Neueste Kritiken: Halloween - Die Nacht des Grauens
Halloween - Die Nacht des Grauens
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Veröffentlicht am 8. November 2025
Der beste Horrorfilm den ich je gesehen habe die Spannung die Kameraführung aus der ich Perspektive und John Carpenters Regie grandios Jamie lee Curtis ist auch hervorragend und der Film hatte nur 325 tausend Euro Budget die anderen Teile sind nicht ansatzweise so gut wie der
Der erste richtig große Slasher ist schon fast der beste. Nur "Scream" finde ich besser. Das hier ist natürlich ein Klassiker den man sich aber auch heute kich anschauen kann. Er macht Zwar nicht mehr wie andere Slasher aber das liegt daran saß er es begonnen hat. Danach kamen unzählige Abklatsche die kaum das Niveau von den haben. Man hat eine ikonische Figur, tolles Schauspiel, Blut und extreme Spannung. Es ist Für mich der fünft beste Horrorfilm aller Zeiten und ein Meilenstein der Horrorgeschichte. Es ist einfach der Film für Halloween und ein Muss für jeden Horrorfan. Die Story ist aber etwas dünn und manch Teenies sind wirklich nicht die besten. Aber ich finde den Filme fast perfekt.
Insgesamt ist es ein hervorragender Film der blutig, spannend, unterhaltsam und toll gespielt ist.
John Carpenters Horrorklassiker Halloween - Die Nacht des Grauens wirft bei mir bis heute die Frage auf was den mit Michael passiert ist das er seine Schwester ermordete und zum personifizierten Bösen wurde. Diverse Theorien gibt es bereits in Teil 2. aber so richtig ... mh??? Dem ganzen Film über hat man das Gefühl das in Haddonfield was anders ist und so einige mal hat man ein mulmiges Gefühl obwohl ja nicht wirklich in diesen Szenen jetzt was passiert. John Carpenter ist ein ähnliches Genie wie Hitchkock so in seiner Gesamtheit den bis heute frage ich mich was den zb. bei dem Film die Vögel warum sich den die Vögel zusammen rotten und auf die Menschen losgehen. Waren es die Sperlinge ... tja Theorien gibt es viele aber manche Dinge kann man nicht erklären und soll man auch nicht. Schadet dem Mysteriösen, Unbekannten und nimmt viel von dem dämonischen und unheimlichen. Carpenters Idee ging aber noch weiter und zwar das jeder Halloween Film anders hätte sein sollen was aber die Produzenten nicht wollten mit dem Ausreiser Halloween 3 der mir aber auch extrem gut gefällt. Wär interessant geworden mit dem John Carpenter.
31. Oktober 1963, Haddonfield: Judith Myers (Sandy Johnson) wird zu Hause erstochen. Von Michael (Will Sandin). Ihrem Bruder. Der ist 6. Der Junge kommt auf ein Sanatorium, er wird weggesperrt. 15 Jahre später. 30. Oktober 1978. Michael (Tony Moran) gelingt die Flucht. Er quartiert sich in seinem alten Zuhause ein, das seit damals leer steht. 31. Oktober 1978, Halloween. Mit seiner weißen Gesichtsmaske macht sich Michael auf den Weg, um diverse Menschen zu erstechen. Der Teenager Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) aber wehrt sich.
Auch heutiger Sicht wirkt dieser inzwischen 45 Jahre alte Horrorfilm immer noch erstaunlich frisch. Das liegt auch daran, dass John Carpenter in seinem Film nahezu komplett auf technische Tricks verzichtet. Der Horror speist sich einzig und allein daraus, was Michael treibt, wie er die Menschen in Angst und Schrecken treibt. Klar, man sieht die alten Autos, die heute unmodernen Häuser – aber rein von der Machart ist der Film auch heute noch nicht wirklich unmodern. Es sind weniger Schnitte, alles ist ein bisschen ruhiger. Das aber sorgt sogar für mehr Spannung. Und spannend ist der Film auch heute noch – wahnsinnig spannend sogar. Dafür sorgt auch der tolle Soundtrack, der für Gänsehaut sorgt. Dass dieser Film 1978/79 ein echter Kracher war, ist absolut verständlich.
Einziger Minuspunkt: die Synchronisation des kleinen Jungens Tommy: Er wurde in Deutschland von einer Frau gesprochen, die schon erwachsen war und mit nervig-unangenehm-quäkiger Stimme versuchte, einen Jungen zu sprechen. Das ist das einzige, was wirklich misslungen ist.
Natürlich ist „Halloween“ in den 40 Jahren seit seinem Bestehen ziemlich in die Jahre gekommen. Anstatt in Massen die Leute abzuschlachten versteht sich der Pionier des Slasher-Genres mehr auf das Belauern der Beute. Das ist sicher nicht mehr ganz so spannend wie damals, aber doch noch immer atmosphärisch genug, den Film auch heute noch anschauen zu wollen.
Ich weiß für diese Bewertung werden mich viele hassen. Jedoch für jemanden aus der neueren Generation wie mich ist er nur durchschnittlich und etwas langeweilig, trotz das es ein Klassiker ist. Er war nicht schlecht aber auch nicht besonders für mich.
Mit Michael Myers hat Regisseur John Carpenter 1978 wohl eine der bedeutendsten Killer der Filmgeschichte geschaffen. Am beindruckendsten ist die völlige Emotions- und Beziehungslosigkeit des Michael Myers. Mord bedeutet für ihn nicht Lustgewinn, sondern Selbstverständlichkeit. Das unterscheidet ihn von anderen Killern. Soundtrack= Meisterwerk. Ich persönlich kann auch nicht manche Kommentare zu der Logik nachvollziehen, warum dies warum das ? Dann informiert euch besser vieles ist beschrieben und verständlich. Es ist und bleibt einer der besten Filme aller Zeiten!