Mann unter Feuer
Durchschnitts-Wertung
3,8
515 Wertungen

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thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2013
Mann unter Feuer ist eine gekonnt inszenierte Mischung von Meisterregisseur Tony Scott. Ist die erste Hälfte noch leichte Anlehnung an ein Drama mit ausführlicher Charakterzeichnung etc etc , entwickelt sich der Streifen in der zweiten Hälfte zum knallharten und brutalen Rachethriller. Und das alles in einer ziemlich düsteren Optik gehalten , was den Film einen ganz besonderen Look gibt. Denzel Washington überzeugt mal wieder auf der ganzen Linie. Hier spielt er einen Bodyguard in Mexiko welcher die kleine Dakota Fanning beschützen soll. Obwohl beim Dreh erst 10 Jahre spielt diese hervorragend genial. Obwohl im ersten Drittel etwas langatmig und zäh kann der Streifen vollens überzeugen. Die sparsamen Actioneinschübe kommen gekonnt und mit voller Wucht daher. Sehenswert!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2012
"Mann unter Feuer" ist ein sehr spannungsgeladener film,der den zuschauer von anfang bis ende packt! story ist zwar simpel und somit konnte man zumindest in diesem bereich schon mal nichts falsch machen! auch an action fehlte es nicht! das ende gut hätte aber noch besser sein können!
Fazit: Ich finde den film sehr gut action und spannung sind perfekt inszeniert!
Tom2112
Tom2112

7 Follower 42 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 1. Mai 2012
Denzel Washington in Bestform! Spannender Film mit guter Story und überraschendem
Ende. Denzel Washington und Tony Scott stehen für Qualität.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 7. Dezember 2011
Die Filmstarts-Kritik ist in diesem Fall eindeutig daneben. Der Film spricht den Zuschauer von Beginn an auf einer sehr emotionalen Breite an. Sicherlich ist bereits nach wenigen Minuten vorhersehbar, dass der Film sich in einer tragischen Fahrt mit 180 Sachen zum tragischen Einbahnstraßen-Ende befindet. So wie ich den Plot verstanden habe, soll das aber auch so sein. Erst durch diese permanente Verzweiflung des Zuschauers, der dem Anti-Helden mit jeder Scene näher kommt und dessen erkennbares Opfer früh erkennt,wird die Gefühlsbindung zum geschehen hergestellt - man hofft das Happy-End, dass nicht kommen kann. Man wusste auch, dass die titanic sinkt, gleichwohl war der Film von den meisten Zuschauern als spannend bewertet, auch die Kritiken waren gut. Vorhersehbarkeit ist eben nur dann ein Mangel, wenn sie zu einen lustlosen Durchhalten verdammt.
Washington liefert eine überragende Leistung ab - in bester Kinomanier reichen wenige Totale, um die Story voranzutreiben und Umstände zu beschreiben, die in geschriebener Form umfassend erzählt werden müssten - etwa die sich festigende Beziehung zwischen Bodyguard und Mädchen, ausgedrückt in nur wenigen Scenen, in denen erster zweite zur Schule fährt.
Überflüssig werden allenfalls die nur oberflächlich eingeführten Nebenrollen, etwa der Polizist und die Reporterin - interessieren kaum und binden niemanden. Andererseits reden wir hier auch von einem Kinostreifen und nicht von einem Kammerspiel, dass auf minimalistische Weise ohne nennenswerten Rahmen auskommen kann; ein Film-Noir sollte nicht abgeliefert werden.
FAZIT: Daumen hoch, super Film, Kino nicht nur für Weltschmerzfetischisten!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 10. November 2011
einer der besten filme die ich gesehen hab denzel Washington ist ein sehr guter Schauspieler
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2010
Ein guter Streifen mit einer interessanten Auflösung. Ganz neu ist die story nicht aber hier wurde solide gearbeitet. Denzil Washington zeigt wie immer eine gute Leistung und versteht es seine Rolle des Bodyguards exzellent zu spielen. Die weitere Besetzung ist gelungen und die Charaktere ausreichend gezeichnet. Die Nebenrollen für Mickey Rourke und Christopher walken sind definitv überbesetzt. Action und Spannung sind gut verpackt. Das Ende ist etwas träge und überhaupt gibt kommt die Handlung des Film erst spät ins rollen. Das ist aber nicht verkehrt, da so die Charaktere besser vorgestellt werden. Auch bleibt lange Zeit unklar, ob der Creasy selbst der Bösewicht ist und seine Kunden hineinlegt. Die "Wackelkamera" ist hier zwar als Element überflüssig und nur dezent verwendet und daher nicht nervig. Alles in allem ein lohnenswerter spannender Film, sehenswert.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 12. Mai 2010
Ich bin entäuscht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich finde Man on Fire ist ein herrvorangender Film, obwohl Filmstarts ihn so zerreißt.

Aber was soll man erwarten von selbsternannten Filmgurus. Im Allgemeinen werden viele Filme einfach von möchtergern Besserwissern zerissen, obwohl die weder eine Ahnung noch das Talent für soetwas haben.

Dies finde ich sehr traurig. Daher das mein Beitrag bestimmt nicht freigeschaltet wird, hoffe ich doch wenigstesn, dass die Personen die das lesen meine Kritik zu Herzen nehmen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Alles, was ein Action-Film erfüllen muß! Er ist spannend und unterhaltend! Nicht mehr und nicht weniger. Er erzählt ein weiteres mal, wie korrupt das System sein kann. Der zweite Teil des Films war von der Story her etwas dünn, aber das Ende war für mich doch unerwartet. Ich empfehle ihn morgen meinen Bekannten.
papa_AL
papa_AL

11 Follower 76 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Wie schon in der Kritik der Redaktion muss ich auch sagen das der Film für einen Rache-Actioner zu langatmig und für ein Drama zu oberflächlich ist ! Wäre das ganze 30min kürzer würde der film als actioner auch halbwegs überzeugen, so sind einige stellen überflüssig und spannung kommt fast nie auf ! Regisseur Scott ist mit seiner optischen inszenierung übers ziel hinaus geschoßen.an vielen stellen wird es mit den farbspielen und der hektik übertrieben ! hier wäre mehr gradlinigkeit sicher besser gewesen ! die darsteller sind natürlich alle sehr solide aber man hat jeden einzelnen schon besser erlebt und d.washington ist zwar ein genialer schauspieler aber hier sicher nicht die beste wahl !

insgesamt ist der film nicht schlecht aber gerade aufgrund der länge, der fehlenden kreativität und dem unausgewogenen stil von scott ist "Man unter Feuer" höchsten mittelmaß !
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