Iron Man
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TorMarci
TorMarci

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3,5
Veröffentlicht am 23. März 2019
Da Iron Man der einzige Marvel Reihe ist, welche ich noch nicht gesehen habe, hole ich das vor Endgame noch nach.
Story: Tony Stark hat sich in der Rüstungs- und Waffenbranche einen Namen gemacht und ist dort zum Mulitmillionär geworden. Alles läuft nach Tony Starks Plan bis er bei einem Waffentest entführt wird. Nur durch das entwickeln einer hochintelligenten und vielseitig einsetzbaren Rüstung schafft er es zu fliehen. Als er zurück kommt, will er keine Waffen und Rüstungen mehr ausliefern bzw. bauen. Sein Geschäftspartner Obadiah Stane jedoch setzt alles daran, dass sie weiter Waffen und Rüstungen liefern. Dafür ist ihm jedes Mittel recht, sodass er Tony aus seiner eigenen Firma ausgrenzen will. Soweit erstmal zur Story.Die Story baut sich gut auf und verfolgt den ganzen Film über einen roten Faden, von welchem er den ganzen Film über nicht abweicht. Das ist meiner Meinung auch wirklich gut, da man so nur eine Story hat, welche man verfolgen muss. Das einzige Probleme dabei ist, wie bei vielen Marvel Filmen, welche noch folgen, das er zur Mitte hin ziemlich vorausschaubar wird. Das tut der Story nicht all zu sehr weh, aber stört dennoch, da dadurch die Spannung auf der Strecke bleibt. Dazu kommt noch das er in der Mitte seine Längen hat. Schade hier wäre mehr drin gewesen, wenn man einige Stellen weg gelassen hätte und so auch das Erzähltempo etwas angezogen hätte. Das Ende ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Nichts großes, oder neues, aber für das Jahr als er raus gekommen ist soweit gut. Schon im ersten Marvel Film ist das größte Problem aber wie immer der Antagonist. Auch hier ist mal wieder nur Mittel zum Zweck, ohne großen Hintergrund oder Tiefgang. Ich möchte das hier aber nicht all zu schwer werten, da damals, dass so das größte Erfolgserlebnis für einen Film war. Alles in einem kann man sagen, dass die Story für eine Origin Story gut ist, aber mehr auch nicht. Es fehlt der Story an einigen Ecken und Kanten und er hat noch viel Luft nach oben. Note: 2-
Schauspieler: Achja Robert Downey Jr. in den jugen Jahren zu sehen und dann mit Hinblick auf das was noch alles passiert ist macht schon einfach nur Spaß beim Anschauen. Ich bin zwar nicht ein wirklich großer Fan von seiner Art und Wise wie er bestimmte Sachen auf die Leinwand bringt, aber für diese Rolle ist er einfach perfekt gemacht. Man kauft ihm von Sekunde eins alles ab was er spielt und es macht wirklich einfach nur Spaß. Dabei gehen aber leider die anderen Charaktere schon ziemlich unter. Die Schauspielleistungen der anderen ist aber auch soweit in Ordnung, blassen aber neben den von Robert schon ziemlich ab. Note: 2+
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Wie oben bereits erwähnt baut sie sich am Anfang noch gut auf, da man nicht genau weiß, wo der Film hingehen wird. Zur Mitte hin verschwindet diese aber komplett und baut sich auch nicht mehr wirklich auf. Schade hier wäre mehr drin gewesen, wenn man die Story ein wenig anders gemacht hätte. Kommen wir zur Action. Für das Jahr 2008 sieht diese verhältnismäßig gut aus. Kalr an der ein oder anderen Stelle sieht man das CGI noch ziemlich stark, aber für damalige Verhältnisse ist das wirklich gut und macht einfach nur Spaß beim Anschauen. Was mich aber persönlich öfters gestört hat, waren die Explosionen. Insbesondere am Ende und auch in der Mitte haben mich die Explosionen an die Transfomers Filme von Michael Bay erinnert, da so viele Funken geflogen sind. Das stört meiner Meinung nach schon einige Szenen. Schade hätte man es nicht so oft an vielen Stellen mit den Explosionen übertrieben, wäre der Film noch ein bisschen besser gewesen. Note: 2-
Gesamtnote: 2
Alles in einem kann man sagen, dass der Film wirklich gut ist, aber dennoch einige Schwächen vorweist. Insbesondere die Story und allen voran natürlich auch der Antagonist, lassen den Film hinter seinen Möglichkeiten. Aber das ist in den nächsten Marvel Filmen auch meistens nicht besser geworden. Das Aushängeschild ist hier auch wieder die gut anzusehende Action und ein stark aufspielender Robert Downey Jr.Als erster Marvel Film macht er wirklich nicht viel falsch. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch die anderen Marvel Filme geschaut haben und auch die einfaches, gutes Popcorn Kino schauen wollen.
Jan F
Jan F

7 Follower 34 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2019
Für mich der wohl beste Iron Man Film und ein toller Startschuss ins MCU. Die Einführung von Robert Downey Jr. als Tony Stark ist genial. Ich feier seine Art, besonders seinen arroganten Humor. Besonders Tonys Verlauf in dem Film ist sehr gut dargestellt, wie durch die Kehrtwende nach seiner Gefangenschaft, wo er entschied keine Waffen zu produzieren und seinen erste Iron Man Anzug entwarf. Auch andere Charaktere wie Pepper Potts konnten überzeugen und die Post-Credit Szene mit Nick Fury ist Klasse. Obadiah Stane ist zudem ein Schurke der zur besseren Sorte des MCUs zählt. Er ist interessanter und hat mehr Tiefe. Die Handlung ist wie erwähnt stark, der Film ist gepackt mit Humor, Action und auch der eine oder anderen traurigen Szene. Verdiente 4,5 Sterne.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,5
Veröffentlicht am 19. August 2017
Und die Flut der Comicverfilmungen geht weiter: wieder wird eine absolut Serientaugliche Reihe gestartet, diesmal die Saga um den stählernen Superman. Die Kritiken überschlagen sich, Leute die den Film geschaut haben sind auf einmal voll des Lobes ... und ich frage mich „Haben die alle den gleichen Film gesehen wie ich?“ Aber halt, Kommando zurück: schlecht ist dieser Film nicht.. Das liegt aber daran daß in diesem Film der Superheld erst geboren wird und somit nur relativ wenig in Erscheinung tritt. Die reine Entstehungsgeschichte ist aber in meinen Augen kalter Kaffee: böser Waffenhändler erkennt daß das was er so getan hat böse war, baut in seinem Keller einen High-Tech Anzug der selbst Star Trek neidisch machen würde, derweil hat ein böser Kollege zufällig ebenfalls einen solchen Anzug erhalten und die beiden treten gegeneinander an. In den paar Actionpassagen läßt der Film es wirklich ordentlich krachen, aber die sind rar gesät. In den Spielszenen hat der Film zwar einige Oscaranwärter und Preisträger zu bieten (Gwyneth Paltrow ist in ihrer Rolle als Assistentin wirklich nur Stichwortgeberin) trotzdem erreicht der Film zu keiner Zeit die emotionale Stärke oder Tiefe der „Dark Knight“ oder „Spiderman“ Filme. Von daher: als Eröffnungsfilm der Serie brauchbar ! Immerhin: der obligatorische Gastauftritt von Stan Lee ist mit drin und war selten so amüsant wie hier!

Fazit: Aufwendig gestaltet, aber irgendwie ist der Stahlmann noch nicht so richtig ausgereift – aber wen kümmert das angesichts gewaltiger Action!
SteveDuckpoint
SteveDuckpoint

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3,5
Veröffentlicht am 16. August 2016
Nicht ganz so toll, wie meine Erwartungen waren, trotzdem ein ganz amüsanter Film. Robert Downey Junior leistet als Iron Man großartige Arbeit.
Cursha
Cursha

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4,0
Veröffentlicht am 21. September 2015
Schauspielerisch großartig Besetzt ist dieser Film leider viel zu langgezogen und spricht mich leider durch den unsympatischen Hauptcharakter nicht an.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Januar 2015
Das Marvel Cinematic Universe beginnt mit einem Kracher und legt damit den Grundstein für den Erfolg der zukünftigen eigenproduzierten Marvel Filme.
Sowohl der für die Rolle geborene Robert Downey Jr überzeugt auf ganzer Linie, auch die Nebendarsteller passen perfekt.
Der Auftritt Samuel L. Jacksons nach den End Credits gibt schonmal einen Vorgeschmack auf das was folgen sollte.
NOACKR_MOVIES
NOACKR_MOVIES

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3,0
Veröffentlicht am 22. November 2014
Ich Ticke anders. Die meisten sagen, dass die Trilogie immer schlechter wird. Der ist nicht so. Ich finde Teil eins wirklich gut, es ist sehr interessant, wie iron-man iron-man wird, aber ich empfinde ihn leicht für langweilig, aber an sich nicht schlecht. 7,5 von 10 Punkten
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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3,5
Veröffentlicht am 4. Mai 2014
Diese Comic Verfilmung bietet wirklich sehr viel Unterhaltung! Robert Downey, Jr. ist sehr gut ausgewählt, als den selbstverliebten Tony Stark zu spielen. Jeff Bridges spielt zwar gut, aber seine Rolle hätte mehr ausgebaut werden sollen. Paltrow geht völlig unter. Der Film ist zynisch und ironisch und mit einer Prise Humor eingebaut. Gute Action und mit einem Augenzwinkern erklärt, dass man es nicht zu ernst nehmen soll. Gut gemacht!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2014
Es ist lustig, da ich bevor ich "Iron Man" gesehen habe zuerst "Iron Man 2", "Thor", "Captain America", "The Avengers", "Iron Man 3" und "Thor 2" gesehen habe, der erste Film des MCU somit der letzte ist, den ich gesehen habe ;)
Demnach waren meine Erwartungen auch entsprechend hoch und ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.
"Iron Man" ist toll. Es gibt tolle Darsteller, einige witzige Szenen, tolle Actionsequenzen, es kommen keine Längen auf: Der Film ist einfach zu empfehlen.
Auch spielt Iron Man 1 noch in einem ganz eigenen Universum, ohne Thor, Hulk oder sonst welche anderen Superhelden (na gut, wenn man es genau nimmt, gab es Captain America schon vorher ;

Naja, auf jeden Fall ist "Iron Man" ein Film, den jedem Fan gefallen wird und den man sich wirklich mehr als nur ein-,zwei- oder dreimal ansehen kann :)
Filmekenner1
Filmekenner1

19 Follower 67 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 30. Januar 2014
In "Iron Man" geht es um Tony Stark ( Robert Downey Jr. ). Er ist stinkreich und ein Playboy wie er im Buche steht. Allerdings ändert sich sein Leben, als er in Afghanistan bei einem Geschäftstreffen gefangen genommen wird. Er kann dank eines selbstgebauten Kampfanzuges, aus der Gefangenschaft entkommen. Allerdings ist er jetzt ein neuer Mensch, der anstatt sein Geld mit Waffen zu verdienen, etwas gutes für die Welt machen will. Er perfektioniert seinen Kampfanzug und der Iron Man ist geboren..

Iron Man ist ein Film, der von von Anfang bis Ende, unfassbar viel Spaß macht. Als beginn der sogenannten Phase 1 von Marvel, hat man absolut alles richtig gemacht hat. Mit Iron Man in dieser Form, hat man die coolste Marvel Figur überhaupt geschaffen.
Die Story ist überragend, angefangen bei dem sensationellen Gefangenschaftsteil, bis hin zu den ersten Schritten von Iron Man. Gespickt mit den tollen Charakteren macht die Story erst recht Spaß. Technisch ist das aller erste Sahne und lässt einen immer wieder ins Staunen kommen.
Von den Schauspielern her, stellt Robert Downey Jr. natürlich alle in den Schatten. Der gute Mann wurde für die Rolle einfach geboren. Er verleiht Tony Stark unglaublich viel witz und gleichzeitig coolness, aber schafft es auch unglaublich dramatisch zu sein, speziell in der Höhle in der er gefangen ist. Einfach überragend.
Mit der bezaubernden Gwyneth Paltrow, die seine Assistentin spielt, kommt auch noch eine klitze kleine, aber süße Liebesgeschichte dazu. Mit Jon Favreau, als seinen Chauffeur, Shaun Toub, als seinen Mitgefangenen und Jeff Bridges, als Vorstands Mitglied von Stark Industries, ist Iron Man voll mit tollen Schauspielern. Und Clark Gregg, als Phil Coulsen, der einer meiner absoluten Lieblingscharaktere ist, hat natürlich auch noch seinen ersten Auftritt.

Fazit: Der erste und gleichzeitig beste Marvel-Film (mit The Avengers) ist für mich ganz klar ein Meisterwerk, ohne dessen Qualität, ein Marvel-Film-Universum, wie es jetzt besteht, sicher undenkbar wäre.
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