Shrek der Dritte
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Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2026
Schwächster Teil, aber mit einigen tollen Momenten

Alles begann mit einem tollen ersten Teil, ging weiter mit einer fantastischen Fortsetzung und war nun bei einem dritten Part angelangt, der die ersten richtigen Schwächen zeigte. Regie führte diesmal Chris Miller, der bis dato als Regisseur wenige bis keine Erfahrungen hatte, aber er arbeitete an den beiden Vorgängern mit und war an der Story beteiligt. Später sollte er auch den ersten Teil der beiden „Gestiefelten Kater“-Filme drehen. „Shrek 3“ hingegen ist leider etwas… unterwältigend. Der Streifen kriegt von Fans eh schon seit Release viel Kritik ab und gilt als schlechtester Teil der Reihe. Das sehe ich auch so, dennoch ist der Film keine Katastrophe.

Shrek und Fiona sollen das Königreich Weit Weit Weg übernehmen, als der König stirbt. Doch Shrek will lieber zurück in seinen Sumpf. Und als wäre das nicht genug, fängt Fiona plötzlich mit einem Kind an… Zu viel für den Oger!

Was „Shrek 3“ leider fehlt, ist die nötige Substanz. Teil 2 war eine phänomenale Weiterführung der ersten Geschichte und machte alles noch etwas dramatischer und wichtiger. Teil 3 fühlt sich wie ein Rückschritt an, bei dem man einen Bösewicht brauchte und ihn plötzlich als super gefährlich hinstellt. Und Prinz Charming ist als Antagonist auch gut und witzig, doch er wirkt hier viel zu aufgesetzt an manchen Stellen. Auch der Humor und einige Storyelemente sind nicht mehr so ausgefeilt, wie Teil 2. Es ist schwer zu sagen, woran das liegt… Zum Beispiel bedient sich der Film wieder etwas mehr bekannten Klischees, statt mit ihnen zu spielen und auch der neue Charakter von Arthus (oder auch Artie) hätte etwas mehr Persönlichkeit vertragen können.

Doch dafür überzeugt der Film mit cleveren Ideen, wie dem Märchencampus oder das Finale, in dem es diesmal nicht die Männer sind, die den Tag retten müssen. Richtig ausgeschöpft werden diese Ideen aber leider nur spärlich...
Shrek ist dafür wie immer sehr liebenswert in seiner fiesen Oger-Art, Fiona ist ebenfalls wieder gut und auch viele Nebenfiguren haben ihre Momente.

Optisch ist „Shrek der Dritte“ noch etwas besser, als die vorherigen Teile, nur die Musik hat nicht mehr den Erkennungswert, wie früher. Die Songauswahl ist ok, wirkt aber noch belangloser, als in den vorherigen Teilen und Harry Gregson-Williams´ Score bietet ebenfalls wenig Glanzmomente…

Ein weiterer Wehrmutstropfen ist die Synchronisation von Esel: Hier wurde er nicht mehr vom großartigen Randolf Kronberg gesprochen, weil dieser nämlich 2007 verstarb. Deswegen musste Dennis Schmidt-Foß ran, der seine Sache zwar gut macht, aber ich vermisse halt Kronberg…

Fazit: Ein solider, spaßiger dritter Teil, der aber nicht mehr an die Qualität seiner Vorgänger heranreicht. Trotzdem noch sehenswert, wie ich finde.
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. April 2025
Shrek soll, wie der Titel schon verrät König werden. Weil er nicht unbedingt will, begibt er sich auf die Suche, nach einem potenziellen Nachfolgers, der verstorbenen Königs. Sie haben noch immer sehr gute und witzige Ideen, die Geschichte von teil 3 zu erzählen, auch wenn die Luft langsam ausgeht. Es fehlt eine Ikonische Figur, wie "Der gestiefelte Kater" im 2. Film. Er zwar wieder dabei, prägt den Film nicht mehr so, wie beim Vorgänger. damals, war er noch neu. Ich wurde trotz der Kritik, immer noch sehr gut unterhalten. Er ist halt immer noch sehr kurzweilig.
Maddin
Maddin

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3,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2024
In „Shrek der Dritte“ wird das Leben des Ogers erneut auf den Kopf gestellt. Nachdem König Harold schwer erkrankt, muss Shrek als möglicher Thronfolger einspringen. Doch Shrek will nichts mit dem Königstitel zu tun haben und macht sich auf die Suche nach einem anderen geeigneten Erben: Arthur Pendragon, einem jugendlichen Außenseiter, der ebenfalls Teil der königlichen Familie ist.

Während Shrek, Esel und der Gestiefelte Kater nach Arthur suchen, schmiedet Prinz Charming einen Racheplan, um den Thron an sich zu reißen. Zurück in Weit Weit Weg steht Fiona vor ihrer eigenen Herausforderung: Gemeinsam mit anderen Märchenprinzessinnen muss sie den Palast gegen Charmings Angriff verteidigen.

Der dritte Teil der Shrek-Reihe setzt den typischen Mix aus Slapstick, Wortwitz und popkulturellen Anspielungen fort. Allerdings erreicht der Humor nicht ganz das Niveau der Vorgänger. Viele Gags wirken vorhersehbar, und die satirische Schärfe, die die ersten beiden Filme auszeichnete, ist spürbar abgeschwächt.

Die Einführung von Arthur Pendragon (gesprochen von Justin Timberlake) bringt eine neue Dynamik in die Geschichte, aber die Interaktionen zwischen ihm und Shrek bieten nur wenige echte Highlights. Dafür glänzen die Nebenfiguren, insbesondere Esel und der Gestiefelte Kater, die erneut für die meisten Lacher sorgen.

Die Animation von „Shrek der Dritte“ ist solide und zeigt die technische Weiterentwicklung der DreamWorks-Studios. Die Welt von Weit Weit Weg und die neuen Schauplätze, wie die mittelalterliche Schule, in der Arthur lebt, sind detailliert und liebevoll gestaltet.

Trotz der optischen Qualität fehlt es dem Film jedoch an visuellen Innovationen, die ihn von seinen Vorgängern abheben würden. Die Inszenierung wirkt stellenweise routiniert, ohne größere Überraschungsmomente.

Der Soundtrack bleibt eine Stärke der Shrek-Reihe, auch wenn er in diesem Teil weniger ikonisch wirkt. Mit Songs wie „Live and Let Die“ von Wings und einer Auswahl moderner Hits ergänzt die Musik die Szenen gut, ohne besonders herauszustechen.

„Shrek der Dritte“ setzt auf bewährte Themen wie Selbstakzeptanz, Verantwortung und das Überwinden von Ängsten. Shreks innerer Konflikt über seine Eignung als Vater und König ist nachvollziehbar, doch die Botschaften wirken weniger kraftvoll und originell als in den ersten beiden Filmen.

Die Nebenhandlung, in der die Märchenprinzessinnen ihre Rollen als passive Damsels in Distress hinter sich lassen und selbst die Initiative ergreifen, ist ein erfrischendes Highlight.

„Shrek der Dritte“ ist ein unterhaltsamer Animationsfilm, der jedoch nicht die gleiche Qualität und Originalität wie seine Vorgänger erreicht. Trotz lustiger Momente und charmanten Figuren wirkt die Handlung weniger inspiriert, und viele Gags verpuffen ohne große Wirkung. Fans der Shrek-Reihe werden ihren Spaß haben, aber es fehlt der Funken, der den ersten beiden Filmen ihren Kultstatus verlieh.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. März 2022
Kommt nicht mehr ganz an die Vorgänger ran,ist aber dennoch noch sehr unterhaltsam.
Kann man sich definitiv anschauen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,5
Veröffentlicht am 9. September 2017
Auf zum dritten Durchgang der aber erwartungsgemäß etwas hinter den Vorgängern zurückfällt – naja, in meinen Augen hätte man den ersten Film sowieso alleine für sich stehen lassen sollen. Aber so ist das halt, der grüne Oger ist nunmal eine Geldmaschine ohne gleichen weswegen hier zum dritten Mal die Animationsrechenr angeworfen werden. Das ist dabei schon so selbstverständlich daß man es kaum noch lobt: die reine Animation ist mal wieder ein Gedicht, ein Feuerwerk für die Sinne. Mit dieser brillianten Technikleistung wird dann alelrdings eine recht konventionelle kindertaugliche Abenteuergeschichte erzählt – das ist durchaus nicht schlecht aber wenn man sich an damals erinnert als der Oger noch seine Fische durch Furzen erledigt hat merkt man schon daß der Humor eindeutig viel braver und lieber geworden ist. Aber was solls, es ist für die Kleinen und eben jene werden damit zufrieden sein, zumal auch alle Figuren der Vorgänger wieder vereint sind wenngleich ich mal aus tiefstem wütenden Herzen eine Frage stellen muß: WARUM ZUM TEUFEL BEKOMMT GERADE EINE FIGUR WIE DER ESEL EINE ANDERE SYNCHRONSTIMME!!!!!! Macht nichts, kann man ja beim nächsten Mal sicherlich besser machen – das versöhnliche Ende ist eine direkte Aussicht auf einen vierten Film der ja auch schon angekündigt ist. Seis drum – setzt den Oger fort bis er platzt, aber vorsichtig sein: wenn er noch weiter so von Teil zu Teil abbaut ist der nächste Part definitv kein Highlight mehr!

Fazit: Sehr viele perfekt treffende Gags erheitern den Zuschauer ... das Originelle ist aber lange flöten gegangen!
Hilde1983
Hilde1983

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3,5
Veröffentlicht am 2. September 2013
Shrek 3, nunja immer noch ein guter Animationsfilm. Leider kann er das hohe Niveau seiner Vorgänger nicht mehr halten. Schade
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2010
Der Film hat mir ähnlich gut gefallen, wie der zweite Teil. Der vierte war für mich aber irgendwie trotzdem der beste. Im dritten konnte ich auch hier und da ganz gut lachen. Der Film macht auch Spaß und man kann ihn sich auf jedenfall mal ansehen. Auch wenn alle vier gut waren, war dies der schwächste.

6/10
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 4. August 2010
Schlechtester Shrek Teil überhaupt. Wer mit den Shrek und Shrek 2 Filmen aufgwachsen ist, wie ich es bin, wird garantiert von Shrek der Dritte sehr enttäuscht sein. Die Handlung und Charaktere werden viel zu lieb und oberflächlich. Der Neuzuwachs Arthur, geht einen tierisch auf die Nerven und die Harmloskigkeit der Shrek Reihe steigt und stieigt. Im großen und ganzen, gab es eigentlich nur so drei vier Stellen die mir im Film wirklich sehr gut gefallen haben.
Wrestler345
Wrestler345

7 Follower 25 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 31. März 2010
Nach den Kulthits ,,Shrek - Der tollkühne Held'' und ,,Shrek - Der tollkühne Held kehrt zurück'' gibt es eine solide Gagparade (Ich sage nur: ,,Ich koche uns erst mal ein Teechen!''). Wer Fan des ersten Teils ist, sollte auf jeden Fall den zweiten anschauen. Aber dieser Teil bringt nur noch zur Verzweiflung, was den Kult angeht. Shreklich, was daraus geworden ist. Hoffentlich wird der vierte Teil besser!
omaha83
omaha83

79 Follower 202 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 17. März 2010
Lange nicht mehr so eine unwitzige Komödie gesehen. Solche flachen Witze. Nein nein nein. Wieso das weiter ausschlachten (Achso Geld)
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