Tod auf dem Nil
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MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 30. Januar 2018
Ich bin gerade so auf dem Trip, mir alle mögliche Klassiker aus den 40er bis 70ern anzusehen. Und ich bin froh, dass ich das machen, denn sonst wäre mir diese Perle hier tatsächlich durch die Lappen gegangen. Toller Film, tolle Atmosphäre und sein super Set.
Petra Schönberger
Petra Schönberger

31 Follower 195 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2022
„Tod auf dem Nil“ ist ein Krimi-Klassiker nach dem Roman von Agatha Christy. Der Klassiker aus dem Jahr 1978 kommt nun im Rahmen der „Best of Cinema“ Reihe und als perfekte Einstimmung auf die Neuverfilmung von und mit Kenneth Branagh für genau einen Tag zurück auf die große Kinoleinwand… Natürlich überzeugt der Klassiker mit Starbesetzung, allen voran Peter Ustinov, Maggie Smith, Bette Davis und Angela Lansbury, die für spannende und humorvolle Minuten sorgen.
Eine Geschichte voller Intrigen, Rache und Eifersucht. Wie gewohnt humorvolle Ermittlungen, wie der Mord aufgeklärt wird.
Gewohnt gewitzte Ermittlungen treffen auf mysteriöse Mordfälle.
Alles in allem ein unterhaltsamer, fesselnder und humorvoller Krimi von Agatha Christie, der alten Schule. Es hat schon immer Spaß gemacht einen Krimi von Agatha Christie anzuschauen. Eine rundum spannende und unterhaltsame Aufklärungsarbeit der Mordfälle wartet auf „Kino“-Hobbydetektive…
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2011
''Tod auf dem Nil'' ist ein überaus launiger, aber auch ein reservierter, ruhiger Streifen. Wer großspurige Action und Spannung erwartet, wird diesem Film nicht viel abgewinnen können, zumal die Detektivgeschichte sich in ihrer gesamten Inszenierung auf die Schlusspointe verlässt und dadurch zeitweise ins Stocken gerät. Fans des Detektivs werden vielleicht dennoch gut unterhalten sein, schließlich spielt Ustinov erneut stark. Dennoch bleibt der Film die meiste Zeit recht schwerfällig.
elbomode
elbomode

3 Follower 24 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. April 2021
+ Fortwährend spannend und zum Mitfiebern
+ Klasse Schauspielerriege
+ Klassischer Krimi mit Auflösung vor versammelter Mannschaft
+ Spannungskurve gelungen
+ Setting toll eingefangen
+ Wendungen im Minutentakt
+ Dennoch auf seine Art humorvoll

- Personenkonstellation gewollt konstruiert
- Steinattentat nicht wirklich aufgeklärt

Fazit: Gelunge Verfilmungs des gleichnamigen Romans von Agatha Christie. Gefällt mir persönlich einen Hauch besser als "Mord im Orient Express". Wer einen klassischen Krimi schätzt und sonst auch gern mal Columbo geschaut wird seinen Spaß mit Film haben.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. August 2023
Auch wenn diese Filme ("Mord im Orientexpress", "Das böse unter der Sonne") immer nach dem selben Schema ablaufen und daher auch wenig neues bieten, so kann ich ihnen nicht absprechen, dass sie mich bestens unterhalten und eine Menge Spaß machen. Dabei finde "Tod auf dem Nil" sogar besser von der Dramaturgie, als sein Orientvorgänger. Während der Twist im ersten Fall zwar noch komplexer ist und überrascht, so war die Aneinanderreihung der einzelnen Gespräche mit den Gästen auch irgendwann etwas ermüdend. Es dauert hier nicht nur sehr viel länger bis der Mord passiert und wir bekommen Zeit um die Figuren kennen zu lernen und ihre möglichen Motive, es wird auch nach dem Mord sehr viel Abwechslungsreicher erzählt, was der Dramaturgie sehr gut tat. Das kann sich zwar zu Beginn etwas ziehen und die Offenbarung, wer den nun der Mörder ist, kann man auch recht schnell auf die Schliche kommen, dennoch macht der Film eine Menge Spaß. Die Darsteller ist dabei alle sehr solide und auch die Ausstattung ist wirklich schön anzusehen. Eine weitere schöne Krimiempfehlung.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. April 2025
Sehr unterhaltsamer Mordfall im wunderschönen Ägypten!

Agatha Christies belgischer Detektiv Hercule Poirot wurde vor allem durch „Mord im Orient-Express“ bekannt, besonders durch die Verfilmung von 1974. Hier verkörperte noch Albert Finney den Mann mit dem Schnauzer. Für die Fortsetzung, „Tod auf dem Nil“ von 1978 (Regie: John Guillermin), sprang jedoch Peter Ustinov für Finney ein und verkörperte von da an mehrmals Poirot. Der Krimi, welcher in Ägypten spielt und sich die meiste Zeit wieder auf eine Location beschränkt (dieses Mal ist es ein Boot), ist der direkte Nachfolger von „Orient-Express“ und wurde ebenfalls viele Jahrzehnte später von Kenneth Branagh neu verfilmt. Wo ich jedoch bei „Orient-Express“ beide Versionen ziemlich gut finde, so gefällt mir das Original von 1978 doch ein ganzes Stück besser als das Remake von 2022.

Die Story spielt nach den Ereignissen von „Orient-Express“: Poirot ist in Ägypten und macht Urlaub auf einem Dampferschiff über den Nil. Auf demselben Schiff tummeln sich allerdings wieder einige dubiose Gestalten. Da wäre das glückliche Ehepaar Simon und Linnet, welches von einer eifersüchtigen Ex heimgesucht wird. Aber auch andere Parteien haben Probleme mit der Ehefrau Linnet. Und als dann tatsächlich ein Mord passiert, muss Poirot wieder einmal seinen entspannten Urlaub unterbrechen, um den nächsten kniffligen Fall zu lösen…

„Tod auf dem Nil“ bietet einen schönen Kontrast zum winterlichen „Orient-Express“. Nun sind wir im heißen Ägypten mit viel Sonne und Schweiß. Dazu gibt es vor allem viel Liebesdrama mit einem sehr unterhaltsamen (und blutigen) Mordfall in der Geschichte. Dieser wird auch nicht ganz so lieblos erzählt wie im Remake. Und obwohl ich das Remake gesehen hatte, war ich doch sehr gespannt zu sehen, wie der Fall gelöst wird. Und es ist ohne Zweifel einer der spannenderen Krimi-Fälle von Agatha Christie. Hinzu kommt eine gesunde Portion aus Kitsch und Pathos, die den Film dadurch umso charmanter macht.

Perfekt ist der Film dennoch nicht, denn die Geschichte hat die üblichen Schwächen einer klassischen „Whodunit“-Story. Es gibt viele Figuren, die alle ihre üblichen Motive bekommen und diese sehr trocken und langweilig dem Zuschauer präsentieren. Person A hasst Linnet, weil Grund A, Person B aufgrund von Grund B und so weiter… Das sind Klischees, die mich in diesen Filmen und Geschichten einfach schnell nerven und auch hier gibt es keine kreative Lösung dafür.

Dafür glänzt der Film aber mit einem schicken Cast, angeführt von Peter Ustinov als bissiger, aber unterhaltsamer Poirot. Daneben glänzt auch Angela Lansbury als wuselige, betrunkene Autorin. Lansbury spielte passenderweise zwei Jahre später auch Miss Marple in Christies „Mord im Spiegel“-Verfilmung. Des Weiteren haben wir hier eine noch junge Maggie Smith, die mich sehr an Tilda Swinton erinnert, und Mia Farrow von „Rosemaries Baby“ als eifersüchtige Jacqueline. Alle sind sie sehr überzeugend und geben dem Film eine bunte Mischung an schrulligen Figuren.

Visuell beeindruckt der Film besonders durch seine Original-Sets an den Pyramiden, Abu Simmel oder dem zerfallenen Tempel von Karnak. Musikalisch ist dagegen überraschend wenig los. Der Score von Nino Rota ist nicht schlecht, aber gefühlt nur selten zu hören. Das ist aber auch nicht unbedingt schlecht, weil der Film dadurch etwas mehr Realismus und Bedrohung erhält.

Fazit: „Tod auf dem Nil“ ist einer der unterhaltsamsten Christie-Verfilmungen, die ich bisher gesehen habe. Ein spannender Mordfall, eine innovative Auflösung und bunt, durch gemischte Figuren.
Riecks-Filmkritiken
Riecks-Filmkritiken

34 Follower 212 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2021
Ägypten und der Nil sind sehr beliebte Urlaubsgebiete der Deutschen und stehen ehrlichgesagt auch noch auf meiner Wunschliste. Ob die Reisenden aus TOD AUF DEM NIL jedoch noch einmal eine Tour dahin machen werden, bleibt fraglich. Auf Basis des gleichnamigen Agatha Christie Romans wurde 1978 der Film von John Guillermin veröffentlicht, in dem der berühmte „französische“ Schnüffler Hercule Poirot, gespielt vom legendären Peter Ustinov, wieder einmal einem Mordfall auf den Grund gehen muss. Kurz vor der Veröffentlichung der Neuverfilmung von Kenneth Branagh im Februar ’22, bringt StudioCanal noch einmal den zeitlosen Klassiker im Rahmen der „Best of Cinema“ Reihe am 04.01.22 ins Kino. Wer den Film noch nicht kennt, den erwartet eine unterhaltsame Krimiverfilmung, die getragen wird von grandiosen Schauspielenden und einer simplen wie auch raffinierten Whodunit–Erzählung.

Wer sich ein wenig mit Agatha Christie Werken auskennt, wird vermutlich den Mörder recht schnell entlarven, doch alle anderen werden dazu angehalten zusammen mit Poirot auf Spurensuche zu gehen und Stück für Stück den Fall aufzulösen. Trotz dass der Film nun beinahe 44 Jahre alt ist, funktioniert er noch immer recht unterhaltend, insbesondere weil die Dialoge geistreich geschrieben sind und immer einen charmanten satirischen Unterton mit sich bringen. Visuell ist das Werk natürlich ganz schön in die Jahre gekommen, doch da hier keinerlei große Spezialeffekte von Nöten waren, funktioniert der Film auch dahingehend noch ganz gut. Einzig das recht lange Intro, in welchem die Figuren vorgestellt werden, kann kritisiert werden, denn dies zieht sich recht lang und wirkt unübersichtlich und verwirrend. Ein Kinobesuch am 04.01. lohnt sich jedoch auf alle Fälle.

Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/tod-auf-dem-nil
Mho
Mho

13 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. Oktober 2025
Der 2te meiner Lieblingsfilme der Agatha Christie Verfilmungen!
Ist nicht besser, aber genauso gut, wie Mord im Orient Express!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2013
Eine der besten Agathe Cristie Verfilmungen wie ich finde. Ein lustig-seichter Krimi zum Miträtseln, den man wie viele Krimis leider nur einmal in schönster Unwissenheit sehen kann. Ustinov ist die beste Verkörperung des Hercule Poirot. Unbedingt sehenswert!
Alexander L.
Alexander L.

5 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 27. Januar 2026
Ich finde den Klassiker einfach nur toll. Ein Meisterwek mit grandiosen Schauspielerin einer abwechslungsreichen Geschichte von Agatha Christie und ein zauberhaftes Set. Perfekt für einen spannenden Filmabend.
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