Iron Man
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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 2. Juni 2012
Dieser Film ist wirklich nicht schlecht, da Robert Downey jr. einfach großartig spielt. Auch die Story ist nicht schlecht, aber der Spannungsbogen ist ein wenig schwach. Leider kann das durch sehr viel Humor und guten Sprüchen nicht völlig wett gemacht werden. Es ist ein netter Film, den man aber nicht gesehen haben muss. Ich hoffe die anderen Teile sind etwas besser.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

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4,0
Veröffentlicht am 23. April 2023
Ein guter, spannender Marvel Film, der es in sich hat. Eine gelungene Leistung. Der erste Teil von Iron Man ist sehr gut.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 3. Mai 2010
[...]Unter jenen Comicverfilmungen, deren angestrebtes und zuvorderst zu erfüllendes Ziel die pure Unterhaltung des Zuschauers ist, rangiert Jon Favreaus „Iron Man“ ganz weit vorn. Der anfangs kritisch beäugte, da blockbusterfremde Robert Downey jr. erweist sich als Idealbesetzung, zieht die richtigen Schrauben fest an und hat selbstverständlich auch einige locker, neben ihm agiert ein ausgezeichneter, wenn auch nicht ganz ausgereizter Cast. Terrence Howard als „Rhodey“ Rhodes wird für spätere Einsätze aufgespart (und im Sequel „Iron Man 2“ von Don Cheadle gespielt), Gwyneth Paltrow ist eine entzückende „Pepper“ Potts, die zum Schluss ein bißchen kieksig wird, aber immer noch handlungsfähig und nicht bloß damsel in distress ist (was man nach der „Spider-Man“-Trilogie auch nicht mehr ertragen könnte). Außerdem hat Stan Lee hier einen seinen besseren Gastauftritte. Action und Humor werden in „Iron Man“ angenehm dosiert, kommen weder kontextlos noch überfrachtend daher, der rockige Soundtrack passt bestens, die unter anderem durch einen Pre Credits-Gastauftritt geschaffene Vertiefung des Marvel-Universums und damit einhergehende Vorbereitung kommender Großereignisse (wie der für 2012 angesetzten Heldenzusammenkunft in „The Avengers“) sorgt bei Fans und Kennern zusätzlich für mächtig gute Laune. Die sollte aber eigentlich sowieso jeder bei „Iron Man“ haben. Dow dow dowdowDOW! Dadadada dadada DOW DOW DOW!

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komplette Review siehe: http://christiansfoyer.wordpress.com/2010/05/03/iron-man/
TorMarci
TorMarci

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3,5
Veröffentlicht am 23. März 2019
Da Iron Man der einzige Marvel Reihe ist, welche ich noch nicht gesehen habe, hole ich das vor Endgame noch nach.
Story: Tony Stark hat sich in der Rüstungs- und Waffenbranche einen Namen gemacht und ist dort zum Mulitmillionär geworden. Alles läuft nach Tony Starks Plan bis er bei einem Waffentest entführt wird. Nur durch das entwickeln einer hochintelligenten und vielseitig einsetzbaren Rüstung schafft er es zu fliehen. Als er zurück kommt, will er keine Waffen und Rüstungen mehr ausliefern bzw. bauen. Sein Geschäftspartner Obadiah Stane jedoch setzt alles daran, dass sie weiter Waffen und Rüstungen liefern. Dafür ist ihm jedes Mittel recht, sodass er Tony aus seiner eigenen Firma ausgrenzen will. Soweit erstmal zur Story.Die Story baut sich gut auf und verfolgt den ganzen Film über einen roten Faden, von welchem er den ganzen Film über nicht abweicht. Das ist meiner Meinung auch wirklich gut, da man so nur eine Story hat, welche man verfolgen muss. Das einzige Probleme dabei ist, wie bei vielen Marvel Filmen, welche noch folgen, das er zur Mitte hin ziemlich vorausschaubar wird. Das tut der Story nicht all zu sehr weh, aber stört dennoch, da dadurch die Spannung auf der Strecke bleibt. Dazu kommt noch das er in der Mitte seine Längen hat. Schade hier wäre mehr drin gewesen, wenn man einige Stellen weg gelassen hätte und so auch das Erzähltempo etwas angezogen hätte. Das Ende ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Nichts großes, oder neues, aber für das Jahr als er raus gekommen ist soweit gut. Schon im ersten Marvel Film ist das größte Problem aber wie immer der Antagonist. Auch hier ist mal wieder nur Mittel zum Zweck, ohne großen Hintergrund oder Tiefgang. Ich möchte das hier aber nicht all zu schwer werten, da damals, dass so das größte Erfolgserlebnis für einen Film war. Alles in einem kann man sagen, dass die Story für eine Origin Story gut ist, aber mehr auch nicht. Es fehlt der Story an einigen Ecken und Kanten und er hat noch viel Luft nach oben. Note: 2-
Schauspieler: Achja Robert Downey Jr. in den jugen Jahren zu sehen und dann mit Hinblick auf das was noch alles passiert ist macht schon einfach nur Spaß beim Anschauen. Ich bin zwar nicht ein wirklich großer Fan von seiner Art und Wise wie er bestimmte Sachen auf die Leinwand bringt, aber für diese Rolle ist er einfach perfekt gemacht. Man kauft ihm von Sekunde eins alles ab was er spielt und es macht wirklich einfach nur Spaß. Dabei gehen aber leider die anderen Charaktere schon ziemlich unter. Die Schauspielleistungen der anderen ist aber auch soweit in Ordnung, blassen aber neben den von Robert schon ziemlich ab. Note: 2+
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Wie oben bereits erwähnt baut sie sich am Anfang noch gut auf, da man nicht genau weiß, wo der Film hingehen wird. Zur Mitte hin verschwindet diese aber komplett und baut sich auch nicht mehr wirklich auf. Schade hier wäre mehr drin gewesen, wenn man die Story ein wenig anders gemacht hätte. Kommen wir zur Action. Für das Jahr 2008 sieht diese verhältnismäßig gut aus. Kalr an der ein oder anderen Stelle sieht man das CGI noch ziemlich stark, aber für damalige Verhältnisse ist das wirklich gut und macht einfach nur Spaß beim Anschauen. Was mich aber persönlich öfters gestört hat, waren die Explosionen. Insbesondere am Ende und auch in der Mitte haben mich die Explosionen an die Transfomers Filme von Michael Bay erinnert, da so viele Funken geflogen sind. Das stört meiner Meinung nach schon einige Szenen. Schade hätte man es nicht so oft an vielen Stellen mit den Explosionen übertrieben, wäre der Film noch ein bisschen besser gewesen. Note: 2-
Gesamtnote: 2
Alles in einem kann man sagen, dass der Film wirklich gut ist, aber dennoch einige Schwächen vorweist. Insbesondere die Story und allen voran natürlich auch der Antagonist, lassen den Film hinter seinen Möglichkeiten. Aber das ist in den nächsten Marvel Filmen auch meistens nicht besser geworden. Das Aushängeschild ist hier auch wieder die gut anzusehende Action und ein stark aufspielender Robert Downey Jr.Als erster Marvel Film macht er wirklich nicht viel falsch. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch die anderen Marvel Filme geschaut haben und auch die einfaches, gutes Popcorn Kino schauen wollen.
Filmekenner1
Filmekenner1

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5,0
Veröffentlicht am 30. Januar 2014
In "Iron Man" geht es um Tony Stark ( Robert Downey Jr. ). Er ist stinkreich und ein Playboy wie er im Buche steht. Allerdings ändert sich sein Leben, als er in Afghanistan bei einem Geschäftstreffen gefangen genommen wird. Er kann dank eines selbstgebauten Kampfanzuges, aus der Gefangenschaft entkommen. Allerdings ist er jetzt ein neuer Mensch, der anstatt sein Geld mit Waffen zu verdienen, etwas gutes für die Welt machen will. Er perfektioniert seinen Kampfanzug und der Iron Man ist geboren..

Iron Man ist ein Film, der von von Anfang bis Ende, unfassbar viel Spaß macht. Als beginn der sogenannten Phase 1 von Marvel, hat man absolut alles richtig gemacht hat. Mit Iron Man in dieser Form, hat man die coolste Marvel Figur überhaupt geschaffen.
Die Story ist überragend, angefangen bei dem sensationellen Gefangenschaftsteil, bis hin zu den ersten Schritten von Iron Man. Gespickt mit den tollen Charakteren macht die Story erst recht Spaß. Technisch ist das aller erste Sahne und lässt einen immer wieder ins Staunen kommen.
Von den Schauspielern her, stellt Robert Downey Jr. natürlich alle in den Schatten. Der gute Mann wurde für die Rolle einfach geboren. Er verleiht Tony Stark unglaublich viel witz und gleichzeitig coolness, aber schafft es auch unglaublich dramatisch zu sein, speziell in der Höhle in der er gefangen ist. Einfach überragend.
Mit der bezaubernden Gwyneth Paltrow, die seine Assistentin spielt, kommt auch noch eine klitze kleine, aber süße Liebesgeschichte dazu. Mit Jon Favreau, als seinen Chauffeur, Shaun Toub, als seinen Mitgefangenen und Jeff Bridges, als Vorstands Mitglied von Stark Industries, ist Iron Man voll mit tollen Schauspielern. Und Clark Gregg, als Phil Coulsen, der einer meiner absoluten Lieblingscharaktere ist, hat natürlich auch noch seinen ersten Auftritt.

Fazit: Der erste und gleichzeitig beste Marvel-Film (mit The Avengers) ist für mich ganz klar ein Meisterwerk, ohne dessen Qualität, ein Marvel-Film-Universum, wie es jetzt besteht, sicher undenkbar wäre.
Brave Albar
Brave Albar

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2,0
Veröffentlicht am 21. April 2024
Actionüberladener Marvel-Schrott im Hochglanzformat mit stupidem Superheldenmuster. Entbehrt jeglicher Realität und Logik und langweilt. Nichts für mich.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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4,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2025
„I am Iron Man.“

Und so wurde eine Comiclegende geboren.

In den 2000ern gelang Marvel der große Durchbruch mit großen Comicverfilmungen. Da wäre die erste „X-Men“-Trilogie und natürlich die drei „Spider-Man“-Werke von Sam Raimi. Auch „Hulk“ bekam eine ambitionierte, aber letztendlich schwache Filmadaption. Doch natürlich sollte das alles im Jahre 2008 vollkommen eskalieren. Nun ja, eskalieren ist vielleicht etwas übertrieben, aber schaut man sich an, was alles danach kam, muss man anerkennen, dass Marvel mit ihrem ersten MCU-Film (Marvel Cinematic Universe) ein absolut einzigartigen Grundstein legte. Die Rede ist natürlich von „Iron Man“! Eine Filmadaption des Stoffes war bereits Jahre vorher in Planung und viele verschiedene Regisseure (darunter Tarantino), sowie alle möglichen Hauptdarsteller (Tom Cruise oder Nicolas Cage) waren im Gespräch. Am Ende machte es dann Robert Donwey Jr., der Anfang der 2000er seinen Drogenentzug gepackt hatte und nun vor dem Beginn seiner immensen Karriere stand.
Doch natürlich sollte auch der Film der Beginn von etwas ganz Großem sein. Nicht nur an den Kinokassen war der Film ein Erfolg (vor allem, wenn man beachtet, dass in der selben Zeit „The Dark Knight“ in die Kinos kam), sondern auch die Kritiker lobten die Heldenstory über die Waffenlobby. Kevin Feige, der Chef von Marvel Studios, legte hier den Grundstein für ein Filmuniversum, dass es bis dato nicht gab. Und unter der Regie von Jon Favreau entstand ein wirklich toller Superheldenfilm, der auch heute noch Spaß macht.

Tony Stark, der Leiter von Stark Industries, verkauft die fortschrittlichsten Waffentechnologien und verdient Milliarden. Doch bei einer Vorführung seiner neusten Killermaschinen in Afghanistan, wird er gefangen genommen und soll die vorgestellten Raketen für eine Truppe Terroristen umbauen. Während der Gefangenschaft merkt Tony, dass seine Waffen die Welt nicht retten, sondern sie zerstören. Doch in der düsteren Höhle der Terroristen kommt Tony die Idee, die ihn (und auch andere) vielleicht retten könnte: Ein stählerner Anzug…

Und so beginnt die fantastische und auch holprige Reise des MCU´s. „Iron Man“ ist aber ein definitiv toller Start und immer noch einer der besten Film in der Reihe. Die kritischen Elemente an der Waffenindustrie sind aktueller denn je, werden aber durchaus auch etwas konservativ behandelt. Dennoch ist die Geschichte von Tony Stark eine überraschend mitreißende. Der selbstverliebte Milliardär ist der perfekte Antagonist zu Beginn des Films, doch seine Entwicklung im Laufe der Story macht immer wieder Spaß. Tony hat viele Parallelen zu Batman, ist aber deutlich wortgewandter und witziger.
Daneben überzeugen auch die Nebenfiguren, wie Pepper Potts, die für Tony wie eine Art Mutter und Freundin zugleich ist, sein Kumpel Rhodes und Tonys Chef Obadiah.

Der Cast überzeugt dabei durch die Bank. Downey Jr. selbst ist nicht umsonst der Star hier: Seine sarkastisch, gelangweilte, aber pointierte Art macht die Figur so besonders und unterhaltsam. Auch seine bis dato neue Synchronstimme (Tobias Meister, der sonst auch Brad Pitt vertont) verlieh der Figur eine Rotzigkeit und Dreistigkeit, die perfekt zur Figur passt.
Gwyneth Paltrow als Pepper ist wunderbar streng und Terrence Howard gefiel mir als Rhodes immer mehr als sein späterer Ersatz Don Cheadle. Auch der Regisseur selbst (Favreau) spielt als Happy Hogan mit und Jeff Bridges als charmant, dubioser Boss ist ebenfalls unterhaltsam.

Der Film punktete aber natürlich auch mit knalliger Action, auch wenn das Finale etwas zu CGI-lastig ist an manchen Stellen. Doch die Effekte sind auch heute noch beeindruckend und einige Kampfszenen imposant und überraschend brutal für einen Marvel-Film ab 12. Hier war ja noch nicht klar, dass Marvel irgendwann von Disney aufgekauft wird…

Mir persönlich gefällt auch nach wie vor der Score von Ramin Djawadi („Game of Thrones“). Der rockige Soundtrack wird von manchen zwar verschmäht, aber ich fand den Score damals im Kino schon cool und auch heute noch!

Fazit: „Iron Man“ hat sich sehr gut gehalten und ist geschichtlich gesehen ein Meilenstein der Comicverfilmungen. Hier gab es die erste richtige Post-Credit-Szene mit Nick Fury, die uns alle umgehauen hat. Selbst ich, der die Comics nicht kennt, war begeistert und gespannt, was hiernach auf uns zu kommen würde. Leider würde es bis zum ersten „Avengers“-Film qualitativ erst einmal etwas schwächer werden, aber der Beginn des Ganzen ist bis heute sehr unterhaltsam und charmant umgesetzt. Der beste „Iron Man“-Film und einer der besten Marvel-Filme!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Iron Man" ist ein wirklich rundum gelungener Comic-Action geworden, der zusammen mit den neuen Batman-Filmen die mit Abstand definitiv beste Comic-Verfilmung darstellt! Die Geschichte ist sehr erfrischend und wird von Regisseur Jon Favreau gut erzählt und aufgebaut. Er legt dabei wie sein Kollege Christopher Nolan bei der neuen Batman-Reihe viel Wert auf Realismus (soweit das bei einem Superhelden-Film natürlich möglich ist), was dem Film zusätzlich einen gewissen Reiz beschert. Zudem sind die Actionszenen wirklich gelungen und befinden sich natürlich technisch gesehen auf dem neuesten Stand. Der Cast des Films kann ebenfalls ausnahmslos überzeugen und so gefällt vor allem Robert Downey Jr. als Rüstungsmilliardär und spätere Iron Man Tony Stark besonders. Auch wenn viele ihm die Superheldenrolle nicht ganz zugetraut haben, beweist er hiermit wieder einmal sein großes Potential für tiefgreifende Rollen und verleiht seiner Figur problemlos die nötigen Arroganz und Glaubwürdigkeit – einfach klasse!

Alles in allem ist "Iron Man" eine insgesamt ausgezeichnete Comic-Verfilmung geworden, die sowohl mit guten Actionszenen, einer tollen Story und witzigen Sprüchen überzeugen und gefallen kann. Für alle Comic- und Superhelden-Fans ein absolutes Muss, aber auch für alle anderen ist "Iron Man" für einen unterhaltsamen und witzigen Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!! 8.5 Punkte
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2014
Der Film ist klasse! Aufgrund der (trockenen) humorvollen, spannenden, actionreichen & tragischen Art vergehen die 2 Stunden Laufzeit wie im Flug :)



Lange hat es gedauert bis der Film endlich ins Kino kam, nun ist er da - und definitiv empfehlenswert!



Sicherlich bietet der Film keine Überraschungen - aber die habe ich auch nicht erwartet.

Die schon geplanten Fortsetzungen brauch ich ebenfalls nicht. Meiner Meinung nach unnötig, aber sie werden selbstverständlich auch wieder Publikumsmagneten.



Robert Downey Jr. spielt wie immer hervorragend! Er bietet eine starke (oftmals one-man) Darstellung, die mit Sicherheit entgültig alle Zweifel an seiner Besetzung ausräumen.



Besonders loben möchte ich die Technik & Effekte!

Ich habe leider immer die Angewohnheit detailliert auf Computer-/Spezialeffekte, Animationen & Co in Filmen zu achten (ob man sieht dass etwas unecht ist, Bluescreen... etc.).

Bei Iron Man kann ich nichts negatives feststellen. Die CGI's sind einfach so makellos & authentisch umgesetzt, da kann man nur staunen! Vor allem die Iron Man Rüstung wirkt absolut edel & sensationell - oberstes Niveau!

Die gesamte Optik des Filmes ist High tech pur !

Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 4. Mai 2014
Diese Comic Verfilmung bietet wirklich sehr viel Unterhaltung! Robert Downey, Jr. ist sehr gut ausgewählt, als den selbstverliebten Tony Stark zu spielen. Jeff Bridges spielt zwar gut, aber seine Rolle hätte mehr ausgebaut werden sollen. Paltrow geht völlig unter. Der Film ist zynisch und ironisch und mit einer Prise Humor eingebaut. Gute Action und mit einem Augenzwinkern erklärt, dass man es nicht zu ernst nehmen soll. Gut gemacht!
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