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Justin Meyer
2 Kritiken
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2,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2025
Ist halt ein alter Klassiker, jedoch wirklich kein besonders guter Film. Trotzdem war dieser Film der Start für den Rest der „Freitag der 13.“-Reihe deshalb 2,5 Sterne. Sollte man gesehen haben.
Hierzu habe ich mir die 8 Movie Collection der Reihe geholt. Ich finde die Box perfekt und kann sie empfehlen aber leider kann ich diesen Teil hier nicht empfehlen. Es liegt an sich gar nicht daran wie der Film ist, sondern was der Film macht. Denn im Grunde macht er nichts. Man sieht halt nur jemanden der Teenies abschlachtet und am Ende erfährt man wer es war. Ja das wars. Jason sieht man nur am Ende für ca. 3 Sekunden und die ganzen Teenies wahren wie zu erwarten überaus blöd. Dafür bietet der Film gute Effekte, viel Blut und viel Kills. Aber es fühlt sich wie eine billige Kopie von "Halloween" an. Mal sehen wie die Nachfolger sind.
Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film der langweilig ist aber trotzdem sehr blutig und der gut gemacht ist.
Ein großartiger Kult Horrorfilm, der jeder Horror Fan definitiv gesehen haben muss. Von Anfang bis zum Ende sehr unterhaltsam. Definitiv sehr empfehlenswert.
Man fühlt dem Film dauerhaft an, dass er im Fahrwasser von "Halloween" entstanden ist. Es wirkt alles wie ein billiger Abklatsch und recht uninspiriert. Zudem ist der Film voller Klischees und ihm mangelt es an Charakteren mit Tiefe. Dennoch macht das ganze irgendwie Spaß, bei der doch überschaubaren Laufzeit. Gerade gegen Ende, mit dem Auftreten des Killers, wird das ganze etwas spannender und auch vom Schauspiel besser. Die Kills sehen zwar vom Handwerk her gut aus, allerdings sieht man oft sehr wenig davon, da man sich den Killer bis zum Ende aufhebt. Ein mittelmäßiger Slasher, der durchaus bessere Teile zu bieten hat.
Freitag der 13 ist wirklich noch ein besserer Teil der reihe der hat wirklich mit Pamela voorhees ein wirklich coolen Killer er war gut mehr nicht Ich würde ihn 3.5/5
"Freitag der 13te" ist ohne Frage wohl einer der legendärsten und berüchtigtsten Horrorfilme aller Zeiten. Wenn man ihn sich jedoch anschaut, fragt man sich warum. Die Story ist ziemlich schlicht, eigentlich ist es schon recht gnädig überhaupt von einer Story zu reden. Gut, die Morde sind recht schön in Szene gesetzt und auch Spannung ist trotz der "Story" vorhanden, aber die resultiert wohl eher aus der doch recht gut eingesetzten und passenden Musik.
Der erste Film der wohl härtesten und brutalsten Schlitzerfilm Serie aller Zeiten – dabei tritt Jason, die berühmte Figur hier gar nicht auf (außer in einer Traumsequenz am Ende). Statt dessen spielt die völlig durchgedrehte Betsy Palmer Jasons Mutter die sich für den Tod ihres Sohnes rächt – genau genommen kann man diesen Film als eigenständig und für sich stehend nehmen. So betrachtet ist dies ein Horrorfilm der zwar alt ist, aber trotzdem derartig hart und heftig und beängstigend ist das einem das Herz beinahe stehen bleibt. Das siebziger Jahre Outfit und die Musik machen es zwar leicht antiquiert, aber an der „Schockwirkung“ ändert das kein Stück. Die Mordszenen sind mit unbeschreiblicher Brutalität inszeniert die auch heute noch schockt, größter Schocker ist es aber den kleinen Kevin Bacon im Adidas-Shirt zu sehen Dank der hierbei noch originellen Idee, der furchterregenden Atmosphäre und der tollen Adrienne King als Heldin kann dieser Streifen zurecht als Klassiker angesehen werden.Fazi: Der erste ist der Beste – unsagbar brutales Schlachtfest mit knallhartem Showdown und toller Heldin!
Erster Teil einer kultig gewordenen Film-Reihe. Nun, an diesem Film liegts aber nicht. Nicht nur dass der eigentliche Killer gar nicht auftaucht. Der Film ist ziemlich langweilig. Für Genre-Fans aber dennoch zu empfehlen.
Nachdem, im Jahre 1978, John Carpenters "Halloween" sehr erfolgreich war, folgte nur kurze Zeit später ein weiterer Slasher, der genauso wie auch "Halloween" zu den Klassikern und Auslösern der ersten Welle von amerikanischen Slashern ist. Sean S. Cunningham drehte mit "Freitag der 13." seinen erfolgreichsten Film und rief die bis heute langlebigste Horrorreihe zum Leben. "Freitag der 13." war in den Kinos sehr erfolgreich, doch von den Kritikern wurde der Film sehr schlecht gemacht. Klar, wir haben es hier bestimmt nicht mit einem Meilenstein der Filmgeschichte zu tun, aber in manchen Punkten kann "Freitag der 13." wirklich überzeugen. Einer dieser Punkte ist, aus heutiger Sicht, auf jeden Fall der Schauplatz. Das Camp als Ort des Geschehens ist gut ausgewählt und wurde in etlichen Filmen kopiert. Ein weiterer Pluspunkt ist die Story. Heute gibt es wohl keinen Horrorfreak mehr, der nicht weiß, wer im ersten Teil der Reihe gemordet hat, aber wer sich den Film zum ersten Mal anschaut und noch nichts über den Twist am Ende weiß, der wird nicht so leicht darauf kommen, wer denn nun der Mörder ist. Was den Splattergehalt betrifft, so ist dieser Teil ziemlich harmlos. Eine Beschlagnahmung ist aus heutiger Sicht völlig abstrus. Es gibt wenige, dafür aber gut gemachte Mordszenen, die von Tom Savini gemacht worden sind. Wovon dieser Teil aber lebt ist eher die Atmosphäre, welche hier wirklich schön zur Geltung kommt. Dazu trägt auch der gelungene und kultige Score bei. Was mir auch gefiel war Kevin Bacon zu sehen, der in diesem Film sein Schausspieldebüt gab.
Fazit: "Freitag der 13." ist lange nicht so bestialisch und schlecht wie sein Ruf. Was vorliegt ist ein kleiner aber feiner Slasher, der nicht durch viel Splatter punktet, dafür aber durch eine gut überlegte Story, Atmosphäre, Spannung und die Auflösung. Eins steht fest: Der Film hat seinen Kultstatus auf jeden Fall zurecht erreicht.