Neueste Kritiken: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith - Seite 3
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
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Veröffentlicht am 5. Dezember 2017
Nach einer kindlichen ersten Episode und einer nicht wirklich gut geschriebenen zweiten Episode, sticht "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" bei dieser Trilogie eindeutig heraus.
Das liegt daran, dass die Dialoge besser geschrieben sind und deutlich mehr Dramatik und Härte vorhanden ist als in den ersten beiden Episoden. Hayden Christensen nimmt man hier auch deutlich mehr ab und es gibt deutlich weniger Kitsch als im Vorgänger. Die Effekte sehen fast immer gut aus (außer am Ende sieht die Lawa nicht sehr überzeugend aus). Der Film ist spannend und unterhält bestens, auch wenn es hier und da ein wenig langatmig wird. Die Schwertkämpfe sind Spektakulär und machen Spaß. Zudem ist die Story packender und die Charakterentwicklung der Figuren interessanter als davor.
Fazit: Der beste Teil dieser Trilogie: Dramatisch, hart und besser geschrieben als die Vorgänger. Auch wenn nicht ganz einwandfrei, ein sehr überzeugender Abschluss.
Kommen wir gleich zum Ende, als ich aus dem Kino ging war ich restlos begeistert und nahezu überwältigt. Echt ehrlich. Auch ich bin mit absolut minimalen Erwartungen an den Film rangegangen weil ich die ersten beiden Episoden zwar tricktechnisch genial, aber inhaltlich recht fade fand ... und meine schlimmsten Erwartungen wurden in den ersten zwanzig Minuten voll erfüllt. Der Film eröffnet mit einer Sequenz in der Anakin und Obi auf einem Raumkreuzer den scheinbar gekidnappten Palpatine befreien. Kein Tadel, es wird geballert, gefechtet usw. dass es eine wahre Freude ist - aber es sind etliche alberne Gags drin, etwa wenn ein Heer Roboter röchelnd umkippt oder wenn R2D2 heldenhaft zwei Roboter ausschaltet die doppelt so groß sind wie er. Das ließ Erinnerungen an Episode 1 wachwerden. Obendrein gefiel mir die Count Doku Szene nicht weils wie eine Space Version der Eröffnungsszene aus "Rückkehr des Königs" erschien ... aber gut, der Film ist 140 Minuten und die kommen einem (positiv gemeint) doppelt so lange vor weil so viel passiert. Die größte Leistung des Filmes besteht in der Tat alle Handlungsstränge zum Ende hin so zu verdichten dass der Anschluss an Teil 4 nahtlos ist. Über manches lässt sich diskutieren, ich finde es zum Beispiel etwas unglaubwürdig dass Obi Wan Anakin dermaßen zerschnetzelt und ihn dann fertig und brennend zum sterben zurücklässt, obendrein hat Padme diesmal nur noch einen Statistenpart ... aber was solls, damit verdirbt man sich den Film nur. Obwohl das ganze sicherlich für lange Zeit der epischste Science-Fiction Film sein wird und in Punkto Action und Effekte völlig neue Maßstäbe setzt (das Duell zwischen Joda und Palpatine im großen Senat) ruht die Aufmerksamkeit auf der tragischen Geschichte, einer epischen Tragödie die einen in seinen Bann zieht und durchweg stark genug ist damit einem am Ende ein paar Tränen aus dem Auge kullert. Ein gigantisches, episches und unerreichtes Meisterwerk!
Fazit: "Star Wars" war selten so gut - hart, spannend, ergreifend und beeindruckend!
Beginnend mit einer CGI-Orgie, erinnern die ersten Minuten von Episode III eher an ein Computerspiel. Das wirkt sehr technisch und wenig überzeugend, verkommt doch hier das Mittel zum Selbstzweck. Gegenpol stellen die Schwangerschaft von Padme, die zunehmende Ambivalenz in Anakins Denken und kleine philosophische Diskurse von Yoda dar. Speziell die Hinwendung Anakins zur dunklen Seite der Macht ist gelungen inszeniert und optisch brillant dargeboten. So pendelt Episode III zwischen gutem Popcorn-Kino mit starken Einzelscenen, überzeugenden Darstellern und einigen Gänsehaut-momenten einerseits sowie seelenlosen CGI-Gewittern mit Computerspielcharakter andererseits. Der Anschluss an Episode IV ist Lucas aber insgesamt gelungen.
Enttäuschend erzählte Story um Anakins wandlung, Nerviger Droiden Humor, zu ernst agierende charaktere, zuviele effekte, zuviele Lichtschwertkämpfe, zu wenig Magie/Die Macht, Dumme Jedis die ancheinend überhaupt nichts können, was ist aus Padme geworden....? Padme stirbt, Padme stirbt an verlorenen Lebendswillen, Padmes tot Unlogisch im zusammenhang mit Episode 6 ( und jetzt sagt mir nicht das Leia von ihrer Stiefmutter gesprochen hat, denn das hat sie nicht!) Der Finale Lichtschwertkampf geht zu lange, Der Kampf hat keinerlei Spannung weil kaum Dialoge.Obi Wan hat niemals daran geglaubt das man Anakin wieder zur guten seite bringen kann (so wie Vader es uns in Episode 6 gesagt hat), Obi wan wird hier nie Ben Kenobi genannt obwohl es eig so sein müsste, Am ende wird alles zu schnell abgeharkt.
Dennoch hat der Film endlich mal etwas Spannung, viele Highlights, eine stellenweise schöne Düstere Optik und ein immerhin in ansetzen gutes Finale.
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith stellt den Höhepunkt der neuen Trilogie dar und ist gleichzeitig der Startschuss für die Ereignisse vom Begründer des Franchise: Krieg der Sterne. Doch bietet SW 3 auch viele Kritikpunkte, allen voran dann, wenn man ihn mit dem Höhepunkt der alten Trilogie - Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter - setzt. Ausführliche Kritik auf Youtube.
Der Film ist wie auch die anderen Teile sehr Erfolgreich, nicht nur wegen der Besetzung, sondern sicherlich auch dank der großen Effekte. Für mich ist der 3. Teil und somit der vorerst letze neue Teil der Saga nicht ganz so gut gelungen. Ich möchte gerne erläutern wieso das so ist: Zunächst ist die Handlung und die Rolle, die Anakin da fabriziert, nicht die, die am ehesten auf ihn zu trifft. Er sagt zu nächst das Papertin (oder so ähnlich) ein Sith-Lord ist und dennoch traut er ihm. Und das nur um seine Frau zu retten. Hätte er Mace-Window geholfen, wäre der Spuck vorbei gewesen. Das ist die Stelle im Film die einem am meisten auf die Nerven geht. George Lucas musste sich ja an den Anfang des 4. Teils halten, was schade ist, denn sonst hätte man wirklich ein besseres Ende für den Teil finden können.
Zu dem Inhalt gefällt mir noch etwas nicht. Anakin bringt Kinder im Film um und das ist etwas das gar nicht geht! Es geht gibt genug Attentäter auf der Welt, da muss es nicht noch unnötig verfilmen!
Ich persönlich mag die Filme von George Lucas und würde sie auch weiter empfehlen, aber diesen dritten Teil der Star Wars Saga, ist an manchen Stellen dann doch nicht so gut gelungen.
Mit "Die Rache der Sith" gelingt es George Lucas die Star Wars Reihe konsequent zu verknüpfen und zu einem logischen Abschluss zu bringen. Und es sei auch festgehalten, dass ihm mit diesem Teil auch der absolute Höhepunkt der neuen Trilogie geglückt ist. Episode III ist eigentlich ein reiner Kriegsfilm und bietet Aktion bis in die letzte Sekunde. Dabei macht der Film kaum Pausen. Ruhige Passagen gibt es wenige, dennoch wirkt der Film nicht zu hektisch oder überladen. "Die Rache der Sith" ist der wohl erwachsenste Film der gesamten Reihe. Natürlich lässt sich, wie immer, über die Dialoge streiten, doch die sind hier eigentlich zweitrangig. Einzig in der alles entscheidenden Szene, in der sich Anakin der dunklen Seite hingibt wirkt es nicht wirklich rund. Das war mir nicht gut genug gelöst. Ansonsten stört mich das aber wenig. "Die Rache der Sith" ist deshalb schon mehr als stark weil er eben, im Gegenzug zu den anderen Teilen so konsequent mit seinen Figuren abschließt. Jeder der entbehrlich ist wird aussortiert. Und genau dies war auch die richtige Entscheidung. Es sterben so viele wie nur noch 11 Jahre später in "Rogue One". Dabei hat der Film mit Order 66 dem Endkampf oder Palpertins Offenbarung einige richtig gute Star Wars Momente. Die Lichtschwertkämpfe sind zudem, und damit großes Kompliment an den Choreografen, perfekt einstudiert und sehen großartig aus. Wie gesagt optisch ist das ein Hammer, die Aktion ebenfalls und auch musikalisch ist der Film auf der Höhe, die überbietet nämlich viele der anderen Star Wars Soundtracks. Zudem kommt, dass der Film es schafft auch sehr emotional zu sein. Gerade das Ende, in der nicht mehr gesprochen wird, sondern in einigen kleinen Szenen die Brücke zu Episode IV geschlagen wird sind absolut emotional. Hier zeigt sich es braucht keinen Dialog um Gefühle zu erzeugen. Aber wenn Owen und Beru Am Ende mit klein Luke in die Zwillingssonnen schauen ist das Emotion pur, ebenso wie der Blick von der Brücke eines Sternenzerstörers auf das Gerüst des Todessterns. Auch die Charaktere funktionieren hier wirklich fast alle. Christensen ist nach wie vor die Fehlbesetzung und leider ist auch Natalie Portman eine schwache Figur, die iher viel zu zerbrechlich und Hausfrauenhaft wirkt. Wo ist ihre Stärke aus dem ersten Teil hin ? Das war zum Ende hin leider schade, da hab ich mir besseres erhofft. Dafür sind Obi Wan Kenobi und der Imperator aber die Höhepunkte des Filmes. Gerade Ian McDiarmid ist großartig in dieser Rolle. Yoda find ich schon wieder besser als im ersten Teil und dem zweiten und auch Mace Windu ist super, der immer so ein bisschen für mich die Arroganz und Hochnäßigkeit der Jedi präsentiert. Ebenfalls super fand ich Bail Organa in dem Film, der im zweiten Teil bereits kurz dabei war, aber hier deutlich mehr in den Vordergrund rückt. Aber er wird so gut gezeichnet, dass sich viel in seiner Persönlichkeit später auch in Leia widerspiegeln wird. Weshalb der Senator von Alderaan auch zu meinen Lieblingen dieses Teiles gehören. Mit Christopher Lees Dooku wird schnell und konsequent abgerechnet was gut ist, da die Figur nur bis zu diesem Zeitpunkt benötigt wurde. Einzig Grievous, der zwar cool aussieht, hätte man ganz aussparen können. Ansonsten ist das hier großes Kino, das in der ersten Hälfte noch klar Prequel ist, aber in der zweiten schon deutliche Züge der alten Trilogie annimmt. Kurz: "Die Rache der Sith", hat kleine schwächen, aber ist dennoch ein riesiger Star Wars Film, den ich mir von Anfang an versprochen und gewünscht habe. Inhaltlich führt er alles zusammen und ist erstaunlich düster und ernst geworden. Nicht perfekt, aber nahe dran.
und nun die Episode 3 der Star Wars Filme. Hier ist ja allen bekannt, das der kleine Anakin irgendwie auf die dunkle Seite der Macht wechseln muss. Von daher war für mich die Spannung - wie kommt es nun letztendlich dazu, dass er die Seiten wechselt. Die geschieht in dem düsterer werdenden Film durch immer wieder aufkommende Phasen, in denen man - auch musikalisch schön imperial untermalt - sieht, wie ihn die Verlockungen der dunklen Seite als auch seine Unzufriedenheit mit dem Jedirat auf die dunkle Seite ziehen bis irgendwann der Punkt kommt, in denen er sich der dunklen Seite unterwirft. spoiler: Leider blutete mir zwischendurch das Herz als die Wookiees (ich bin Wookiee-Fan) durch die Order 66 angegriffen wurden. . Mit diesem Film ist die Gesamtstory der sechs Filme erstmal rund. Mal sehen was die sich für neue Sachen einfallen lassen.
"Star Wars: Episode 3 - Die Rache der Sith" hat vollends überzeugt! sehr gute action, sehr spannend, dramatisch! klar jeder weiß schon wie der film enden muss dennoch wurde eben das ende sehr gut inszeniert und weiß so auch zu überzeugen!