Sophia LaMont entwickelt eine Zeitmaschine und reist mit dieser in die Zeit des 2. Weltkrieges zurück. Dort trifft sie in einem Konzentrationslager den Juden Eton und verliebt sich in ihn. Sie versucht mit ihm zurück in ihre Zeit zu fliehen.
Der kubanische Regisseur Enrique Pineda Barnet beschreibt "La Anunciación" als eine Art moralisches Testament über Familienspaltung und generationsübergreifende Antagonismen. Der Film wurde anlässlich des 50. Jahrestages des "Cuban Institute of Cinematographic Art and Industry" (ICAIC) uraufgeführt.