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    Im Auftrag des Teufels
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    790 Wertungen - 176 Kritiken
    Verteilung von 176 Kritiken per note
    55 Kritiken
    79 Kritiken
    20 Kritiken
    16 Kritiken
    4 Kritiken
    2 Kritiken
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    176 User-Kritiken

    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    User folgen 14 Follower Lies die 158 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 5. Februar 2016
    Bin kein großer Mysteryfan, weswegen mich der Stoff auch nicht so vom Hocker reißt. Toll finde ich dagegen: New York (der Film bietet viele grandiose Sichten der Stadt), Al Pacino (dominiert seine Szenen wie eh und je, energiegeladen, vulkanisch, ehrfurchtgebietend), Charlize Theron (hier noch sehr jung, sehr sweet, aber auch stark spielend). Mäßig finde ich: Keanu Reeves (zu schön, zu flach spielend), die Rolle die Mr. Reeves spielt (nicht nachvollziehbar, warum er so arbeitswütig keinen Blick für seine Frau hat), die Story (hat mehr so Pulpformat). Fazit: zum einmal Gucken ganz ok, mehr aber auch nicht.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 811 Follower Lies die 984 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 29. April 2015
    "Im Auftrag des Teufels" hat mir gut gefallen, aber trotzdem habe ich da schon ein bisschen mehr erwartet! die Person des teufels wird meiner Meinung nach nicht detailiert genug erzählt. die Story an sich ist aber ganz gut und auch das dazugehörige und passende ende! die Botschaft ist angekommen, aber dadurch das dieser film auch ein paar mängel aufweist ist er mit 3,5 Sternen gut bedient!
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Im Auftrag des Teufels" ist ein wirklich außergewöhnlicher Mystery-Thriller, der vor allem zum Ende hin besonders überzeugen kann! Die Story selbst des anfangs noch „normalen“ und „moralisch gesitteten“ Anwalts Kevin Lomax, der mit der Zeit der Macht des Geldes und des Erfolgs völlig verfällt, ist sehr spannenden erzählt und führt die Charaktere äußerst geschickt ein. Dadurch fehlt dem Film in der ersten Hälfte zwar etwas an Tempo, doch sind die Charaktere und ihre Eigenschaften wichtig für die späteren Wandlungen. Die zweite Hälfte legt dann aber einen Zahn zu und vor allem das tolle und stark inszenierte Ende bringt noch mal richtig Schwung in die Geschichte und weiß den Zuschauer mit Einfallsreichtum zu überraschen! Die Atmosphäre ist dabei durchgehend authentisch und passt sich dem tollen Flair des Films an. Schauspielerisch ist der Film auf konstant hohem Niveau, was vor allem Al Pacino zu verdanken ist. Er verkörpert den "teuflischen" Staranwalt John Milton exzellent und kann das Diabolische in ihm jederzeit durchblitzen lassen - verdammt starke Leistung. Aber auch Keanu Reeves kann als Anwalt Kevin Lomax durchweg überzeugen und sein Können ausspielen. Er harmoniert überaus gut mit Al Pacino, wobei er diesem nicht ganz das Wasser reichen kann. Ebenfalls noch zu erwähnen ist hierbei Charlize Theron, die als Lomax’ Frau Mary Ann eine gewaltige Wandlung im Verlauf des Films durchmacht und zu jeder Sekunde glaubhaft bleibt – bemerkenswerte Leistung! Alles in allem ist "Im Auftrag des Teufels" ein wahrhaft imposanter und beeindruckender Mystery-Thriller, der den Zuschauer problemlos fesseln und unterhalten kann. Aufgrund der außergewöhnlich guten letzten halben Stunde und einem starken AL Pacino reiht sich der Film ganz oben in dem Genre ein. Für einen tollen und spannenden Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!!
    niman7
    niman7

    User folgen 389 Follower Lies die 616 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. Oktober 2011
    Großartig!!.....Ist Al Pacino!! Was ein Lachen, was ein diabolisches "HAHA". Wäre jemand anders an seiner Rolle (außer Nicholson vllt.) hätte ich mir den Film gar nicht erst angeschaut. Pacino spielt zwar den Teufel, das Böse, aber man liebt ihn und seine Rolle einfach. Keanu Reeves kommt einfach nicht gegen ihn auch nicht am Ende im Büro bei dieser Großartigen Szene. Nun ja kommen wir zum Film. Ein Thema, welches man oft im Filmen begegnet, ein Thema das uns eig. nicht Fremd ist-das große Geld und der große Ruhm. Wer will das nicht? So ergeht es in dem Film auch den Staranwalt Keanu Reeves der dann mehr will und als mehr hat, will er auf einmal noch mehr. Eine einfach Geschichte aber jedoch sehr schön und glaubhaft erzählt. Der Film dauert für mein Geschmack etwas zu lang und in dem Film tauchen einige Namen auf die einen verwirren da sie mit dem Film nicht viel zu tun haben. Charlize Therone spielt in den Film wirklich überragend! Eine Frau die von Zeit zu Zeit immer verletzlicher wird und sich sehr einsam fühlt. Pacino ist wirklich in jedem seiner Filme genial doch diese Rolle macht für mich seine Rolle wirklich zu einer Kultfigur an die ich mich gerne zurück erinnere. Fazit: Ein sehr gelunger Film trotz des bekannten Themas. Es macht sehr viel Spaß Pacino zu zuschauen. Das negative an dem Film ist das für mein Geschmack das Wort "Ficken" viel zu oft erwähnt wird und man sich dann irgendwann Fragen muss worum es in dem Film überhaupt geht.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4225 Follower Lies die 4 450 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 18. Juni 2018
    Eine sehr interessante Idee und auch so viele Jahre später eine ungemein spannende Darstellerpaarung: der Film legt fest daß Anwälte wie der Teufel sind und geht nhoch weiter den Teufel eben als Kopf einer solchen Kanzlei zu präsentieren, großartig verkörpert von Al Pacino. Dem gegenüber der ehrgeizige, aber noch irgendwie gute Naivling, von einem jungen Kean Reeves mit viel Eisnatz verkörpert, dahinter hat die zu dem Zeitpunkt noch unbekanntere Charlize Theron einen heftigen Part als Ehefrau die auch so einiges mitmacht. Der Film an scih ist nicht direkt ein schlichter Horrorfilm, hat aber sehr wohl zahlreiche Passagen die dem Horrorgenre entsprechen, dazwischen gibt es viele scharfzüngige Dialoge und trotz der langen Laufzeit keine wirkliche Langeweile. Ich war mir nur immer unschlüssig ob ich die Schlußpointe genial oder zu speziell finden soll – aber wer sie nicht kennt kann es mal mit dem Film versuchen und sich eine eigene Meinung bilden. Fazit: Spannend, üppig aufgemacht und am Ende glatt von epischen Ausmaßen – ganz eigener Mix aus Justizfilm und Horrorstreifen!
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 268 Follower Lies die 680 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 17. Februar 2016
    Sehr, sehr guter Film! Ein teuflisch guter Al Pacino, eine gut erzählte Story, ein Ende, das mich (beim erstmaligen Sehen) überrascht hat, alles cool ;) Aber auch Kenau Reeves spielt gut, aber Charlize Theron übertrifft ihn noch! Von überglücklich bis völlig am Boden zerstört ist alles dabei!
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 24. Dezember 2020
    Ein Film, bei dem einen so viel geboten wird: Packende Spannung, viele Überraschungen, Kritik an Anwälten und an christlichen Moralvorstellungen, ein paar Schockeffekte, schöne Frauen und vor allem einen Al Pacino, der hier eine tolle Leistung bringt und die Lacher auf seiner Seite hat. Wenn dann zum Abschluss der passende Song “Paint it Black” von den Stones im Abspann läuft, weiß man, dass man mehr gesehen hat als einen gewöhnlichen Film. Leider oft unterschätzt, ernenne ich “Im Auftrag des Teufels” zu einer kleinen Perle im Kino der 90er. Ein diabolisches Vergnügen!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 461 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 11. März 2016
    Sehr gut gespielt, mit grandioser Story und unerwartetes Ende. Ein Minuspunkt, weil der Film etwas zu lang ist
    Spike Spiegel
    Spike Spiegel

    User folgen 5 Follower Lies die 76 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Mai 2014
    Satan ist ein Fan der Menschheit, der "letzte Humanist", wie sich Al Pacinos Charakter im Finale von "Im Auftrag des Teufels" selbst beschreibt. Dies ist ein wahrer Film des Teufels, der der Kirche den Mittelfinger zeigt und sich, anstatt den Teufel als Antagonisten hinzustellen den es zu besiegen gilt, genauer mit seiner Bedeutung auseinander setzt._____________Der Film lässt sich Zeit, was aus meiner Sicht immer etwas Gutes ist. Bei seinen zweieinhalb Stunden Laufzeit umfasst er ein sehr ausführliches Buildup und erst in der letzten Stunde wird klar, worauf alles hinausläuft. Einen großen Teil der Handlung nehmen die Tätigkeiten als Anwalt von Keeanu Reeves' Charakter ein. Hierbei steht ein großer Mordprozess im Mittelpunkt, in dem er im Auftrag von Al Pacino's Kanzlei den Hauptverdächtigen verteidigen soll. Die sehr guten Dialoge unterhalten den Zuschauer aber hervorragend über diesen Zeitraum hinweg. Wer einen Horrorfilm erwartet wird sich schnell langweilen, da die Horrorelemente sich auf ein paar wenige Jumpscares mit Monster-Fratzen und einen Hauch von Psycho- Grusel á la "Rosemary's Baby" beschränken. Dieser Film dreht sich um die Charaktere. Al Pacino ist selbstverständlich der König des Casts und er spielt seine Rolle (bis auf die diabolische Lache) recht subtil, was der Ernsthaftigkeit des Films zugute kommt. Keanu Reeves überrascht mit einer durchweg soliden bis guten Performance. Am meisten hat mich aber Charlize Theron beeindruckt, die als langsam in den Wahnsinn abdriftende Ehefrau von Reeves über einen Zeitraum des Films die Rolle der Protagonistin übernimmt. Meist verzichtet der Film auf Effekthascherei, jedoch konnten es sich die Macher nicht verkneifen, am Ende doch ein Feuerwerk von trashigen CGI- Effekten zu zünden (Flammen, Teufelsgestalt, Engelsflügel etc, all das wirkt extrem fehl am Platz), die das sehr gute Finale deutlich abwerten._____________ "Im Auftrag des Teufels" war für mich vor allem durch die respektlose Haltung des Films ein Vergnügen. Die meiste Zeit über wird auf Klischees verzichtet und es wird nicht klar, ob Satans Einflüsse als gut oder schlecht aufzufassen sind. Der Teufel wird zwar dadurch auf Keeanu Reeves' Charakter aufmerksam, dass dieser als Anwalt für vornehmlich schuldige Klienten Prozesse gewinnt (am Anfang des Films gewinnt er den Prozess für einen offensichtlich schuldigen Kinderschänder). Aber im Dienst des Teufels steht er niemals wirklich, eher erscheint Alles als eine große Pfrüfung. Dadurch, dass Satan bisweilen charmant und sogar sympathisch dargestellt wird, dürfte gründliche moralische Verwirrung beim Zuschauer auftreten. Das finale Zusammentreffen der beiden gipfelt in einem meisterhaften Dialog, in dem es dem Teufel tatsächlich gelingt, sein Treiben und Dasein zu erklären und zu rechtfertigen. Vermutlich schafft er es nicht, den Zuschauer auf seine Seite zu ziehen, aber zum Nachdenken anregen tut diese Passage allemal. Leider ist die Auflösung dieses Finales sehr klischeehaft inszeniert, obwohl sie vom Standpunkt der Charakterentwicklung aus logisch ist. Diese eine wirklich enttäuschende Sequenz des Films wird aber schnell wieder durch den Epilog außer Kraft gesetzt, der ein Happy End vortäuscht, aber in Wirklichkeit an Nihilismus nicht zu übertreffen ist._____________ "Im Auftrag des Teufels" ist ein sehenswerter Mystery- Film, der trotz der filmisch überreizten Thematik mit Überraschungen aufwartet. Hier wird ein ungetrübter, unvoreingenommener und manchmal sogar humorvoller Blick auf die Figur des Teufels geworfen.
    anj159
    anj159

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    4,5
    Veröffentlicht am 20. Juli 2020
    Diabolisch guter Al Pacino sowie eine Charlieze Theron und Keanu Reeves die voll überzeugen. Spannend und mysteriös bis zum Schluss. Ein gelungener fantasy Thriller den man sich nicht entgegen lassen sollte.
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