Das Drama basiert auf der gleichnamigen Gedichtsammlung von Stephen Dobyns und besteht aus mehreren Kurzfilmen, die von den Studenten der New York University gedreht wurden.
Eine junge Frau wird in einer Gasse ermordet. Die Bewohner eines Wohnhauses in der Nähe wollen von dem Verbrechen nichts mitbekommen haben und verweigern die Zusammenarbeit mit der Polizei.
Der Film handelt von vier Pärchen, die Nachwachs erwarten und bei der Geburt die Lamaze-Technik verwenden. Mit Aufnahmen einer echten Geburt betrat "Having Babies" filmisches Neuland in der amerikanischen TV-Landschaft.
Der Film erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte eines religiösen Kults im mittleren Westen Amerikas, und wie die Kinder der Sektenmitglieder unter dem Fanatismus ihrer Eltern leiden.
Der Supermarkt-Angestellte Pierre Solvy (Thomas Jouannet) entdeckt mit Entsetzen, dass die angebrachten Sicherheitskameras nicht die Kunden des Geschäfts, sondern vor allem dessen Angestellte überwachen sollen.
Die amerikanische Meeresbiologin Julia Whitman zieht mit ihrer Tochter nach Neuseeland, doch die Erinnerungen an ihren gewalttätigen Mann kann sie nicht zurücklassen. Für Ablenkung sorgt der schroffe, arg vom Schicksal gebeutelte Ranger Matthew.
Ein anständiger aber gestörter junger Mann kommt in eine psychiatrische Anstalt für Kriminelle Geisteskranke. Dort muss er es mit den Geistern in seinen Kopf und ganz wirklichen Feinden in seiner Umgebung aufnehmen.
São Paulo. Am Vorabend der Geburt seines ersten Kindes findet ein Architekt (Irandhir Santos) ein Skelett bei der Arbeit. Die Entdeckung verunsichert ihn und er setzt sich damit auseinander, ob sein Beruf, sein Leben in der Stadt und auch die Beziehung zu seiner Frau (Lola Peploe) das Richtige für ihn sind.