Reservoir Dogs
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4,4
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CJ1993
CJ1993

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2,5
Veröffentlicht am 1. September 2011
"Reservoir Dogs" hat mich so gar nicht überzeugen können. Vielleicht weil ich mit den "Basterds" angefangen und mich über "Pulp Fiction" und den "Kill Bill"-Filmen zu Tarantinos Erstling herangetastet habe. Aber qualitativ sind Tarantinos spätere Filme einfach besser, witziger und schriller. "Reservoir Dogs" versucht ernst und doch "Tarantino" zu sein. Irgendwie unpassend, ich kann mir nicht helfen. Einzig die Tatsache, dass es dieser Film war, der Tarantino zum Durchbruch verhalf, lässt etwas Gutes an "Reservoir Dogs" erkennen. Sonst bestenfalls durchschnittlich.
feli1x
feli1x

5 Follower 32 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2011
Der Film wird von immer als einer der ganz tollen Tarantino Filme gesehen.
Aber ich sage: Es der beste den er jemals gemacht hat. Besser noch als Pulp Fiction!!!
Tarantino hat es geschaft einen Klassischen Gangster Film als Kammerspiel zu drehen der einfach unsagbar spannend und unterhaltsam ist.
Und er hat (anders als PulpFiction) eine Moral. Es ist kein sinnloser unterhaltungsstreifen.
Es ist ein Film über Freundschaft und Verrat.
Außerdem hat der Film die Klassischen Tarantino dialoge und vieles aus dem Film wurde in Pulp Fiction wieder aufgegriffen.
Die Vegas, der Koffer und die szene mit dem er( bzw. an)geschossenen auf dem Rücksitz.
Fazit: Emotionaler, Witziger, Spannender und cooler Film.
Ein Gernre übergreifendes Meisterwerk und einer Meiner leiblingsfilme.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. April 2011
Ich habe mir den film allein am späten Abend angesehen & war danach heillos begeistert...
Dieser film hat so viel zu bieten und man kann immer wieder neues entdecken. Ich wurde nach diesem Film ein Fan von quentin tarantinio (I ♥ him) und aller hauptdarsteller wie Harvey keitel, Michael madsen, Tim Roth und dem absolut schrägen Steve buscemi...
Ein totaler lieblingsfilm von mir, absolut empfehlenswert!!!!
Sherlock-Holmes
Sherlock-Holmes

5 Follower 18 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 4. März 2011
Quentin Tarentino ist ein Meister der Filmkunst und noch vor seinem grossen Durchbruch mit Pulp Fiction hat er ein genauso eindrucksvolles, wenn nicht sogar besseres Filmisches Meisterwerk hingelegt: Reservoir Dogs!
Allein schon in den Namen kann man viel reininterpretieren, ich überlasse da jedem seinen eigenen Vorstellungen. In diesem Film geht es um einen mislungenen Raubüberfall. Doch der Film kommt komplett ohne den Überfall zu zeigen zurecht, was mir persönlich erst im nachhinein bewusst wurde. Die Story ist an sich recht simpel, der Film glänzt durch die Art wie sie gezeigt wird. (Ich möchte keinem etwas vorweck nehmen, deshalb gehe ich darauf nicht genauer ein.) Der Film den Tarentino ursprünglich als low budged Projekt geplant hatte glänz noch einmal mehr dur die Schauspieler die auch durch Finanzier Harvey Keitel engagiert wurden. Keitel selbst übernimmt eine der Hauptrollen mit Tim Roth, Steve Buscemi und Michael Madsen. Alle samt spielen grandios. Ein Meisterwerk der Charakterdarsteller und ein Meisterwerk des Drehbuchautors, Regisseurs und Nebendarstellers Quentin Tarentino. Ein FIlm den man gesehen haben muss!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010
Wenn auch im Detail durch seine unkonventionelle Inszenierung packend, kann Tarantino mich mit diesem zeitweise gewaltverherrlichenden Film nicht überzeugen, da er im Verlauf nicht über seine Grundidee hinauskommt und sich stattdessen in langweilenden Diskussionen erschöpft.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010
„Who the hell are you to be making your first picture with Harvey Keitel? He’s not a star – he’s a planet!” Mit diesen Worten soll Regie-Urgestein Samuel Fuller dem Mann begegnet sein, der 1992 als Debütant das Sundance Film Festival rockte: Quentin Jerome Tarantino. Sein Erstlingswerk lief außer Konkurrenz und schlug bei seiner Premiere trotz Stromausfall, Filmriss und falscher Filmprojektor-Linse ein wie eine Bombe: „Reservoir Dogs“ - der Streifen ist genial, darüber lässt sich kaum streiten.

Ein dickes Lob auch an die Filmstarts-Kritik von Ulrich Behrens - sehr ausführlich und gut recherchiert. Der Vergleich zu einer klassischen Tragödie funktioniert. Aber...

Wer "Resevoir Dogs" noch sehen möchte, BITTE NICHT WEITERLESEN!

DENN: Ein kleiner Hinweis auf den Spoiler wäre ne feine Sache. Muss man denn verraten, dass alle sterben? Ich weiß, ich wiederhole den Spoiler soeben, aber jetzt ist die Katze aus dem Sack. Außerdem ist der Spoiler nicht einmal korrekt, im Detail. Behrens schreibt "Keiner der Gangster überlebt." - was ist mit Mr. Pink, der sich die Tasche mit den Diamanten schnappt und abhaut? Will ja kein Erbsenzähler sein, aber im Skript steht "he grabs the satchel of diamonds and RUNS out the door". Damit wird weder im Film noch im Drehbuch angedeutet, dass er den Bullen nicht entwischt.

So, damit sind alle Fragen zum spannenden Filmende geklärt.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. August 2010
Tarantinos erster Geniestreich und neben Pulp Fiction sein bester Film!! Wie cool ist die Szene wo die "Reservoir Dogs" aus dem Lokal kommen während im Hintergrund "little green bag" läuft oder die Tanzeinlage von Mr. Blonde auf "stuck in the middle with you"...und und und. Einfach ein toller Film über ein schiefgelaufenen Banküberfall mit genialen Dialogen, einem tollen Cast, cooler Musik und toller Regie!! Einfach KULT
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Reservoir Dogs ist einer der Filme, wie man sie nur selten aus Hollywood zu sehen bekommt.

Die Geschichte, die in dem Film gezeigt wird, ist schnell erzählt.

Ein Gangsterboss sucht sich Leute für einen Überfall zusammen. Unter diese Leute mischt sich ein verdeckter Ermittler (wer es war kommt im Film schon relativ früh heraus). Am Treffpunkt versuchen nun die einzelnen Beteiligten mit mehr oder weniger humanen Methoden, den "Verräter" zu enttarnen, nachdem der Überfall nicht wie geplant verlief.

Die einfache Story schadet dem Film allerdings nicht, da das Hauptaugenmerk auf den präzise herausgearbeiteten Dialogen liegt, welche nach und nach immer mehr davon preis geben, wie die ganze Sache abgelaufen ist und wie die Stimmung in der "bunt zusammen gewürfelten" Gruppe, in der sich die Leute untereinander kaum kennen, eigentlich ist und die einen sehr neugierig darauf machen, wie der Film wohl enden mag (das Ende gehört sicherlich zu den besten Filmenden, die es gibt).

Auch die unchronologische Erzählweise (die mitlerweile eines der Markenzeichen Tarantinos ist) trägt ihren Teil zum Aufbau der Spannung bei.

Da es ein Tarantino Film ist, fehlt natürlich auch die detaillierte Darstellung von Gewalt nicht (übertrieben oder nicht, sei jetzt einmal dahingestellt), sie stellt den (sehr krassen) Kontrast zu den Dialogen und der größtenteils aus Oldies bestehenden Musik dar.



Alles in allem ein kurzweiliger Film, der sehr polarisiert. Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn, ein Zwischending kann ich mir hier nur schwer vorstellen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Erstens: Es ist nicht Tarantinos erster Film. Leider muss man sagen das sein erster Film wohl nie jemand zu Gesicht bekommen wird, aber da ist eigendlich nur eine Kleinigkeit. Mit Tarantinos erstem Kinodebüt, hat er allerdings einen grandiosen Film erschaffen und es ist witzig zu sehen das Tarantinos erster öffendlicher Film auch schon solche brutal zweigeteilte Meinungen hat. Nunja das wird sich ja auch in Zukunft nicht ändern. Doch dasist auch egal, an seinem Ausnaheme Talent kann man nicht zweifeln, egal welcher Meinung man ist.



Tarantinos erster Film ist auch einer seiner Besten. "Reservoir Dogs" ist ein ungewöhnlicher Film, denn hier wird etwas ganz entscheidendes Detail wegelassen - Der Bankraub. Ein wirklich seltsamer Gangsterfilm in dem der große Cup weggelassen wird. Tarantino setzt kurz nach dem Bankraub ein und zeigt uns wie die Gangster wieder an ihr Geheimversteck kommen, oder auch nicht. Die Darsteller sind gut besetzt es wird hier keine Schauspielgeschichte geschrieben aber die spielen wirklich gut, vorallem Tom Roth der wirklich klasse spielt. Grandios. Er spielt den im sterben liegenden Gangster der wirklich klasse. Doch vorallem die Namen der Figuren sind einfach genial, Farben als Decknahmen wieso denn nicht. Eine Einfachheit die wirklich viel bewirkt, auch wenn Mr. Pink etwas unzufrieden mit seinem Namen ist. Was gleich auf den Humor verweißt. Wirklich klasse, einmalig, einfach Tarantino. Alles in allem ist Tarantinos Film klasse, ein wirklich ungewöhnlicher Gangsterfilm der den große Cup überspringt. Einfallsreich, auch der Rest des Filmes. Die umstrittene Gewaltszene, die bekanntermaßen auch Wes Craven zu arg war, ist vielleicht nicht nötig um den Film voranzubringen, aber trotzdem ist sie auch nicht so schlimm das man sich aufregen muss, wenn man es so sieht sind Film wie "SAW" vollkommen unnötig. Die Szene passt in den Film - Fertig! Also ein klasse Film, grandios und einmalig. Tarantinos klasse Start in Hollywood.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. März 2010
Es gibt Filme mit komplexer Handlung und es gibt Filme von Quentin Tarantino. Aber wie man an meiner Bewertung von 9 Punkten sehen kann geht dieses Konzept (zumindest bei mir) voll auf. Denn nicht immer ist gesagt, dass ein Film mit komplexer Handlung gut ist und eben umgekehrt. Tarantino lehnt sich an die B-Movies seiner jungen Tage an, deren durchschaubare Handlungen er mit Leichtigkeit unterbieten kann. "Handlung in Reservoir Dogs"? Kann man mit einem kleinen Satz erzählen. Tarantino geht es eben um die Charaktere die er kreiert und deren Verhaltensweise. Ebenso stehen die Dialoge im Vordergrund. Und da gibt es einfach nur ein Wort: unübertrefflich. Beginnend mit der völlig banalen und unsinnigen Unterhaltung der Charaktere über Madonnas "Like A Virgin", die aber einfach nur voller Ironie und Witz steckt. Ebenso fallen die Dialoge auf in denen es um die Schuldfrage wegen des missglückten Raubes geht. Wie gesagt: genial. Genial ist des Weiteren auch die Art Tarantinos, Rückblenden gekonnt einzuspielen und daher einzelne Episoden zu kreieren. Der Film ist allerdings von Tarantino selbst noch einmal übertroffen worden, 5 Jahre später nämlich mit Pulp Fiction. Daher kann ich auch nur 9 und nicht 10 Punkte für dieses Meisterwerk geben. Allerdings sollte man beachten: Wer mit anderen Werken Tarantinos nichts anfangen kann lässt besser die Finger von diesem Film. Diejenigen, die andere Filme von ihm mögen, werden auch diesen mögen. Und wer einfach mal etwas neues kennen lernen will und weg vom Mainstream-Kino gehen will: Schaut ihn euch an.
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