Ein zwölfjähriger Junge und seine alleinerziehende Mutter leben entfremdet voneinander, obwohl sie zusammen wohnen. Er verbringt seine Tage zumeist allein, während sie arbeitet oder mit ihren Freunden ausgeht. Das bringt beiden Freiheit, schafft aber auch Probleme.
Dokumentation über den Umgang mit einer tödlichen Krankheit. Man versucht sich an Antworten anzunähern wie ein weiterleben im Alltag möglich ist und wie es mit den Beziehungen zu anderen Menschen ausschaut. Es werden Verbindungen gezogen zu der Lehre des Buddhismus.
Sie haben keinen festen Wohnsitz, keine Ausbildung, kein Bankkonto, keine Sicherheiten. Sie sind jung, intelligent und wählen für sich ein Leben für die Musik und eine Zukunft fernab der bürgerlichen Vorstellungswelt. Sie haben ihre Musik, ihre Kreativität und sich selbst, ihre Freundschaft und die gemeinsame Vorstellung von ihrem Leben. Dazu ...
Der Dokumentarfilm begleitet Amir, einen Einwanderer aus dem Iran, der in einer kargen Wohnung in Athen lebt. Diese ist mit der Zeit zum Unterschlupf illegaler Migranten geworden, die wie Amir ihr Heimatland zurückgelassen haben und solch ein riskantes Leben einem von ständiger Flucht und Verfolgung geprägten vorziehen.