Breaking and Entering – Einbruch und Diebstahl: Kritiken
Breaking and Entering – Einbruch und Diebstahl
Durchschnitts-Wertung
2,8
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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Sehr athmosphärischer mit tollen Farben ausgestatteter Film, der in 1. Linie von der beeindruckenden Schauspielkunst
einer Juliette Binoche lebt!
Der Film hat mich sehr stark an Todd Fields Meisterstreifen "Little Children" erinnert, obwohl er da nicht ganz heran kommt!Auch Freunde der 3 tollen Filme von Alejandro Gonzalez Inarritu (u.a. 21 Gramm, Babel)
Puh, das hier ist eine ziemlich langwierige und dröge Kiste. Mich konnte der Film zu keinem Zeitpunkt wirklich erreichen, was vielleicht auch an der völlig uninteressanten und auch ziemlich unrealistischen Grundprämisse liegt. Während Jude Law zumindest sichtlich bemüht ist, zumindest noch irgendeinen Funken an Dramatik aus seiner langweiligen Figur rauszuholen (was ihm allerdings auch nicht besonders gut gelingt), so erweist sich gerade Martin Freeman hier als eklatante Fehlbesetzung. Der markige Brite, der wohl den besten WTF-Blick der Filmgeschichte draufhat (den er . in “Der Hobbit” mehrmals hervorragend zur Schau stellt!) kann in dieser ernsten Rolle hier zu keinem Zeitpunkt überzeugen. Zudem ist seine Figur hier auch ziemlich blöde und eindimensional angelegt, aber so nachdenklich und verklemmt ernst, das passt einfach nicht.
Somit bleibt unterm Strich ein ziemlich langweiliges Drama, in dem viel geredet, aber nichts gesagt wird. Der Plot ist bekloppt und zudem langweilig inszeniert. Trotz (auf dem Papier) starker Schauspieler gibt’s hier von mir keine Empfehlung!