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Casey 08
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3,5
Veröffentlicht am 28. September 2025
Das Original kenne ich nicht aber hier sieht man mal, dass auch Horror-Remakes echt gut sein können. Es ist zwar im Grunde ein typischer Zombiefilm den nichts neues bietet aber trotzdem Spaß macht. Der Film ist nicht so brutal aber extrem blutig wo das Blut in jede Ecke spritzt. Die Zombies siend gut gemacht und der Film hat schon echt tolle Momente. Die Figuren sind aber total blass, blöd und manchmal acuh arrogant. Dumme Entscheidungen die zur Gefäördung führen gibt es natürlich auch. Also man merkt, dass man nichts neues versucht hat aber man hat mit dem was schon da war einen guten Zombiefilm gemacht der auch dauernd spannend ist manchmal auch etwas lustig ist. Aber die Gefühlvollen Momente sind gar nicht gefühlvoll.
Insgesamt ist es ein guter Film der extrem blutig ist, coole Zombies und durchweg Spannung bietet.
Was für ein klasse Zombie-Film!!! Dawn Of The Dead ist einer der besten Filme aus diesem Genre, die ich je gesehen habe. Das Remake des Horror-Klassikers von George A. Romero schafft es perfekt, eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu erzeugen.
Eine geniale Idee war es, den Zuschauer nicht mehr wissen zu lassen als die Protagonisten selbst. Ich fühlte mich von den plötzlich auftauchenden Zombies vollkommen überrumpelt, wodurch die Panik der überlebenden Menschen für mich viel plastischer und greifbarer wurde. Die Idee mit dem Kaufhaus kannte ich zwar schon aus anderen Filmen (z.B. Arac Attack), aber Dawn Of The Dead ist trotzdem sehenswert und nervenzerfetzend spannend.
Wenn man dieses Splatter-Genre mag, sollte man auf jeden Fall zum Director’s Cut greifen. Dieser ist im Vergleich zur Kinofassung komplett ungeschnitten und enthält wichtige neue Szenen, die so manchem Charakter mehr Tiefgang verleihen.
Das ärgert mich immer besonders: wenn einzelne Teile am Film grandios sind und sich dann mit weniger guten „beißen“, so dass das Gesamtresultat nur Durchschnitt ist. „Dawn of the Dead“ beginnt nämlich grandios – mit schauerlicher Atmosphäre und krassen Darstellungen, wie die Zombies (woher sie eigentlich kommen wird nicht geklärt) alles angreifen, was sich bewegt. Einen „Einbruch“ erlebt der Film dann ab dem Moment, wo sich die Hauptfiguren in dem Einkaufszentrum einquartieren. Hier passiert dann eine Stunde lang gar nichts, man hockt rum, redet ein wenig und wenns langweilig wird, geht man aufs Dach und schießt ein paar Zombies ab – irre. Da sich der Film mit den fast namenlosen Charakteren nicht weiter beschäftigt, wird man mit den Eingeschlossenen irgendwie nicht warm. Trotzdem wird in dieser Zeit wenigstens eine geniale Idee verfolgt: Ving Rhames hält vom Dach des Hauses Kontakt mit einem Mann gegenüber, und die beiden fangen nachher über den Abgrund Schach zu spielen – das ist zwar toll, aber es hält das Ganze nicht am Laufen. Richtig Zug bekommt der Streifen dann erst wieder in den letzten zwanzig Minuten, wenn die Leute die Flucht aus dem Einkaufszentrum angehen – wobei ich den Schluss mißraten finde, da die Handlung im Abspann weitergeführt wird. Insgesamt fällt der Film immens humorlos aus, was aber zur bedrohlichen Atmosphäre passt. Trotzdem ist es halt einfach ärgerlich: hier ist so viel gut und richtig gemacht worden – und mit so viel Vergeigtem vermischt.Fazit: Ultraharter Zombiefilm. Bedrohlich, beängstigend und saubrutal – dabei allerdings mit Längen und bleichen Figuren!
Mein absoluter Lieblingsfilm im Zombiegenre. Der Film unterhält mich von der ersten Minute an. Die Atmosphäre ist einfach nur genial und bring die Endzeitaction richtig gut rüber. Für Horrorfans ein absolutes muss !
Für mich der beste Zombiefilm und gleichzeitig eines der besten Remakes aller Zeiten. Sollte von jedem Zombieliebhaber gesehen werden und unbedingt bei den Credits dran bleiben.