„Resident Alien“ bekam über die ersten drei Staffeln hinweg ziemlich starke Kritiken (durchschnittlich 97 Prozent positive Reviews bei Rotten Tomatoes!), doch das alleine reicht manchmal nicht aus – und so stand die sehenswerte Science-Fiction-Serie mit Alan Tudyk nach der dritten Staffel kurz vor der Absetzung. Doch dann kam Netflix, wo die erste Staffel Anfang 2024 veröffentlicht und zu einem großen Erfolg wurde – und sorgte dafür, dass Mutterkonzern NBCUniversal doch noch eine vierte Staffel spendierte.
Das beweist nun auch der erste Trailer zu „Resident Alien“ Staffel 4, den ihr euch oben anschauen könnt. Wer genau hinschaut, erkennt außerdem, dass die Serie in den USA jetzt nicht mehr (nur) beim Sender SyFy, sondern (auch) beim ebenfalls zu NBCUniversal gehörenden Sender USA Network läuft, wodurch man sich wohl ein größeres Publikum erhofft.
In den USA wird die vierte Staffel am 6. Juni 2025 ihre Premiere feiern. Wann und wie „Resident Alien“ dann in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Die ersten drei Staffeln feierten hierzulande jeweils einige Monate später bei SyFy Deutschland ihre Premiere und waren auch bei Sky und WOW zu sehen. Aktuell gibt es die ersten beiden Staffeln auch in Deutschland bei Netflix.
So geht es in "Resident Alien" Staffel 4 weiter
Dafür gibt der Trailer jedoch schon einen ziemlich guten Vorgeschmack darauf, wie es in der vierten Staffel „Resident Alien“ weitergeht: Nach dem Finale der dritten Staffel gibt sich ein Mantid genannter, Gottesanbeterin-ähnlicher Außerirdischer als Hauptfigur Harry (Alan Tudyk) aus, wobei die anderen Figuren offenbar relativ schnell Verdacht schöpfen – schließlich verhält sich „Harry“ noch merkwürdiger als sonst.
Der echte Harry plant indes seine Flucht aus dem Gefängnis auf dem Mond, was ihm dem Trailer zufolge auch bald gelingt und Alan Tudyk eine schöne Gelegenheit bietet, gleich zwei ziemlich schräge Figuren auf einmal zu spielen.
Ein zweiter Handlungsstrang dreht sich dann offenbar darum, dass Harry in seiner menschlichen Gestalt gefangen ist, was so einige Nachteile mit sich bringt: Nun, wo er kein Außerirdischer mehr ist, fällt es Harry offenbar sehr schwer die Gefühle seiner blau gefiederten Vogel-Alien-Freundin Heather (Edi Patterson) zu erwidern...
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