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Casey 08
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3,5
Veröffentlicht am 30. August 2026
Im großen und ganzen ist Ridley Scott besser als sein Bruder aber wenn es im Style und Action geht, ist Tony Scott deutlich besser. Hier haben wir wieder einen Actionfilm mit Tony Scotts Lieblings-Darsteller Denzel Washington und er ist auch einer mener Top 10 Lieblings-Darsteller. Der Film ist zwar viel zu lang geraten aber durch die wilde Kameraführung wird man wach gehalten und die Action ballert hier richtig rein. Denzel Washington als Ein-Mann-Armee der sehr brutal und konsiquent vorgeht. Wobei man erstmal 50 Minuten warten muss bis er das erste mal loslegt, denn vorher hat man ihn wie er Dakota Fanning beschützt und hilft. Dann wird sie Gekidnappt und dann legt Washington hier richtig los. Christopher Walken und Mickey Rourke sind auch mit dabei aber der Fokus liegt auf dem Rachefeldzug von Denzel Washington. Zu dieser Zeit haate Tony Scott nur noch düstere Action-Thriller gemacht und auch dieser hat zwar einen schönen Farbfilter aber ist frei von komik. Die Action ist zwar groß, laut und brutal aber doch eher Standardmäßig. Trotzdem ist es gar kein schlechter Film und es gibt ganz viele schlechtere Rachefilme.
Insgesamt ist es ein guter Film der nach 50 Minuten Gas gibt, wenig aber große Action und einen fantastischen Denzel Washington bietet.
Solider Rache-Thriller, der in hinlänglich bekannten Fahrwassern schwimmt und dem Genre so gar nichts Neues hinzuzufügen vermag. Begeistern kann immerhin Denzel Washington, der vom schwachen Drebuch jedoch arg unterfordert wird , und die großartige Dakota Fanning, die hier als kleines Mädchen ebenfalls sehr überzeugt.
Der Film braucht auch schlichtweg zu lange, um in Fahrt zu kommen, es vergeht fast eine Stunde, bis überhaupt etwas passiert, da war sich der Regisseur wohl unsicher, ob er nun ein Charakter-Drama oder einen Action-Thriller inszenieren will.
Wie auch immer, man kann sich den Film ganz gut anschauen, aber ein Genre-Highlight sollte man nicht erwarten.
Gutgemachtes Remake, welches für mich zu sehr auf die Tränendrüse (speziell der Schluß) drückt. Die Handlung ist nicht neu...es geht um den typischen Rachefeldzug. Washington kann überzeugen, obwohl ich auch hier Scott Glenn im Original bevorzuge. Fazit: wenn man mal Zeit hat
Denzel Washington in seiner wohl härtesten Rolle. Die ersten 10 Jährige Dakota Fanning spielt so als hätte sie schon zwei Oscars im Schrank. Auch der weiter Cast weiß zu überzeugen. Mexikocity wird als alles verschlingernder Moloch dargestellt wo eine Leiche mehr oder weniger egal ist. Die Musik und der Schnitt geben dem Film eine besondere Note. Habe ihn in den Jahren schon mehrmals gesehen und bekomme doch wieder nasse Augen. Der Film ist gut gealtert und immer wieder sehenswert.
Klasse Selbstjustiz-Rache-Film mit einem herausragenden Denzel Washington und einer fast noch besseren Dakota Fanning. Die beiden haben Mathilda und Leon aus „Leon – Der Profi“ echt Konkurrenz gemacht. Sehr positiv fiel mir die verwackelte Kamera auf, die sowohl die Action als auch die Gefühle der Personen verstärkten. Gleiches gilt für die Untertitel, die immer wieder ins Bild eingeblendet wurden. Dabei entsprachen die Größe sowie die Art der Schrift der emotionalen Situation. Sehr innovativ gemacht.
Jürgen Armbruster der Verfasser der Kritik, sollte dringend ein anderes Hobby suchen. Hr. Armbruster Sie besitzen überhaupt keine Empathie, die überaus positiven Bewertungen im Gegensatz Ihrer Meinung, nicht nur bei diesem Movie, sollten Grund genug sein wirklich woanders zu trollen.
Kurz und knapp dieser Film ist einfach nur ein Meisterwerk. Ist nach Matrix und Black Hawk Down einer meiner Lieblinge.
"Wie heisst es so schön? Eine Kugel sagt immer die Wahrheit." Ein spannender, toll gespielter und emotionaler Rache-Thriller in realistischem Ambiente.
"Man On Fire" ist ein gelungener Thriller mit einigen Actionszenen und einem guten Schuss Sadismus und Kaltblütigkeit seitens John Creasy, dessen Antriebskraft ich durchaus nachvollziehen kann. Man sollte, besonders in Anbetracht der Länge von über 140 Minuten, nun aber nicht denken, es handele sich um einen Non-Stop-Actioner, denn Scott verwendet viel Zeit für den Charakterentwicklung, besonders dem Verhältnis Creasy - Pita.
Habe den Film eben wieder einmal gesehen. Er gehört für mich zu der Kategorie Film, die ich immer mal wieder anschauen kann. Die Filmstarts-Kritiker haben ohne Frage weit mehr Ahnung von der Materie Film als ich je haben werde, aber das ist wohl auch ein Segen. So analysiere ich die Filme nicht im Detail und habe bei den allerwenigsten eine Ahnung, wer in der Vergangenheit was schon geleistet hat - ich bewerte nach dem Gefühl, was bei mir ausgelöst wird. Und diesbezüglich bin ich ein grosser Fan .
Ausführliche Charakterzeichnung in der ersten Hälfte mit einem überragenden Denzel Washington, ab der zweiten Hälfte entfesselt Tony Scott ein wahren feuersturm der keinen emotional kalt lässt. kurz ein großartig bebildertes Actiondrama. 9/10