Neueste Kritiken: Amityville Horror - Eine wahre Geschichte - Seite 2
Amityville Horror - Eine wahre Geschichte
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Anonymer User
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Veröffentlicht am 19. März 2010
90 Minuten meines Lebens, die ich nie wieder bekomme...ich hätte ja ausschalten können, also bin ich selbst dran Schuld.
So einen Mist kann man nicht als Horrorfilm verkaufen! Der Film ist einfach nur peinlich. Wie eine Parodie aller Horrorfilme, die je gemacht wurden! Man hat das Gefühl in diesen Film wurde ALLES rein geworfen, was man sich so vorstellen kann, ohne dass irgendetwas davon Sinn macht. Man bekommt ein Geisterkind, zerfressene Leichen, Blut aus dem Nichts, sich selbst bewegende Gegenstände, "unheimliche" Stimmen, Folterszenen, böse Geistliche, gute Geistliche, nen Typ der durchdreht, Verfolgungsjagten im Regen usw. Angst einflößend ist davon rein gar nichts! Ich habe mich nur ständig gefragt was das alles soll. Warum taucht nur das tote Mädchen auf? Was will sie eigentlich?! Warum tauchen keine toten Indianer auf? Wieso soll der kranke geist eines Menschen durch Selbstmord in das haus übergehen? (noch dämlicher als die Erklärung bei (Mirrors") Warum dreht nur der Familienvater durch? Es macht wirklich nichts Sinn. Viele der ekligen Szenen kommen so schnell, dass es vorbei ist bevor man sich gruseln könnte. Wer zu epileptischen Anfällen neigt, sollte den Film nicht ansehen. Irgendwann wurden ja nur noch "verstörende" Bilder aneinander gereiht, was nur nervig war. Stimmung kommt keine auf, da alles so lächerlich inszeniert ist, dass man einfach nur lachen möchte. Der Hauptdarsteller ist einfach schlecht. Ständig halb nackt rumzulaufen fördert auch keine glaubhafte Stimmung. Man hat eher das Gefühl in einer Davidoff-Werbung gefangen zu sein. Echt peinlich! Für den Film würde ich mich bis an mein Lebensende schämen... ihn angesehen zu haben ist allerdings auch schon peinlich.