Der Vietnamkrieg hat Nick Parker (Rutger Hauer) gezeichnet. Als Blinder kehrte der Soldat zurück, aber nicht, bevor er die Kunst des Schwertkampfes gelernt hat. Beim Besuch seines alten Kameraden Frank Devereaux (Terry O’Quinn) erlebt Nick eine böse Überraschung. Drei finstere Gesellen versuchen, Franks Sohn Billy (Brandon Call) in ihre Gewalt zu bringen. Frank selbst ist nicht anwesend. Der Kampf endet mit dem Tod von Billys Mutter Lynn (Meg Foster) und der Flucht von Nick, der den Jungen unter seine Fittiche nimmt. Der erfahrene Vietnamveteran macht sich auf die Suche nach den Hintergründen der Gewalttat. Dabei kommt er dem Kasinobesitzer MacCready (Noble Willingham) auf die Spur, der Frank unter Druck setzen will, um eigene Ziele zu erreichen. Drogen, Geldschulden und zwielichtige Typen bilden einen gefährlichen Cocktail, mit dem Nick umgehen muss.
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4,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2018
Bei mir war der Film recht beliebt aufgrund des debilen Geschwisterpaars das hier dem Filmbösen zur Seite steht und deren bescheuertem „Shit. Fuck. Shitfuck!“ Fluch r. Ungeachtet dessen ist „Blinde Wut“ aber durchaus ein Film den man mögen und an dem man kurzweilig Vergnügen haben kann. Im Kern ist das ganze zwar nur eine übliche Einzelkämpferstory die an Bruce Lee erinnert und auch mit zahlreichen Klasse gemachten Kämpfen aufwartet ...
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