Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
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Luca P.
Luca P.

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3,5
Veröffentlicht am 6. April 2013
"Die Rache der Sith" ist der Teil in dem sich alles schneidet,bzw. in dem alles zusammen kommt. Der Film bietet ein grandioses Effektspektakel mit viel Action zugleich. Die Handlung ist auch wieder gut gelungen und die Darsteller waren spitze. Insgesamt war dieser Teil der am bestgelungenste der Trilogie.7/10 Punkten.
Örnywood
Örnywood

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4,5
Veröffentlicht am 17. Dezember 2015
"Ich erkenne dich nicht wieder. Anakin, du brichst mir das Herz. Du begibst dich auf einen Pfad, auf den ich dir nicht folgen kann." Diese Worte von Senatorin Padme´Amidala an den Vater ihrer baldigen Kinder ist so von Emotionen und Trauer durchzogen, das man hier endlich mal von gutem Schauspiel sprechen kann. Und nicht nur die Darsteller, sondern Drehbuch, Action und der komplette Look schlagen nun endlich wieder so richtige Star Wars Pfade ein. Und so ist gerade die zweite Hälfte ein nahezu perfekter Mix aus Spannung, epischen Bildern und Mystik. Warum Macher George Lucas dafür aber so lange gebraucht hat lässt sich auch nach wiederholtem Sehen nicht so ganz nachvollziehen, doch sicher gibt es auch dafür eine Erklärung, warum "Die Rache der Sith" nicht nur ein herausragender Film geworden ist, sondern auch ganz gewaltig an die Qualität der Ur Trilogie aufschließt.

Eines vorweg, wie in den vorherigen Kritiken bereits beschrieben war ich nie ein Hasser der Prequels, und gerade Teil 2 gefiel durch gute Effekte und jede Menge guter Szenen. Doch beschleicht einen immer so das Gefühl, es wäre von Anfang an mehr drin gewesen. So hat zwar auch dieser Teil durchaus ein paar Angriffspunkte, doch fegt einem das Finale gerade zu alle Zweifel aus dem Kopf. Es wirkt einfach alles dunkler, epischer und magischer, was zum Großteil an den besseren Effekten, aber auch dem Plot liegt. Hier ist die Ausgangslage dann auf der Seite von Lucas. Den weitere zehn Jahre nach Episode 2 schließt sich nun der Kreis und wir sehen endgültig wie aus dem kleinen Sklaven "Annie" der dunkle Darth Vader wurde.Schauen wir also zu erst einmal auf die Geschichte. In der ersten Hälfte des Films ist das noch gar nicht so ersichtlich, und diese ist auch die schwächere. Oft sehen wir Anakin und Padme, die ihre Liebe nicht öffentlich machen dürfen, und diese Szenen wirken auch dank der Darsteller nun reifer und weniger kitschig, den schließlich geht es hier nicht mehr ums verlieben sondern darum eine legitime Familie zu sein. Hayden Christensen ist zwar nach wie vor weit von einer Top Vorstellung entfernt, doch ist er nun mit langen Haaren und finsterer Miene bei weitem verbessert und weis zu gefallen. Auch Natalie Portman steigert sich noch einmal, sie ist hin und her gerissen zwischen ihrer Liebe zu Anakin und dem Wohl der Republik. Nach einer beeindruckenden Weltraum Schlacht die zwar immer noch sehr CG-I überladen aussieht, aber visuell deutlich ansehnlicher, nimmt der Film kurz Tempo heraus um die Schachfiguren zu positionieren. Denn die dunkle Seite greift nach der Macht, und die wahren Strippenzieher hinter der Verschwörung geben sich langsam zu erkennen. Wieder werden Obi Wan, gut gespielt von Ewan McGregor und Anakin getrennt und dies ist nicht gerade zum Vorteil für den jungen Padawan. Hat der Imperator sich dann nach gut 80 Minuten dann zu erkennen gegeben geht der Krieg erst richtig los. Hier zieht Lucas alle dramaturgischen Kniffe die es gibt. Er lässt bekannte Charaktere unvorstellbare Dinge tun und zieht in Sachen Düsternis und Action dann deutlich die Schraube nach oben, den Kriege verändern alles. Die Optik ist nun technisch famoser und alles wirkt ein wenig rauer und dreckiger. Auch die ruhigen Dialog Szenen sind gut ausgeschrieben und haben gar meisterliche Züge, etwa wenn Anakin mit dem Kanzler Palpatine in der Oper sitzt. Hier verschmelzen erstmals visuelle Eindrücke mit starken Darstellern. Ja, es gibt auch diesmal so wohl beim Drehbuch als auch bei den Effekten Kritik Punkte. Etwa wenn Obi Wan ein Echsen Wesen reitet das sehr unecht aussieht oder auch wie mit manch einem Charakter umgegangen wird, da wurden manche mit viel Laufzeit eingeführt nur um sie dann relativ schnell im wahrsten Sinne Handlungs -Unfähig zu machen. Doch da sind wir bei einer weit aus wichtigeren Frage, nämlich bricht das Plot Kartenhaus zusammen?

Mal ganz ehrlich. erzählerisch war Star Wars noch nie mit viel Tiefgang und einem riesen Kaninchen Bau ausgestattet. Aber gerade bei Episode 1 und 2 konnte man sich schnell im Logik Nirvana verirren, Es wird auch nicht ausnahmslos alles aufgeklärt und manch eine Sache ist dann doch nicht so ganz zu verstehen. Was aber nicht weiter schlimm ist. Denn bei "Die Rache der Sith" spielen die Charaktere und ihre Emotionen sowieso eine viel wichtigere Rolle. Freundschaften werden verraten, Seiten gewechselt und manch einer gar ins Exil verbannt. Das ist natürlich bekannt, ist aber mit Schwung und Klasse inszeniert. Das Feeling der alten Trilogie kann freilich nur schwer erreicht werden.Doch mit einer Prise Humor und virtuoses Musik entsteht trotzdem etwas eigenes und schönes.Und am Ende kann man sich dann die eine oder andere Träne nicht verkneifen und die letzte Einstellung ist visuell und musikalisch ein Genuss. Einen echte Hommage an das Original.

Episode 3 greift einige Stärken der ersten beiden auf, macht aber nur wenige ihrer Fehler. Die Welt die George Lucas kreiert hat ist auch hier wieder opulent und was Masken und Kostüme angeht grandios. Die Emotionalität ergibt sich aus der Dramaturgie verkommt aber nie zum Selbstzweck oder triftet ins kitschige ab. Und das wichtigste, alle Handlungsstränge wirken rund um laufen auf "Eine neue Hoffnung" hinaus. So werden befriedigend die Stationen des Wandels bebildert, ohne wie reines abhaken zu wirken. Die Darsteller bringen dabei allesamt die größtenteils besten Leistungen der Trilogie. Auf Comic Reliefs alla Jaja Binks wird keine Rücksicht mehr genommen. So geht die Republik unter, mit tosendem Applaus. Recht hat Padme Amidale da. Und über Sinn des ganzen politischen Komplotts über Handelsblockaden und Senats Diskussionen kann man streiten, und mit ein wenig mehr Fantasie hätten sie die Macher da mehr einfallen lassen können. Das spielt hier aber keine Rolle mehr. Für den Zuschauer fühlt es sich wirklich an, die Verwandlung packt einen und da kann ich zumindest über Logik Löcher hin weg sehen. So bleibt uns ein rasanter, emotionaler Abschied und der nahezu perfekte Übergang. Und das ist das einzige was zählt!

Fazit: Die Rache der Sith ist der beste Teil der Prequels. Mit viel Action und Atmosphäre wird der Weg konsequent geebnet. Erzählerisch um einiges verbessert weis er durch kluge Dialoge und gute Darsteller zu überzeugen. Einzig manch holpriger Umgang mit Figuren oder dem auch hier wieder hohen CGI-I Anteil verhindern den Status Meisterwerk.
MovieWatcher
MovieWatcher

10 Follower 55 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 21. Januar 2013
Star Wars III find ich von den neuen am besten. Aber man kann auch nicht immer sagen, dass die alten besser waren, sie sind ziemlich unterschiedlich und nicht zu vergleichen.

Jedenfalls hab ich mich die ganzen 2 1/2 Stunden bestens unterhalten Gefühlt auch wenn die Story garnicht mal so umfangreich ist. Im Gegenteil, sie ist eher ein wenig platt aber es gibt auch noch viel flachere Filme. Der Film lebt vielmehr von den Actionszenen und der Bildgewaltigkeit.

Die Darsteller sind meiner Meinung nach sehr gut gewählt. Hayden Christensen macht seine Sache souverän, Ewan McGregor spielt sehr gut und ist sogar eher unterfordert und auch Natalie Portman und Samuel L. Jackson spielen stark.

Star Wars III ist also kein Meisterwerk aber ein sehr guter Film.
Max S.
Max S.

19 Follower 92 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. September 2012
Kein Meisterwerk aber besser als die beiden Vorgänger "Die dunkle Bedrohung" und "Angriff der Klonkrieger". Die Effekte sind meiner Meinung nach auf höchstem Niveau und die Wandlung Anakin Skywalkers zum Bösen wird auch perfekt dargestellt. Jar Jar Binks kommt hier so gut wie gar nicht vor, nur am Ende bei Padmes Beerdigung. Perfekt! Die 135 Minuten (ohne Abspann) vergehen wie im Flug, die wirken wie etwa nur 90 Minuten und das will was heißen, denn das heißt, der Film ist durchgehend spannend. spoiler: Count Dooku stirbt mir eindeutig zu früh weg. Nachdem er sich in Episode 2 zu einem interessanten Bösewicht entwickelte und seine Entwicklung ruhig weitergeführt werden könnte, da Christopher Lee auch sonst ein sehr guter Schauspieler ist, stirbt er schon in den ersten 15 Minuten.
Leider kommt der Film nicht an die Originaltrilogie heran, auch wenn er an manchen Stellen spannender ist als Episode 4. Trotzdem ein würdiger Abschluss der Prequeltrilogie nach einem schwachen Anfang durch Episode 1. Fazit: Sehr gut (aber kein Meisterwerk).
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. August 2012
Der dritte Teil der Saga ist erwartungsgemäß der beste Film hinsichtlich der Bildqualität (bezogen sowohl auf die Kino, wie auch auf die Heimkinoversionen), weil er komplett digital gedreht wurde. Man bedenke auch hier: er ist der jüngste der sechs Filme und auch schon wieder 7 Jahre alt.
Diese Episode ist definitiv die düsterste von allen sechs Spielfilmen und bietet durchweg eine prachtvolle Optik. Auch die Handlung ist spannend, mitreißend und wunderbar inszeniert. Man erlebt, wie der Rat der Jedi Anakin fortwährend auf kleiner Flamme hält und ihn damit in die Arme des künftigen Imperators treibt (auch wenn es hier mE irgendwie zu inhaltlichen Komplikationen mit der Serie "Clone Wars" kommt). Anakins innere Zerrissenheit und seine immerwährende Furcht vor Verlust, dazu das Intrigenspiel des Kanzlers und das mangelnde Vertrauen der Jedi machen ihn zum Spielball seiner Gefühle. Er hat Visionen vom Tod seiner geliebten Frau und gerät genau deshalb in die Fänge Palpatines, der ihm verspricht, ihn so mächtig werden zu lassen, daß er den Tod Padmes verhindern kann. Daß sie gerade deswegen sterben wird, weil er sich auf diesen Pfad begibt, erkennt Anakin nicht. Seine Überheblichkeit wird ihm immer mehr zum Verhängnis - zu sehr ist er davon überzeugt, bereits allem entwachsen und überlegen zu sein.

Was diesem Film meines Erachtens fehlt ist, daß man kein Gespür dafür entwickelt, wieviel Zeit zwischen den Szenen vergeht. Zu Beginn des Films eröffnet Padme ihrem Ehemann, sie sei schwanger (sie hat es offensichtlich gerade erst festgestellt). Einige Szenen später zeigt die Schwangerschaft bereits deutliche Spuren und bald darauf ist sie hochschwanger. Die übrige Szenerie gibt aber keinerlei Hinweise darauf, daß bereits mehrere Monate vergangen sein müssen. Das irritiert sehr. Man bekommt einfach kein Gefühl dafür, wie lange Anakin bspw. schon hadert und zaudert, wie viel ihm Darth Sidious schon beigebracht hat usw. Irgendwann ist einfach von den neu erlernten Fähigkeiten die Rede, aber niemand weiß, wann er sich diese denn angeeignet haben soll.
In meinen Augen kommt hier wieder die Art der Drehbücher zum tragen, die es Lucas einfach unmöglich gemacht haben, das Wesentliche detailliert einzufangen, weil in Episode I zu viel Zeit mit Nebensächlichkeiten vergeudet wurde. Man wird das Gefühl nicht los, daß Lucas irgendwann gemerkt hat: "Verdammt, mir läuft die Filmzeit davon." Die Darsteller geben eine höchst erfreuliche Leistung ab, die auch mitreißt und begeistert - aber das letzte Quäntchen fehlt einfach. Dennoch ist Episode III ein wirklich gelungener Film. - Bis auf diesen peinlichen Schrei Darth Vaders am Ende. Dieses öde und unnötige "Neeeiiiin"...

Episode III ist aber summa summarum ein gelungener Film und es macht Spaß ihn zu sehen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. Juni 2011
Star Wars Episode III ist für mich das packende Finale der erfolgreichsten Saga aller Zeiten. Meiner Meinung nach hat George Lucas alles richtig gemacht. Die "neue" Saga hat zwar viel Kritik bekommen, jedoch ist für mich die "neue", sowie die "alte" Saga ein perfektes Science-Fiktion-Märchen.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. April 2011
Fantastische Verbindung zwischen den neuen Episoden und den alten. Besser und emotionaler hätte es nicht umgesetzt werden können.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 5. März 2011
Sorry an die StarWars-Fans, aber mir sind vor allem die 3 neuen Teile zu naiv-kindisch... Die drei alten leben im Grunde nur von der damals innovativen Tricktechnik und sind halt einfach Kult.

Man könnte doch in der StarWars-Welt (m.E. die coolste aller SciFi-Welten) eine modernere, düstere Geschichte erzählen....
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 13. März 2013
Der 3. Teil ist mit Abstand der beste der neuen Trilogie. Viel Drama und viel Action. Auch wenn die ganze Welt wusste wie der Teil ausgehen wird, hat es Luca geschafft viel Spannung aufzubauen. Star Wars EP3 war sehr spannend. Vor allem das Ende am Vulkan. Wobei das gleichzeitig auch ärgerlich war. Ich hätte das anders gestaltet. Mich hat es gestört, dass Anakin sich einfach von der einen auf die anderen Sekunde für die dunkle Seite entscheidet. Anschließend wirft er sich dem Kanzler wie ein Schosshund nieder. Das gang mir einfach zu schnell. Hayden Christensen macht hier seine Sache deutlich besser als im Teil 2. Man merkt ihm seine Wut und seine Trauer gleich an. Auch wenn ab und zu sehr auf die Nerven geht. Kein perfekter Abschluss einer großen Saga aber denoch gut gelungen! Lucas rettet sein Hals noch von der Schlinge!
Veljanovic H.
Veljanovic H.

17 Follower 74 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010
5 mal glaub ich!
Ungefähr 5 mal hab ich mir das Ende angesehen. Aber mehr dazu ein paar Zeilen darunter.
Endlich ist es Lucas gelungen, das zu machen was die Fans wollten: Action, Drama & Action! Das Drama ist Gott sei Dank nicht übertrieben....wobei.....doch.....aber genau das fand ich so super!
Zudem wirds endlich auch düsterer, und mit Mace Windu ist mein Glaube an Kanzler Palpatine gestorben.
Das Ende:
Steckt voller Action , in einem geilen Setting, und ein cooles Finale, voll mit Sprüchen wie:
"Don´t do it,Anakin!"
"You were the choosen one"
"I´m stronger than you"

Shakespear im 21.Jahrhundert.

Alles in Allem:
Je öfter man es sieht, desto schwächer, oder je älter man wird.
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