Paris während der „Belle Époque“: Der professionelle Hochstapler, Dieb und Heiratsschwindler Georges Manolescu (Ivan Mosjoukine) verlässt im Morgengrauen die Stadt, da er aufgrund chronischer Geldprobleme die Hotelrechnung geprellt hat. Im Zug nach Monte-Carlo lernt er die ebenso verführerische wie durchtriebene Cleo (Brigitte Helm) kennen, die wie er auf der Flucht ist – wobei sie versucht, ihren grobschlächtigen Liebhaber Jack (Heinrich George) abzuhängen. In seinem monegassischen Hotel trifft Manolescu sie wieder. Routiniert verschafft er sich Zutritt zu Cleos Suite, während die Dame ein Bad nimmt. Gerade kommen die zwei sich näher und sprechen bereits über den gemeinsamen Vertrieb eines Stapels Falschgeldes oder andere Trickbetrügereien, als Jack vor der Tür steht, um sich mit seiner Angebeteten zu versöhnen.
Der deutsche Stummfilm aus dem Jahre 1929 basiert auf der gleichnamigen Novelle des ungarischen Schriftstellers János „Hans“ Székely.