High Tension
Durchschnitts-Wertung
3,5
184 Wertungen

21 User-Kritiken

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Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2012
High Tension ist nicht nur voller Logiklöcher und besitzt einen langweiligen, doofen Plottwist, den man schon x Mal gesehen hat, sondern weiß auch dazwischen einfach kaum zu überzeugen. Wann lernen es Horrorfilmer endlich mehr in Inhalt & Stil zu stecken als in lächerliche Blutfontänen? Bitte nicht angucken, auch wenn der Film aus unerfindlichen Gründen immer wieder als Referenz herangezogen oder von sonst wem empfohlen wird. Hier sieht man sehr gut, dass auch Horrorfilme drehen gelernt sein will und eben NICHT immer in den Händen der sogenannten Fanboys liegen sollte.
Marcel G.
Marcel G.

12 Follower 58 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 24. Januar 2016
High Tension ist gut Einerseits doch auf der anderen Seite totaler Schwachsinn.
Die kleineren Jagd/Flucht Elemente sind ganz gut gestaltet und die Tötungen sehr Intensiv.

Die Idee hinter der Handlung ansich auch gut überlegt, aber wirklich nur die Idee. Da, wenn man die Auflösung kennt es einfach unzählige Widersprüche gibt die keinen Sinn ergeben.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 16. September 2010
Ein wirklich sehr gelungener Film, wie man es aus Frankreich gewohnt ist. Kein 08/15 Teenie slasher! Die Story wirkt sehr gut durchdacht und wird zu keiner zeit langweilig, die stimmung die der Film erzeugt ist auch sehr klasse. Die Schauspieler machen ihre sache auch sehr gut. Spannender und fesselnder Horror Film, mit einem Ende das nicht alltäglich ist. Gibt von mir eine "MUST SEE" empfehlung! der halbe stern fehlt weil ich es mir noch brutaler gewünscht hätte.
omaha83
omaha83

79 Follower 202 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Wäre nicht der Inhalt, wäre dies mit einer der heftigsten Horrorfilme. Aber der Schluss (na gut ich wusste ihn) funktioniert einfach vorne und hinten nicht. Aber ansonsten verdammt spannend, eigentlich sobald Nacht wurde und das hat nicht lange gedauert. Diese Spannung wird dann auch bis zum Ende hochgehalten.
rock_soul
rock_soul

21 Follower 125 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich fand den Film jetzt nicht wirklich gut. zuviele dinge gab es schon in anderen filmen, zuviel erscheint einem nach dem film unlogisch. aber die hauptdarstellerin is ganz schnuckelig (immerhin etwas) ;-)
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich kann es wirklich nicht fassen, dass der Film von einigen Leuten hier mit 9 oder 10 Punkten bewertet wird, denn die hat der Film aufgrund seiner unglaublichen und unsagbar dämlichen Logikfehler nun überhaupt nicht verdient. Filmstarts.de hat die gröbsten Schnitzer bereits schon zusammengefasst. Der Film wirkt, als wäre das Drehbuch von Anfang bis Mitte und der Schlussteil von zwei unterschiedlichen Autoren geschrieben, die bis auf die grobe Handlung nichts vom Geschriebenen des andern wussten. Schizophren hin oder her, die "unterschwellige" Zuneigung zu ihrer besten Freundin und der übertriebene Wahnsinn wird von Cécile De France einfach zu plump gespielt. Außerdem stört mich unsagbar, dass die Opfer vor einem dicken Mann mit einer kleinen Klinge Angst haben... und das wo eine Schrotflinte im Haus über dem Kamin hängt? (Spoiler) Und selbst wenn die Figur des dicken Truckers nur in Maries Imagination exestiert, dann rennt das gesamte Haus eben vor einer blonden Frau mit einer kleinen Rasierklinge davon! Der Film erzeugt keine Angst, ist unlogisch und ärgerlich! Von mir gibt es trotzdem eine klare Empfehlung, weil man diesen Mist einfach mit eigenen Augen gesehen haben muss!
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 6. November 2019
Es hätte ein so guter Backwoods/70sSlasher werden können:

- Ein stummer, namenloser Killer
- 2 Mädels, die (weitesgehend) alleine in einem Haus in einem Maisfeld(?) bei den Eltern der einen zu Besuch sind
- Schöne Splattereffekte

aber dann kommt das Ende, das mit so vielen Logiklöchern aufkommt, das mir den ganzen Film kaputt gemacht hat! Klar, es ist ein Slasher, da gibt es nicht so viel Logik, aber DAS Ende können die mir nicht so erzählen !
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.213 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 10. November 2025
Tja, was soll man jetzt dazu sagen?
Bis 10 Minuten vor Schluss bekommen wir einen zwar durchaus sehr brutalen und blutigen Slasherfilm, der aber ansonsten keine wesentlichen Highlights bietet und eigentlich nur die üblichen Genrestandards routiniert abwickelt.

Und dann plötzlich, ja im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel, kommt ein völlig absurder, an den Haaren herbeigezogener Twist daher, der alles Bisherige nochmal auf den Kopf stellt. Dieser Twist wird weder in der Story vorbereitet, noch ist er irgendwie nachvollziehbar und macht so einfach überhaupt keinen Sinn und eröffnet zahlreiche Logiklöcher, in die ganz Kanada passt!

((ACHTUNG! Ab hier SPOILER!!))

Die beiden Frauen kennen sich schon lange, jetzt plötzlich - über Nacht??? - überlegt sich Marie, dass sie heimlich in Alex verliebt iust und wird einfach mal eben so total verrückt. Ohne irgendeinen vorherigen Hinweise dreht sie plötzlich komplett durch, schlachtet die Familie ihrer Freundin ab (inkl. des kleinen Bruders), zusätzlich noch einen harmlosen Tanstellenangestellten. Warum das alles??? Sie sagt am Ende "ich lasse nicht mehr zu, dass jemand zwischen uns kommt!" Ja, wer soll denn da zwischen die beiden kommen? Die Familie ihrer Freundin ist ja nun absolut keine Bedrohung für ihre Liebe, der kleine Bruder ja erst recht nicht! Und der Tankwart, was hat der denn damit zu tun?

Und was ist mit der Verfolgungsjagd? Die hat sie sich dann komplett eingebildet? Inklusive des zweiten Autos? Und das ganze Blut von dem finalen Zweikampf ist dann auch nur eingebildet, da dieser ja dann gar nicht stattgefunden hat??? Woher kommt denn überhaupt dieses abgegammelte Auto? Stand das zufällig beim Haus der Eltern ihrer Freundin so rum? Hat sie das vorher da schon geparkt? Oder existiert das auch gar nicht?? Und wieso klingelt sie draußen an der Haustür, wo sie sich doch gerade ins Bett gelegt hat? Hat sie sich da heimlich rausgeschlichen? Ja und was soll dann diese Szene mit dem abgetrennten Kopf ganz am Anfang? Die passt ja so gar nicht zu dem ganzen anderen und dient einfach nur dazu, uns aufs Glatteis zu führen, oder was? Wenn ja, ist das ja nur noch billig und lahm, zumal diese Szene ja auch für die weitere Handlung überhaupt keine Bedeutung hat...

Undsoweiter undsoweiter, das ergibt halt alles überhaupt keinen Sinn. Und was ist denn nun überhaupt mit Marie los? Hat sie über Nacht eine Schizophrenie bekommen? Dazu passt die Symptomatik nicht. Hat sie eine dissoziative Identitätsstörung? Das kann ja gar nicht sein, dass das vorher noch nie jemandem aufgefallen ist - zumal ihre zweite Persönlichkeit ja ein psychopathischer Killer ist. Ist sie einfach nur so über Nacht in einen wahnhaften Tötungsrausch verfallen? Wieso das? Also auch psychopathologisch passt hier absolut gar nichts zusammen!

Dieser finale Twist dient einzig und allein als Schocker um des Schockens willen, ohne Sinn und ohne Verstand! Alexandre Aja wollte aus seinem Film halt auf Biegen und Brechen einen Skandalfilm machen, scheiß doch drauf, ob das alles irgendwie zusammen passt. Und das, meine Lieben, ist schlichtweg böswillige Verarschung des Publikums!!!! Das kann man nicht anders sagen! Oder er hält uns einfach für so intellektuell unterbelichtet, dass uns gar nicht auffällt, was für einen haarsträubenden Schwachsinn er uns hier verkaufen will. Meine Güte, was könnte ich mich aufregen.

Okay, mal alle Aufregung beiseite: Ohne diesen finalen Twist wäre "High Tension" ein zwar sehr blutiger, aber auch nur ein durchschnittlicher Slasher geworden. Vielleicht hätte das dem Film aber besser getan, immerhin wird man ja - wenn man den etwas langgezogenen Anfang mal außer Acht lässt - doch ganz passabel unterhalten. Das hätte durchaus eine 3 - mit etwas gutem Willen vielleicht auch eine 3,5-Sterne-Wertung werden können. So bleibt aber ein extrem bitterer Beigeschmack und das Gefühl, ganz böse verarscht zu werden. Und wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, sehe ich, dass ganze viele ja auch dieses Gefühl am Ende hatten. Und tja, dafür muss es leieder ein massives Downgrading geben. Daher bekommt der Film insgesamt (trotz des ganz passablen Slasherteils in den ersten 75 Minuten) von mir nur 1 Stern. Schade eigentlich.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Regisseur hat ziemlich mist gebaut, was Logik angeht. Schade
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Die Große Stärke des Films ist der Anfang. Die Szene, in der der Killer zum ersten mal auftaucht und seinem Grausigen Handwerk nachgeht, ist wirklich spannend und gut inszeniert, auch wenn man sich bisweilen fragen muss, ob die drastische Gewaltdarstellung wirklich nötig ist. Auch der Fortlauf der Handlung kann über weite Strecken überzeugen, da gelungen eine wirklich gruselige und unheimliche Athmosphäre geschaffen wird und die Hauptdarstellerin ein sehr intensives Spiel an den Tag legt. Was dem Film letztendlich aber geradezu die Glaubwürdigkeit raubt, ist der Endtwist- dieser wirkt im ersten Moment einfach nur abgedroschen und, da man dergeleichen einfach schon viel zu oft gesehen hat, geradezu einfallslos- man merkt deutlich, dass der Drehbuchautor mit dem, was er bisher abgeliefert hatte selbst nicht ganz zu frieden war, und unbedingt noch etwas in den Film hatte hineinzwingen wollen, was ihm einen Hauch von Ungewöhnlichkeit verleiht und ihn aus der breiten Masse heraushebt - das hätte er besser lassen sollen, denn wenn man die vorhergehende Handlung noch einmal betrachtet, fällt einem auf, dass der Clou einfach nur absolut unlogisch ist, oder eben die Handlung voller Logiklücken- es gibt einfach keine Möglichkeit, die "Auflösung" mit den Geschehnissen in einklang zu bringen, und das bricht dem Film beinahe das Genick. Beinahe deshalb, da sowohl Beginn als auch Finale wirklich gut in Szene gesetzt und unheimlich spannend gemacht sind - in punkto Athmosphäre ist dem Film auch nichts anzulasten- Was am Ende schwer stört, ist die vorletzte Splatterszene, da "High Tension" todernst gemeint, diese Szene aber bis in die unfreiwillige Komik übertrieben wurde.



Alles in allem handelt es sich also um einen (weitestgehend)durchaus sehr gelungen Film, der sich leider durch einen fatalen Fehler ins Mittelmaß zurückschleudert. Schade!
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