Dracula - Tod aber glücklich
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Ybr
Ybr

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1,0
Veröffentlicht am 26. August 2016
Ich finde den Film ein bisschen durcheinander. Ab und zu lustig, aber im Großen und Ganzen langweilig.
Gina Dieu Armstark
Gina Dieu Armstark

21 Follower 69 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. Juni 2014
„Dracula: Dead and Loving it“, eine Komödie zum totlachen.

Mel Brooks pickt sich den berühmtesten Vampir der Geschichte heraus und lässt ihn einmal alles andere als gruselig und Furcht einflößend erscheinen. Mel Brooks „Dracula: Dead and Loving it“ ist zum schreien komisch und kann durchgehend unterhalten. Jeder Gag sitzt so gut wie Leslie Nielsons („Naked Gun“) Haarteil, das er hier als seinen Hut bezeichnet.
Jeder der Darsteller ist durch die Bank genial, angefangen bei Nielson, über Brooks selbst, bis hin zu Peter MacNicol („Bean“), der als Thomas Renfield alle anderen an die Wand spielt.
Außerdem besitzt Brooks Werk auch tolle Effekte, schöne Kulissen und traumhafte Kostüme.

„Dracula: Dead and Loving it“, immer wieder ein Hochgenuss der Komik.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. März 2023
Typisch Leslie Nielsen, typisch Mel Brooks ! :D

Mel Brooks veralbert hier gut die Draculafilme und spielt auch selber Van Helsing !

Die Kulissen und Kostüme sind sehr gut an die alten Draculafilme angelehnt, die Musik ist passend, dazu noch lustige Schauspieler, allen voran natürlich Leslie Nielsen, der einfach die lustigsten Szenen in seiner typischen Ernsthaftigkeit spielt, herrlich... 
Peter MacNicol als sein "Sklave" Renfield ist herrlich bescheuert, "Meister, Meister, äh, ich meine Mister, Mister!" :D

Ein wunderbarer Spaß, der die Originalfilme zwar veralbert, aber nie lächerlich macht!
AndiundFilm
AndiundFilm

12 Follower 124 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. März 2021
Kurzer unterhaltsamer Film.
Wer etwas entspannen und mal abschalten will, kann sich diesen Film ruhig angucken.
Fazit: dämlich lustig
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 22. März 2026
Bela Lugosi würde sich schämen...

Mel Brooks galt mal als ein Gigant des Parodie-Genres, besonders durch Werke wie „Frankenstein Junior“ und natürlich „Spaceballs“. Was auch immer er an komödiantischem Talent hatte, das alles war 1995 bei seinem letzten Film als Regisseur nahezu verschwunden. In diesem Jahr drehte er nämlich eine Parodie auf den berühmtesten Vampir aller Zeiten, mit dem Namen „Dracula – Tot aber glücklich“. Der Film floppte jedoch an den Kinokassen und auch die Kritiken waren katastrophal. Noch dazu beendete er nicht nur Brooks´ Karriere, sondern auch in gewisser Weise Leslie Nielsens, der hier nach nur noch Rotz drehte (mit Ausnahme von „Scary Movie 3“).

Die Geschichte folgt dem Original von Bram Stokers Buch: Der finstere Graf Dracula ist ein blutrünstiger Vampir und kommt nach London. Dort verliebt er sich in die schöne Mina und will sie zu einer von seinen untoten Sklavinnen machen, doch dabei geht so einiges schief…

Ein paar wenige Gags sind tatsächlich lustig und vor allem die deutsche Synchronfassung holt erstaunlich viel aus den Dialogen heraus, was wieder mal Arne Elsholtz zu verdanken war (er war die Hauptstimme von Tom Hanks und führte die Dialogregie). Doch das war´s dann auch. Keiner der Darsteller*innen scheint sichtlich Spaß an dem Ganzen zu haben, außer Brooks selbst, der Van Helsing spielt. Der Film orientiert sich vor allem an Francis Ford Coppolas berühmter „Dracula“-Adaption von 1992 und nimmt den Look dieses so viel besseren Werkes auf die Schippe. Aus heutiger Sicht wirkt diese Parodie dadurch umso blutleerer…

Das Schlimmste ist für mich jedoch das unfassbar katastrophale Timing der Witze: Die Ideen hinter manchen Gags sind ja ganz nett, aber immer wieder wird eine Szene unnötig lange ausgeschlachtet oder man riecht den Witz eine Meile gegen den Wind. Noch dazu ist das Ganze vollgepackt mit dummem Slapstick und albernem Over Acting. Daneben versucht der Film dennoch die Geschichte sehr nah am Original zu erzählen, was eigentlich ganz cool ist, denn die heutigen Parodie-Filme orientieren sich ja nicht mehr an einer Story, sondern nur noch an billigen Popkultur-Referenzen. Leider sind diese „normalen“ Momente so einfallslos und lasch inszeniert und gespielt, dass der Film vor allem eins ist: Unfassbar langweilig und einschläfernd.

Fazit: „Dracula – Tot aber glücklich“ ist ein Comedy-Killer, der langweilt und zwei Ikonen der Branche (Brooks und Nielsen) einen vorzeitig, unrühmlichen Abschied bescherte. Die wenigen unterhaltsamen Momente können da auch nicht viel raus reißen...
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