Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Durchschnitts-Wertung
4,1
3226 Wertungen

54 User-Kritiken

5
17 Kritiken
4
21 Kritiken
3
10 Kritiken
2
4 Kritiken
1
1 Kritik
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 403 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2026
Trotz aller Schwächen ein wahrlich tolles und tragisches Finale!

George Lucas machte sich mit „Star Wars“ unsterblich und seine drei Original-Filme in den 70ern und 80ern bestimmen auch heute noch die Popkultur. Als Lucas jedoch 1999 seine neue Prequel-Trilogie startete, erntete er viel Kritik, bis heute. Die Story um den jungen Anakin Skywalker war zwar interessant, aber es mangelte an echten Emotionen und echten Schauplätzen. Dass die Prequels bis heute als überladene SFX-Werke gelten, ist nicht verwunderlich, auch wenn ich das damals als Jugendlicher natürlich nicht so sah. Doch als Erwachsener muss ich zugeben, dass die Filme deutlich an Charme verloren und für mich noch größtenteils aus nostalgischen Gründen einen Wert haben. Dennoch… katastrophal sind die Filme in meinen Augen nicht und haben immer wieder großartige Momente und tolle Action. Und als ich 2005 ins Kino ging, um den dritten und letzten Teil der Reihe zu sehen, war ich unfassbar aufgeregt und vorfreudig. Episode III, „Die Rache der Sith“, war (wie zu erwarten) ein erneuter Hit und der zweiterfolgreichste Film des Jahres, hinter „Harry Potter und der Feuerkelch“. Doch nicht nur das: Der letzte Teil gilt für viele Fans als der Beste und auch ich muss nach wie vor sagen, dass „Star Wars“ hier stellenweise so gut wie noch nie war und immer noch ist. Der tragische Weg von Anakin zur dunklen Seite wurde uns versprochen und tatsächlich äußerst kraftvoll umgesetzt und kann mich auch heute noch berühren.

Der Kanzler wurde entführt und Obi-Wan und Anakin machen sich auf ihn zu befreien. Ihnen stellt sich aber nicht nur der finstere Count Dooku entgegen, sondern auch der heimtückische General Grievous, der den Krieg zwischen Klonkriegern und den Droiden rücksichtslos voran treibt. In all den Kämpfen offenbart Padmé Anakin, dass sie ein Kind erwartet…

So schwer es mir fällt, aber auch „Die Rache der Sith“ ist kein perfekter Film und das, obwohl mir Lucas´ Werk bis heute viel bedeutet. Der Film war damals meine erste eigene DVD, die ich besaß und über viele Jahre hinweg mein Lieblingsfilm überhaupt. Doch aus heutiger Sicht, kann und muss ich anerkennen, dass auch Episode III seine Macken hat. Da wären zum Beispiel Kleinigkeiten, wie die Droiden, die unnatürlich slapstickhafte Stimmen bekommen haben. Vielleicht, weil weder Jar Jar Binks noch C-3PO für unnötige Comedy herhalten konnten… Auch das finale „NEEEEEIIIIIN“ von Vader ist einfach unnötig und ruiniert einen sonst ikonischen Moment für mich. Es ist zwar schön, dass der Film im Gegensatz zu den beiden Vorgängern größtenteils auf albernen Humor verzichtet, aber einige Momente sind doch etwas dämlich...
Schwerwiegender sind jedoch andere Dinge, wie etwa Anakins Wandel zur dunklen Seite, der auch noch nach über 20 Jahren etwas zu krass ist. Und sowohl im Drehbuch als auch in der Theorie funktioniert das Alles, aber es fehlt nach wie vor an den echten Emotionen. Episode III geht in die Vollen, wenn es um Gewalt und Krieg geht: Es gibt unzählige Tote und einige wirklich heftige Taten von Anakin. Doch die Figuren bleiben oftmals sehr verhalten bei all diesen schrecklichen Dingen. Klar, es ist nach wie vor ein „Star Wars“-Film, aber so düster war es bis dato niemals gewesen (und auch später übrigens nicht).

Nun aber zu den guten Aspekten: „Star Wars“ war bis 2005 nie wirklich für ausgefallene Skripte bekannt. Selbst „Das Imperium schlägt zurück“, welcher für viele Fans als der beste Film der Reihe gilt, ist vor allem gut und packend inszeniert, bietet Story-technisch aber recht klassische Fantasy-Elemente. In Episode III jedoch schafft es „Star Wars“ mich auch heute noch wirklich zu fesseln. Die Story hatte ihre Höhen und Tiefen, aber hier gipfelt nun Alles in einem wahrlich packenden Finale. Alle Figuren haben ihren Platz und ihre Berechtigung, die Motivationen sind klar und meistens extrem. Hier steht viel auf dem Spiel: Das Ende des Krieges, die Demokratie in der Galaxis, der Kampf gegen die Sith und für Anakin das Leben seiner Frau Padmé. Und da kommt der manipulative Palpatine ins Spiel, der hier seinen wichtigsten Auftritt in der Reihe hat. Und auch wenn es sich hier um ein Fantasy-Film mit Lichtschwertern und ulkigen Droiden handelt, so berühren mich einige Momente hier nach wie vor. Der politische Zerfall der Republik, der Aufstieg der teuflischen Sith unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit und Anakin, der von Palpatine in dem ganzen Trubel emotional manipuliert wird. Dabei sind Anakins Motive für den Wechsel zur dunklen Seite verständlich, denn vor allem die Jedi zeigen hier ihre „dunkle“ Seite. Lucas traute sich hier seine sonst so guten Jedis in einem anderen Licht zu zeigen, was den Film und sein Story erstaunlich reif macht. Da muss ich Lucas wieder einmal loben, denn seine Art die Story voran zu treiben, war immer einer der stärksten Aspekte dieser Filme. Da kann ich auch über ein paar kitschige Dialoge hinwegsehen („Du bist so wunderschön.“ „Das liegt nur daran, dass ich dich so sehr liebe.“ „Nein, das liegt daran, dass ich dich so sehr liebe.“).

Schauspielerisch können die drei großen Protagonist*innen (Hayden Christensen, Ewan McGregor und Natalie Portman) ihre besten Leistungen zeigen, trotz meiner Kritik von vorhin. Besonders Christensen verdient die Kritik, die er damals bekam überhaupt nicht. Er spielt den jungen, zornigen und verwirrten Mann, der zu einem waschechten Faschisten wird, wirklich gut. Ich mag vor allem, wie aggressiv er seine Angst in den Kämpfen umsetzt. Der heimliche Star ist aber diesmal Ian McDiarmid als finsterer Puppenspieler Palpatine. Er ist wahrlich ein Monster, auf das Anakin leider herein fällt.

Optisch ist Episode III der beste Film der Trilogie und hat nicht mehr ganz den künstlichen Look, den Episode I und II hatten. Die CGI-Effekte sind nach wie vor merklich gealtert (über 20 Jahre hat der Film bereits auf dem Buckel), haben sich aber solide gehalten, manche weniger, manche dafür aber sehr gut. Das Design der neuen Welten und Plätze, ist wieder einmal grandios mit dem Lava-Planeten Mustafar als Highlight. Und was die Action angeht: Die ist hier so gut wie nie. Ja, es gibt ein paar alberne Videospiel-Momente, wie die Szenen im Aufzug, wenn Anakin und Obi-Wan Palpatine retten, aber die ganze Eröffnungsschlacht ist auch heute noch aufregend, packend und visuell grandios. Die Lichtschwertduelle sind hier ebenfalls am Limit (so viele gab es nie wieder in eine „Star Wars“-Film) und überaus energetisch. Das emotionale Finale ist natürlich der parallele Kampf zwischen Yoda und Palpatine und Anakin und Obi-Wan. Bei diesen Momenten bekomme ich auch heute noch Gänsehaut! Einziger Kritikpunkt: Die Farben der Lichtschwerter zeichnen sich nie auf den Figuren ab und wirken dadurch leider etwas unecht. Das ist ein kleines, aber wichtiges Detail, was die Disney-Sequels besser gemacht haben.

Musikalisch gibt John Williams noch einmal alles und präsentiert einen emotionalen und düsteren Score, dessen Hauptthema die ganze Story prägt!

Fazit: Mit Episode III lieferte George Lucas ein wirklich zufriedenstellendes und erstaunlich tragisches Ende seiner „Star Wars“-Saga ab. „Die Rache der Sith“ ist trotz seiner Probleme ein packender und wahrlich guter „Star Wars“-Film. Zum ersten Mal stehen die Figuren und die Story im Vordergrund und nicht die Schlachten, Raumschiffe oder Kreaturen. Für mich ist dies auch das wahre Ende von „Star Wars“, bzw. der wahre letzte Film der Reihe. Disney hatte leider nie wirklich verstanden, was „Star Wars“ eigentlich ist. Es ging um so viel mehr als um Lichtschwerter, die cool aussehen. Es ging um die Entscheidung zwischen Gut und Böse und wie schwierig dieser Weg manchmal sein kann, selbst in einer weit, weit entfernten Galaxis!
Levi fazbear
Levi fazbear

1 Follower 122 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2026
Der beste der 3 aus der neueren Lukas films Regie der Film hat eine enorme Stärke von Action Spannung und einem ikonischen Bösewicht so wie auch eine perfekte Story im gross und Ganzen ist der Film hervorragend
Jona Scherp
Jona Scherp

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. Mai 2026
Die Rache der Sith ist für mich der stärkste Teil der gesamten Reihe. Der Film zeigt auf beeindruckende Weise den Fall von Anakin Skywalker und seinen Übergang zu Darth Vader. Diese Entwicklung ist emotional intensiv und tragisch zugleich, weil man nachvollziehen kann, wie Angst, Zweifel und Manipulation ihn immer weiter auf die dunkle Seite treiben.

Besonders hervorzuheben ist die düstere Atmosphäre, die sich deutlich von den vorherigen Filmen abhebt. Die Spannung steigt kontinuierlich an und gipfelt in einigen der ikonischsten Szenen der gesamten Star Wars-Saga, wie dem Duell zwischen Anakin und Obi-Wan auf Mustafar. Auch die politischen Intrigen rund um Palpatine sind spannend dargestellt und geben dem Film zusätzliche Tiefe.

Visuell ist der Film für seine Zeit beeindruckend, mit epischen Schlachten und starken Effekten. Die Musik verstärkt die emotionale Wirkung zusätzlich und bleibt im Gedächtnis.

Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass manche Dialoge etwas hölzern wirken, doch das schmälert das Gesamterlebnis kaum.

Insgesamt ist Die Rache der Sith ein emotionaler, intensiver und visuell beeindruckender Film, der die Brücke zur ursprünglichen Trilogie perfekt schlägt und für mich den Höhepunkt der Prequel-Reihe darstellt.
SingendeSchlange
SingendeSchlange

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Für mich persönlich ist dieser Film eideutig der beste der gesamten Saga. Die dramatische Geschichte, die epischen Laserschwert-Kämpfe - spoiler: insbesondere der zwischen Obi-wan und Anakin gegen Ende des Films
- einfach alles stimmt an diesem Film! Ich liebe die Besetzung und selbst die Filmmusik ist unfassbar gut gelungen :)
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.584 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 13. Februar 2026
Nach dem fürchterlichen Auftakt mit Ep. I und dem deutlich besseren Ep. II fällt Ep. III dann doch wieder deutlich ab. Vor allem erzählerisch hat uns der Film nichts zu bieten, der neue Antagonist General Grievous (ein hustender Cyborg, ja okay...) ist lächerlich und kaum ernst zu nehmen. Count Dooku immerhin bleibt schön böse. Größter Sympathieträger ist nach wie vor Obi-Wan Kenobi, der von Ewan McGregor so wunderbar verkörpert wird. Hayden Christensen entpuppt sich nach seiner miesen Performance in Ep. II jetzt endgültig als das größte Problem der ganzen Trilogie, sein Schauspiel wirkt hölzern und albern, seine Mimik lächerlich. Die Zerrissenheit seiner Figur und sein Abdriften auf die dunkle Seite sind reine Behauptung, zu keinem Zeitpunkt vermag er dies schauspielerisch auch nur annähernd zu vermitteln.

Wir erfahren, wie der Imperator “deformiert” wurde, was viel zu billig hergeleitet wird - durch eine einzige Auseinandersetzung mit Meister Windu, was für ein Quatsch! Und da sind wir dann auch schon beim entscheidenden Schwachpunkt: Der ganze Film ist einzig darauf angelegt, aus Anakin Skywalker Darth Vader zu machen, alles steuert allein auf dieses Ziel zu. Und da wir alle ja sowieso wissen, wie das enden wird, ist ja die Spannung komplett raus! Ansonsten passiert ja nicht wirklich etwas Substanzielles, man merkt einfach, dass der Film lediglich als Bindeglied zwischen Episode III und IV funktionieren soll. Somit ist es aus der Story heraus auch nicht erklärbar, warum Obi-Wan den zwar schwer verletzten aber offensichtlich noch lebendigen Anakin nicht endgültig tötet, sondern bewusst am Leben lässt... Dass er endgültig auf die dunkle Seite gewechselt hat, dürfte ihm doch längst klar sein. In gewisser Weise ist Obi-Wan somit für das ganze Leid, dass Darth Vader der Galaxis in den nächsten 20 Jahren zufügen wird, mittelbar verantwortlich... Verrückt...

Die CGI hat seit Ep. II nochmal einen deutlichen Satz nach vorne gemacht, die Massenschlacht gleich zu Beginn sieht auch heute noch eindrucksvoll aus. Nicht nachvollziehbar ist hingegen die erneute Entscheidung, alle (!) Klonkrieger per CGI zu rendern und komplett auf echte Menschen in echten Rüstungen zu verzichten, denn das sieht wieder nicht besonders gut aus! Auch die ganze Lava und das Feuer im finalen Zweikampf auf Mustafa sieht nicht besonders gut aus, auch hier ist die CGI wieder nicht gut gealtert. Auch auffällig ist der sehr abrupte Stilwechsel des Raumschiffdesigns. Ep. I hat den neuen Look etabliert, wollte weg vom 70er Jahre-Design, das hat da gut funktioniert. Jetzt plötzlich wird aber dann auf den “alten” Look gewechselt, was ziemlich unverhofft kommt und als Stilbruch total auffällt.

FAZIT: Episode III ist lediglich als Brücke zwischen Episode I/II und Episode IV angelegt und hat uns darüber hinaus absolut nichts zusagen. Trotz starker schauspielerischer Leistungen (außer wieder mal Hayden Christensen) bleibt dieser Film ein insgesamt schwacher Beitrag zum Genre. Enttäuschend.
Maddin
Maddin

357 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. Januar 2026
Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith bildet den dramatischen Abschluss der Prequel-Trilogie und schlägt überzeugend die Brücke zur klassischen Original-Trilogie. Regisseur George Lucas erzählt hier die tragische Geschichte vom Fall Anakin Skywalkers und dem Untergang der Republik – deutlich düsterer und emotionaler als in den beiden Vorgängern.

Besonders hervorzuheben ist die Atmosphäre: Verrat, Machtgier und innere Zerrissenheit bestimmen den Ton des Films. Die Verführung Anakins durch Kanzler Palpatine ist nachvollziehbar inszeniert und mündet in einen der bekanntesten Wendepunkte der gesamten Star Wars-Saga. Auch die Order 66 gehört zu den eindringlichsten Momenten des Franchise und verleiht dem Film eine unerwartete Härte.

Ewan McGregor überzeugt erneut als Obi-Wan Kenobi und trägt den Film schauspielerisch, während Hayden Christensen in den dramatischen Szenen mehr Tiefe zeigen darf als zuvor. Das finale Duell zwischen Obi-Wan und Anakin auf Mustafar ist visuell spektakulär und emotional aufgeladen, auch wenn es stellenweise etwas zu lang geraten wirkt.

Kritikpunkte bleiben vor allem die teils hölzernen Dialoge und eine gewisse Überfrachtung mit digitalen Effekten. Dennoch gelingt es Die Rache der Sith, die Schwächen der vorherigen Episoden weitgehend hinter sich zu lassen und der Prequel-Trilogie einen würdigen, tragischen Abschluss zu geben.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.130 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2025
Der Film ist besser als der Vorgänger aber sonst ist er nichts besonderes. Aber ich finde ihn nicht schlecht. Man merkt erstmal, dass Anakins Charakter viel besser geworden ist, man hat tolle Action, tolle Schlachten und mit General Grievous einen meiner Lieblingsfiguren in Star Wars. Der Film ist deutlich härter und düsterer als seine Vorgänger und das mag ich. Er ist auch nicht mehr so kitschig wie der Vorgänger aber leider ist immer noch kitsch dabei. Der Film benutzt auch viel zu viel CGI und die Dialoge sind platt. Sonst unterhält der Film und ist auch nicht schlecht. Für mich ist es Platz 7 der Reihe.

Insgesamt ist es ein solider Film mit tollen Effekten, mehr härte und einem besseren Anakin Skywalker.
Mona Mona
Mona Mona

11 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 7. März 2025
Nach dem letzten Teil mein absoluter Favorit aus der Reihe , ich habe Star wars schon als Kind geschaut und wollte immer wissen , wie Vader zur dunklen Seite gekommen ist
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 383 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. April 2023
Wow, emotional sehr berührend. Ein wirklich exzellenter Star Wars Film, der es in sich hat.
sweeper
sweeper

2 Follower 25 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 2. August 2022
Eine Star Wars tragödie.

Star Wars ist für mich eine sehr interessante Fantasy-Welt, die gezeigt wurde. Das ist mein Lieblingsfilm dieser Art.

Anakin Skywalker war ein herausragender Jedi, der von manchen sogar als der Auserwählte angesehen wurde. Sein Streben nach Verbesserung hat ihn immer weiter vorangetrieben. Was er dafür tun musste, seht ihr in diesem Film. Dieser Film zeigt die Liebe, die Anakin empfand und was er für seine Lieben tun würde. Insgesamt geht es in diesem Film um den Konflikt zwischen den Jedi und den Sith, den Guten und den Bösen, könnte man meinen. Star Wars zeigt verschiedene Planeten und verschiedene Bewohner.

Es gibt Böses und Gutes auf der Welt. Dieser Film zeigte so etwas.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme