Special Agent Dwayne Pride wird in neuer "NCIS"-Serie von einem anderen Schauspieler verkörpert: So sieht sein Nachfolger aus
Pascal Reis
Pascal Reis
-Redakteur
Pascal liebt das Kino von „Vertigo“ bis „Daniel, der Zauberer“. Allergisch reagiert er allerdings auf Jump Scares, Popcornraschler und den Irrglauben, „Joker“ wäre gelungen.

In den USA läuft aktuell die zweite Staffel „NCIS: Origins“. Dort gibt es auch ein Wiedersehen mit dem vor allem aus „NCIS: New Orleans“ bekannten Dwayne Pride – der nun allerdings nicht mehr von Scott Bakula verkörpert wird.

CBS

Mit „NCIS: Origins“ ist hierzulande in diesem Jahr ein „NCIS“-Prequel an den Start gegangen, das die frühen Jahre von Leroy Jethro Gibbs in den Mittelpunkt rückt. Während Gibbs in der Mutterserie von Mark Harmon verkörpert wurde, übernimmt in „Origins“ Austin Stowell die Rolle des jungen Ermittlers. Harmon selbst bleibt dem Format jedoch weiterhin eng verbunden – sowohl als Produzent als auch als Erzähler aus dem Off. In der Pilotfolge ließ er es sich sogar nicht nehmen, kurz vor die Kamera zu treten und damit ein kleines Mini-Comeback zu feiern.

In der zweiten Staffel „Navy CIS: Origins“ folgte erst kürzlich ein weiterer On-Screen-Auftritt des „alten“ Gibbs: In der fünften Episode, die am 11. November auf CBS ausgestrahlt wurde, war Mark Harmon erneut persönlich zu sehen. Darin müssen der junge Gibbs und sein Team den Tod eines Navy-Offiziers untersuchen – ein Fall, der überraschend auch in der Gegenwart noch einmal aufgegriffen wird.

Dwayne Pride ist ebenfalls wieder mit dabei

Damit aber nicht genug an vertrauten Figuren und Namen. Denn in der zweiten Staffel kommt es außerdem zu einem Wiedersehen mit Dwayne Pride, den „NCIS“-Fans zunächst aus einem kurzen Auftritt in der Hauptserie kennen, bevor er als zentrale Figur in „NCIS: New Orleans“ zu sehen war – in insgesamt 155 Episoden über sieben Jahre hinweg. Verkörpert wurde Pride ursprünglich von Scott Bakula.

In den neuen Folgen der zweiten Staffel „NCIS: Origins“ mischt Pride nun ebenfalls wieder mit – allerdings übernimmt nicht Scott Bakula die Rolle, sondern Shea Buckner („Only Murders In The Building“). Schließlich handelt es sich, wie eingangs erwähnt, um ein Prequel.

In „Origins“ begegnen wir Pride als frischgebackenem Spezialagenten auf Probe, der eigentlich im NIS-Büro in Panama tätig ist. Er und Gibbs sind sich bereits zuvor begegnet – und müssen zunächst einige alte Spannungen aus dem Weg räumen, bevor sie gemeinsam undercover ermitteln können. So wird nicht nur Gibbs’ Vergangenheit weiter ausgeleuchtet, sondern auch Prides Vorgeschichte sowie die Entwicklung ihrer Beziehung.

Während die erste Staffel „NCIS: Origins“ hierzulande bei Joyn verfügbar ist (und auch bereits auf Sat.1 im Free-TV lief), steht der Starttermin für Staffel 2 noch aus. „NCIS“-Fans müssen sich möglicherweise noch gedulden, denn es ist durchaus denkbar, dass die neuen Folgen – ähnlich wie Staffel 1 – erst rund ein Jahr später in Deutschland erscheinen. Das würde bedeuten, dass Staffel 2 wohl erst im Sommer 2026 bei Sat.1 und Joyn zu sehen sein könnte. Allerdings gab es in der Vergangenheit immer wieder Sonderprogrammierungen, durch die einzelne Episoden bereits vor dem offiziellen Staffelstart ausgestrahlt wurden. Möglich also, dass auch diesmal eine frühere Ausstrahlung einzelner Folgen drin ist.

Weiter geht es bald auch mit der beliebten Sitcom „Scrubs“. Zu dieser ist nun auch ein erster Trailer erschienen. Diesen und alle Informationen rund um das Projekt findet ihr im nachfolgenden Artikel:

Genauso lustig wie früher: Der erste richtige Trailer zum "Scrubs"-Revival ist da!
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