil nervt. Alles in allem einer der besten Filme die ich kenne.