Jurassic Park
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PostalDude
PostalDude

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5,0
Veröffentlicht am 10. Oktober 2025
Der beste Teil der Reihe!

Die Mischung aus Computeranimationen, Kulissen, Greenscreens & Puppen macht alles "lebendiger", so sollte man CGI verwenden!

Wenn es Action gibt, dann ist es schön spannend (Stichwort "Küche" & "Velociraptor") genug und dank Dr. Malcolm gibt es auch trockenen Humor ;)
Die Szene mit dem T-Rex ist unerreicht! Man sitzt atemlos da !
Und - ohne CGI !

Dazu die geniale, orchestrale Musik, starke Kulissen & top Schauspieler !
Der Park sieht einfach genial aus!

Ein Meisterwerk!
Heinz Peter B.
Heinz Peter B.

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4,5
Veröffentlicht am 29. Juni 2015
Jurassic Park

Regie: Steven Spielberg
Schauspieler (Auszug): Richard Attenborough, Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Joseph Mazzello, Ariana Richards, Samuel L. Jackson
Filmlänge: ca.123 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Erscheinungsjahr: 1993
Genre: Abenteuer, Sci-Fi

Der Film fängt auf der Insel Isla Nublar an, beim Verladen eines Dinosauriers (vermutlich ein Velociraptor). Bei dieser Aktion wird ein Arbeiter in die Transportbox gezogen und getötet.
Aufgrund dieses Unfalls muss der Anwalt eine Inspektion von Jurassic Park durchführen, um die Investoren zu beruhigen. Auf diese Inspektion lädt John Hammond (Multimillionär und Erbauer von Jurassic Park) auch noch Dr. Alan Grant (Paläontologe), Dr. Ellie Sattler (Paläobotanikerin), Dr. Ian Malcolm (Chaostheoretiker) und seine beiden Enkel Tim und Lex ein. Die Tour beginnt harmlos und erzeugt Staunen auf den Gesichtern der Teilnehmer (bei einem erzeugt der Park sogar Banknoten in die Augen). Nach einem Stromausfall, verursacht durch den völlig unzufriedenen Dennis Nedry, beginnt die Inspektion jedoch aus den Fugen zu geraten. Was harmlos anfing, endet für die Beteiligten in einem Kampf ums Überleben.

Schon am Anfang von Jurassic Park wird an Action nicht gespart. Außerdem wird dem Zuschauer ein Vorgeschmack gegeben, auf das, was ihm im Laufe des Films noch alles erwartet. Wir bekommen aber auch gezeigt, dass die Natur unberechenbar ist und das Hammond mit seinem Park eine nicht zu kontrollierende und unberechenbare Attraktion geschaffen hat. Damit bekommen wir auch gleich einen Anstoß uns ein paar Gedanken über Wissenschaft und Ethik zu machen (darüber, dass die Menschheit nicht alles umsetzen sollte, nur weil es rein technisch möglich wäre oder ist oder aber auch über die Aussage von Dr.Ian “Die Natur findet immer einen Weg”). Hier sind wir dann auch gleich bei den Charakteren, die jeder für sich einen anderen Charakter aufweist und auch jeder für sich andere Ansichten über den Park hat. Dr.Ian ist dabei der humorvolle Zweifler, der den Eingriff in die Natur für nicht ratsam erachtet, auf der anderen Seite steht da aber auch ein Charakter wie Donald Gennaro (der Anwalt), welcher sofort Banknoten in den Augen hat. Dr. Alan Grant als Experte auf dem Gebiet der Dinosaurier, Freund von Dr. Ellie Sattler und als jemand der nicht sonderlich mit Kindern klarkommt. Um es auf den Punkt zu bringen, Spielberg schafft es eine gute Mischung aus Humor (der Film zum Erklären des Klonens, die Szene in der Dr.Grant sich anschnallen soll, dies nicht schafft und sich deshalb “anknotet”) und Ernsthaftigkeit in den Film zu bringen.
Neben den Charakteren glänzt der Film aber auch durch (oder gerade wegen) der Dinosaurier. Neben der CGI-Technik, kamen bei diesem Film auch Roboter zum Einsatz, welcher für einen besonderen Grat an Realität sorgt (Bewegungen, Haut ...) aber auch für einige Gänsehautmomente (der erste Dinosaurier den man sieht).
Kommen wir neben den vielen Positiven Aspekten aber auch kurz auf negative Punkte zu sprechen, welche leider häufiger auftauchen. Da wäre zum Beispiel der wissenschaftliche Aspekt der Raptoren, welche eben nicht so aussahen, wie sie im Film gezeigt werden. Viel mehr geht man davon aus, dass die Raptoren ein Federkleid trugen (eventuell wurde dieser Faktor ja zugunsten des Films weggelassen. Lieber die “Echensartigen” Raptoren nutzen, als die “Süße, flauschige” dafür aber reale Version des Raptors. “Hierbei handelt es sich um eine eigene Erklärung/Vermutung der Tatsache).
Neben dieser Tatsache strotzt der Film vor unlogischen Aspekten. Ein einziger Mann (Dennis Nedry) ist dazu in der Lage das ganze System des Parks auszuschalten. Autos, die einfach so geöffnet werden können (dieser Fehler wird jedoch auch im Film selber aufgegriffen und kritisiert). Die Autos fahren dieselbe Strecke zurück, welche sie auch auf dem Hinweg genutzt haben. Hierbei ist zu erwähnen, dass es sich um ein Schienensystem handelt und man Autos auf Schienen schlecht einfach so wenden kann (neben dem Aspekt das einem im laufenden Betrieb auch Autos entgegen kommen können, sofern mehr als nur 2 Autos fahren). Der Zaun, welcher unter Strom steht und den Jungen nicht umbringt und das trotz 10.000 Volt. Und die wohl kurioseste Szene im Sicherungsraum, Dr. Alan Grant und Dr. Ellie Sattler kämpfen an der Tür mit einem Raptor, währen Lex am Computer sitzt. Dabei schaut Tim ihr über die Schulter, anstatt den beiden an der Tür kämpfenden, die Waffe zu reichen, welche auf dem Boden liegt aber nicht zu erreichen ist für die beiden.
Kommen wir neben den vielen Negativ-Aspekten zum Ende noch auf was Positives zu sprechen, den Soundtrack. Dieser kommt von John Williams und geht einem sofort ins Ohr, wo er sofort für einen Ohrwurm sorgt. Außerdem trägt er zu einigen Gänsehautmomenten bei, welche es einige im Film gibt.

Anmerkung: Diese Kritik bezieht sich auf die Urfassung von Jurassic Park. Mittlerweile gibt es auch eine 3D-Umsetzung des Films. Diese Politur tut dem Film sehr gut und sorgt, genau wie die Premierefassung für einen weiteren Dinosaurier-Hype.

Fazit: Auch nach über 20 Jahren steht der Titel “Jurassic Park” für einen actiongeladenen Film. Kaum ein Film hat meine Kindheit so geprägt, wie es dieser Film getan hat. Steven Spielberg schafft es eine gute Umsetzung des Buches (Jurassic Park - Michael Crichton) auf die Leinwand zu bringen, der trotz vieler “Fehler” unbedingt angeschaut werden sollte.

Note: Gut
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2015
[…]„Jurassic Park“ war es vor zweiundzwanzig Jahren, ist es heute und wird es auch in zweiundzwanzig Jahren noch sein: pure Kinomagie. Eine nahezu perfekt inszenierte Blockbuster-Referenz.[…]„Jurassic Park“ ist großartiges Abenteuerkino und einer jener Filme, auf dessen handwerkliche und erzählerische Versiertheit und Stärken sich das moderne Hollywoodgewummse hin und wieder mal besinnen sollte. Statt nur Spektakel und Computerbilder übernehmen zu lassen legt Spielberg mit dem Drehbuch von Crichton und David Koepp einen hervorragend ausgezirkelten Spannungs- und Handlungsbogen hin und sorgt dafür, dass zunächst mal die Figuren funktionieren, bevor die Effekte in der Erfüllpflicht stehen.[…]In dem Moment, in dem der „Jurassic Park“ entfesselt wird, entsteht in der Symbiose aus sauber angelegten Figuren und überwältigender, praktisch/digital kombinierter Effektarbeit eine erzählerische Einheit, die dem Tyrannosaurus Breakout seinen Platz in der Filmgeschichte sicherte. Ein magischer Leinwandmoment, bei dem alles stimmt, bohrende Spannung, pure Faszination und imposanter Grusel aus einer Zeit, in der Unterhaltungsfilme für die ganze Familie auch mal zu schocken wagten, das Prinzip von Anspannung und erleichternder Auflösung, perfekt umgesetzt.[…]
Angelo D.
Angelo D.

124 Follower 236 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2015
"Jurassic Park " überzeugt mich noch bis heute und das bei mehrfacher Sichtung. Die Story handelt von einem Park in dem Dinosaurier durch urzeitlicher DNA und modernster Technik zum Leben erweckt wurden. Um den Park jedoch öffnen zu können braucht er eine Empfehlung von Paläontologen die sich den Park genauestens anschauen. Durch einen dummen Zufall gibt es jedoch einen Stromausfall und die Gehege der Urzeitkreaturen sind offen... Die Story ist sehr gut umgesetzt und spannend erzählt. Die Dinos sehen noch heute ziemlich gut aus und auch die Effekte wissen zu überzeugen. Die Schauspieler sind alle gut Besetzt und liefern gute Arbeit. Fazit: Der "Dinosaurier" Film schlechthin den man einfach gesehen haben muss und der noch heute großartiges Kino vermittelt.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

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4,0
Veröffentlicht am 15. November 2015
Fazit: Der Jurassic Park konnte durch seine neu artige Geschichte überzeugen.

-Kritik wird überarbeitet-
Cursha
Cursha

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5,0
Veröffentlicht am 14. Juni 2017
Ich war zunächst doch recht skeptisch was diesen Film anging, da ich eigentlich kein sonderlich großer Fan von Dinosauriern bin, aber er steht nun mal unter dem Stern von Steven Spielberg und wie jeder weiß ist der ein Meister seines Faches und gehört zu den Regisseuren, die mich nie wirklich enttäuscht haben (mal Indiana Jones 4 raus genommen). Und ich bin froh, dass ich mir diesen Film angeschaut habe, denn es ist ein wahres Meisterwerk und zudem auch einer der visuell beeindruckendsten Filme, die ich je gesehen hab. Über Genauigkeit muss man bei diesem Film nicht streiten oder schreiben, wenn man darauf achten würde, würden keine Filme mehr gedreht werden. Man bekommt eine doch nachvollziehbare Lösung des Schaffens der Tierchen geboten und schafft eine sehr abenteuerliche Reise rund um eine Insel, auf der Dinosaurier irgendwann Amok laufen. Der Film erinnert von seiner Dramaturgie stark an die Indiana Jones Filme, die ebenso wie der erste Jurassic Park, echte Abenteuerfilme sind, die einen mitreisen. Und dabei ist es einfach so erstaunlich, was Spielberg aus den Tieren macht. Den er schafft mit Modellen und auch über CGI richtige Monster, die selbst heute noch großartig wirken. Dies liegt wohl auch daran, dass er die Tiere eigentlich gar nicht so oft zeigt und sie dem Zuschauer auch immer etwas zurückhält. So werden sie nicht dauerhaft präsentiert, sondern sorgen immer dann wenn sie kommen für den WOW Effekt. Man nehme die erste Szene, in der der Brachiosaurus zu sehen ist. Ähnlich den Figuren im Film sitzt man auch al Zuschauer da mit offenem Mund. Oder natürlich die T-Rex Szene, die bis heute unvergessen ist. Aber was Spielberg hier macht ist Gänsehaut pur, gemixt mit super viel Spannung. Wenn das Modell des T-Rex in Nahaufnahme kommt muss man schon schlucken, ebenso wenn er in Großaufnahme seine Opfer verfolgt, dann sieht das nicht nur bedrohlich, sondern auch super realistisch aus. Spielberg wusste wann er Modell und wann CGI benutzt. Da interessiert auch keinen warum plötzlich Abgründe sich auftun, die vorher nicht waren. Getragen wird das von John Williams, den man einmal mehr hervorheben muss. Aber seine Jurassic Park Musik kennt auch wirklich jeder. Außerdem ist der Ton in diesem Film der Hammer, jedes Mal wenn der T-Rex brüllt glaubt man einem fliegen die Ohren weg. Auch darstellerisch hat man aufgefahren was nur geht. Mit Sam Neil, Jeff Goldblum, Laura Dern und Richard Attenborough hat man echte Großkaliber im Sattel, die alle samt fantastisch in ihren Rollen sind. Kurz: "Jurassic Park" ist ein bildgewaltiger Klassiker, der sowohl durch sein abenteuerliches Flair, seine Spannung als auch witzigen Momente glänzen. Dabei macht der Film vor wie man Technik richtig in einem Film einsetzt und was man durch den Einsatz von Musik und einem vernünftigen Regisseur alles erreichen kann.
Hilde1983
Hilde1983

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5,0
Veröffentlicht am 10. September 2014
Jurassic Park ist ein Meilenstein der Kinogeschichte! Herausragende Schauspieler, durchdachte Story, super Effekte, grandioser Soundtrack, machen diesen Film der die Dinosaurier wieder zum Leben erweckt hat zu einem tollen Filmerlebnis
 torben V.
torben V.

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5,0
Veröffentlicht am 20. Mai 2014
Das war damals ganz großes Kino (im Kino) und das was damals (man fühle ich mich grad alt - ist aber auch schon 21 Jahre her - ich bin älter - mist) so technisch möglich war, wurde in diesem Film umgesetzt und man machte quasi wie Diejenigen, die die Insel zum ersten Mal betreten, ganz große Augen. Ich habe mir die 3D Version letztes Jahr im Kino nicht angesehen - könnte mir aber vorstellen mir ihn mal in 3D auszuleihen und mich einfach nochmal 21 zurückversetzen lassen allerdings mit dem, was jetzt so technisch machbar ist. Gleich mal nachsehen, obs die schon als Leihversion gibt. Dieser Film ist für jeden, der als Kind mal Dinos sehen wollte (oder die derzeitigen Kinder), eine Empfehlung wert. Ab welchem Alter man dem Kind den Film zutrauen kann, sollte jeder selbst entscheiden. Diese FSK Lücke zwischen 6 und 12 Jahren finde ich extrem groß. Da ist Fingerspitzengefühl der Eltern gefragt ;-).
Luca P.
Luca P.

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4,0
Veröffentlicht am 6. April 2013
"Jurassic Park" ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Die Handlung ist großartig und die Darsteller sind perfekt. Sehr spannend und interessant. Perfekt für einen Filmeabend.8/10 Punkten.
horrispeemactitty
horrispeemactitty

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3,0
Veröffentlicht am 5. April 2013
Ich hab diesen Film geliebt als Kind und es ist wirklich ein Klassiker!

Nunja, letztens noch mal angesehen und für seine Zeit revolutionär, aufgrund der Dinosaurier(Besonders der T-Rex), heute aber eher etwas über mittelmäßig.

Es geht um ein Archäologenpaar welches auf Insel beordert wird um dort festzustellen, das es jemandem gelungen ist DInosaurier mithilfe von DNA Extraktion wieder zum Leben zu erwecken.

Sam Neil und Jeff Goldblum spielen ihr Rolle sehr gut und Spannung baut sich auch langsam und bleibt konstant. Besonders die berühmte Wasserglasszene ist eine wirklich spannende Stelle.
Jetzt das große aber, ja es ist ein Klassiker und wirklich nicht schlecht. Aber die anderen Charaktere wirken so konstruiert und die Story ist so vorhersehbar ab der Hälfte. Was mich aber wirklich noch mehr stört, sind die gefühlten 1000 Filmfehler, die manchmal echt die Atmosphäre zerstören, die sind ja manchmal wirklich nicht zu übersehen..deshalb 6/10
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