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    Explosiver Action-Kracher mit Gerard Butler neu im Heimkino – vom Regisseur von "Angel Has Fallen" & "Greenland"
    Daniel Fabian
    Daniel Fabian
    -Redakteur
    Ob Sammlereditionen aus aller Welt, aktuelle Schnäppchen oder Uncut-Horror – er weiß ganz genau, wie man an die großen Must-Haves kommt.

    Grund zur Freude für alle Fans von Gerard Butler: Der neueste Action-Kracher des schottischen Publikumsliebling kommt diese Woche ins Heimkino! Und der ist nicht nur durchaus unterhaltsam, sondern auch erstaunlich komplex.

    „300“-Star Gerard Butler mauserte sich in den vergangenen Jahren zu einem der populärsten Action-Helden der Gegenwarten. Fernab von Hollywoods Mega-Blockbustern backt der sympathische Schotte zwar eher kleinere Brötchen – ballert sich mit jeder Menge Charisma und einer Extraportion Coolness im Gepäck dafür aber regelmäßig durch kleinere und geradlinige, am Ende aber zumeist ziemlich unterhaltsame Action-Thriller der alten Schule. Ja, bei Butler bekommt das Publikum genau das, was es sich erwartet (und erhofft) – und wenn nicht, dann verzeihen ihm seine Fans auch mal 1,5-Sterne-Gurken wie „Chase - Nichts hält ihn auf“ oder „Hunter Killer“.

    Aber keine Sorge, ihr braucht (vorerst) keinen weiteren Totalausfall zu befürchten. Am 1. Dezember 2023 erscheint „Kandahar“ auf DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray – und der kann sich durchaus sehen lassen. Etwas anderes war allerdings auch nicht zu erwarten, übernahm mit Ric Roman Waugh doch auch ein Filmemacher die Regie, der genau weiß, wie er Butler einzusetzen hat. Das bewies er schließlich schon in „Angel Has Fallen“ und „Greenland“.

    Dabei ist der Film, den ihr übrigens übrigens schon jetzt als Video-on-Demand kaufen könnt (etwa bei Amazon Prime Video*), nur zu einem gewissen Grad ein klassisches Butler-Vehikel – das zwar durchaus auch mit visuellen Schauwerten glänzt und natürlich auch von der einzigartigen Präsenz seines Hauptdarstellers lebt. Doch FILMSTARTS-Kritiker Jochen Werner spricht dem vermeintlichen Hirn-aus-Kracher auch eine Komplexität zu, die genauso gut auch Stoff für einen klassischen Spionage-Thriller bieten könnte.

    Doch Regisseur Waugh entschied sich für einen anderen Weg – und lieferte so mit „Kandahar“ nicht nur einen soliden Film ab, für den es in der FILMSTARTS-Kritik 3 von 5 Sternen gibt. Sondern vor allem auch einen, der letzten Endes gerade dadurch interessant wird, weil er zwischen den Stühlen steht – und weder ein reinrassiges Action-Spektakel ist, noch ein klassischer Spionage-Thriller. Nachdem kaum jemand für „Kandahar“ ins Kino ging – der Film spielte weltweit keine zehn Millionen Dollar ein –, könnt ihr nun die Gelegenheit nutzen, ihn zuhause nachzuholen.

    Darum geht's in "Kandahar"

    Gerard Butler ist CIA-Agent Tom Harris, der eines Tages mächtig in Schwierigkeiten gerät. Denn ein Whistleblower enthüllte seine Beteiligung der CIA an der Zerstörung eines iranischen Atomreaktors – und Harris' Identität wird im Zusammenhang mit der Berichterstattung veröffentlicht, hat er den Reaktor doch selbst auch sabotiert. Dumm nur, dass sich der Agent nach wie vor im Iran befindet – und ihm, umgeben von Feinden, nur knapp 30 Stunden bleiben, um die 400 Meilen bis hin zum Flughafen hinter sich zu kriegen und wieder heil aus der Sache rauszukommen…

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