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    "Ich tat, was ich tun musste": Jim Parsons reagiert auf die Kritik seiner Kollegen, dass er "The Big Bang Theory" beendet hat
    08.12.2022 um 19:00
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Pascals Lieblingsserien sind „The Wire“ und „Sons Of Anarchy“. Bei "Hör mal wer der hämmert" und "Eine schrecklich nette Familie" bleibt er aber auch regelmäßig hängen.

    Vor mehr als drei Jahren lief die letzte Folge der Hit-Sitcom „The Big Bang Theory“. Dass das Finale nicht unbedingt reibungslos ablief, wurde nun öffentlich gemacht. Grund dafür ist Jim Parsons Entscheidung, die Serie verlassen zu wollen.

    CBS

    Vor mehr als drei Jahren fand die Hit-Sitcom „The Big Bang Theory“ ihr Ende. Obwohl die Serie nach wie vor sehr erfolgreich lief, musste das Finale früher als erwartet kommen, denn Jim Parsons weigerte sich, seinen Vertrag zu verlängern. Letztlich aus dem Grund, weil er keine Lust mehr hatte, weiterhin Sheldon Cooper zu verkörpern. Alles deutete eigentlich darauf hin, dass seine Co-Stars die überraschende Nachricht damals gut aufgenommen haben. Wie nun bekannt gegeben wurde, lief das Ganze hinter den Kulissen aber weit weniger harmonisch ab.

    In dem Buch „The Big Bang Theory: The Definitive, Inside Story Of The Epic Hit Series“ wurde inzwischen enthüllt, dass Johnny Galecki, der in der Serie Leonard gegeben hat, sehr enttäuscht über die Entscheidung von Parsons gewesen sei. Darüber hinaus entstand auch ein unverhoffter Konflikt zwischen Kaley Cuoco und dem Sheldon-Cooper-Darsteller. Der ausführende Produzent Steve Holland erinnert sich daran, dass Cuoco jeden Augenkontakt in der Probe mit Parsons verweigert habe. Damit die Serie nicht darunter litt, wurde der Streit alsbald aber beiseitegelegt.

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    Jim Parsons ist über die Reaktionen überrascht gewesen

    Jetzt hat sich Jim Parsons in einem Interview mit Yahoo über seine Entscheidung, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen, geäußert: „Es ist nie schön zu hören, dass man etwas getan hat, was jemanden wütend oder traurig gemacht hat. Aber ich tat, was ich tun musste, und es war der beste Weg, damit umzugehen. Um ehrlich zu sein, wir waren nicht die Art von Gruppe, bei der ich es für nötig hielt, vorher ein Gruppentreffen abzuhalten.“

    Parsons räumt in dem Interview auch ein, dass er über die Reaktionen seiner Kolleg*innen durchaus überrascht gewesen ist. Außerdem erklärte er, dass ein Teil von ihm darüber froh gewesen wäre, wenn „The Big Bang Theory“ auch ohne ihn fortgeführt worden wäre. Der Fall aber ist nicht eingetreten. Doch auch wenn das Ende mit einigen Verstimmungen verbunden war, hat die Sitcom definitiv TV-Geschichte geschrieben. Und alle, die daran beteiligt waren, dürfen sich dafür auf die Schulter klopfen.

    Dieses geheime Detail ist in einem Gemälde aus "The Big Bang Theory" versteckt – und kaum jemand hat es bemerkt

    Dieser Artikel ist in ähnlicher Form zuerst bei unserer spanischen Schwesternseite Espinof erschienen. HIER kommt ihr zum ursprünglichen Text.

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