Dokumentation über den Tango-Poet Horacio Ferrer, der im Laufe eines Jahres das Libretto zu „Maria de Buenos Aires“ schrieb, welches in surrealistischer Manier die Geschichte, die Stagnation und die Wiederbelebung des Tangos erzählt.
Dokumentation, die sich mit dem Einsatz neuer Technologien im Bereich der Kommunikation der indigenen Bevölkerung und der vollen Anerkennung ihrer Menschenrechte beschäftigt.
Zwischen 1982 und 1996 flüchteten die Ixil und Quiché Volksstämme in die Berge als letzten Zufluchtsort, um sich vor den Massakern der guatemaltekischen Armee in Sicherheit zu bringen, die mehr als 200.000 Eingeborene töteten.
Die renommierte Dokumentarfilmerin Masha Novikova erzählt die Geschichten von drei Menschen aus verschiedenen Teilen Europas, deren Leben durch die Kriege des 20. Jahrhunderts stark beeinflusst wurden.
Das Waisenkind Mèntse wird von den Pygmäen aufgenommen und aufgezogen. In dem Dorf freundet sie sich mit Ngâ'nsi an. Ihre hellseherischen Fähigkeiten bringen sie schnell in Schwierigkeiten, sodass sie schon bald aus dem Dorf fliehen muss...