Streaming-Tipp: Auf Disney+ läuft der neueste Teil einer großen Sci-Fi-Action-Reihe – der frischen Wind in das Kult-Franchise bringt!
Fynn Sehne
Fynn Sehne
-Freier Autor
Von Science-Fiction über Mystery und Action bis hin zu Animationsfilmen tauch Fynn gerne in sämtliche Genres ein. Ob im Kino oder auf der heimischen Couch, es gibt jeden Tag neue Welten zu entdecken.

Ihr seid Fans der „Predator“-Filmreihe, aber nach sechs Filmen auch bereit dafür, dass die bewährte Erfolgsformel mal auf den Kopf gestellt wird? Dann kann euch unser Autor Fynn Sehne den neuesten Teil „Predator: Badlands“ empfehlen!

Die „Predator“-Reihe gehört seit den 80er-Jahren zu den prägenden Sci-Fi-Action-Franchises. Mit „Predator: Badlands“ wurde die Reihe im Jahr 2025 um ein weiteres Kapitel erweitert, auch wenn es sich dabei um einen ziemlich ungewöhnlichen Teil der Reihe handelt.

Nach seinem Kinostart am 6. November 2025 ist der Film nun seit dem 12. Februar bei Disney+ verfügbar und entwickelte sich dort wenig überraschend zu einem der populäreren Titel. Ihr habt „Predator: Badlands“ noch nicht geschaut? Dann kann ich euch nur dringend empfehlen, das nachzuholen!

Schließlich sorgt „Predator: Badlands“ nicht nur bei Genre-Fans für Aufmerksamkeit, sondern macht vor allem eins: Spaß. Das liegt unter anderem an der kompromisslosen Action und dem unbarmherzigen Planeten Genna, auf dem der Film spielt.

Regisseur Dan Trachtenberg setzt seinem Publikum zahlreiche intensive Actionmomente vor, in denen der Protagonist (in diesem Fall erstmals kein Mensch, sondern ein Predator!) auf dem lebensfeindlichen Planeten gegen die lokale Fauna und Flora sowie gegen Synths der berühmt-berüchtigten Weyland-Yutani-Corporation bestehen muss.

Action, Effekte und eine neue Richtung für das Franchise

„Badlands“ setzt dabei auf eine Mischung aus handgemachten Effekten und CGI, die erstaunlich gut harmoniert. Gerade in den Kampfszenen sorgt diese Kombination für eine physische Wucht, die vielen modernen Blockbustern inzwischen fehlt.

Gleichzeitig versucht Trachtenberg, sich deutlich vom klassischen Rezept der Reihe zu lösen. Statt nur das bekannte „Jäger gegen Menschen“-Schema zu wiederholen, wechselt der Regisseur in „Predator: Badlands“ die Perspektive und probiert neue erzählerische Ansätze aus.

Diese Mischung aus vertrauten Elementen und frischen Ideen kam nicht nur bei bei mir, sondern auch bei vielen neuen und langjährigen Fans der Reihe gut an. Das zeigt auch ein Blick auf die Publikumsbewertungen: Auf Rotten Tomatoes erreicht der Film aktuell eine Publikumswertung von 95 Prozent und 86 Prozent positive Kritikerstimmen – ein klarer Hinweis darauf, dass „Predator: Badlands“ bei Action- und Sci-Fi-Fans (und bei weiten Teilen der Filmkritik) einen Nerv trifft.

Wer also Lust auf einen energiegeladenen Genre-Blockbuster hat, der das bekannte „Predator“-Konzept nicht einfach nur wiederholt, sondern komplett auf den Kopf stellt, dem kann ich „Predator: Badlands“ nur ans Herz legen.

Und wenn ihr den Film schon gesehen habt und wissen wollt, wie es nun in einer möglichen Fortsetzung weitergeht, klickt einfach auf den nachfolgenden Artikel:

"Predator: Badlands": Das Ende des Sci-Fi-Krachers erklärt – und wie es im Sequel jetzt weitergehen könnte

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