„Prinzessin Mononoke“ oder „Chihiros Reise ins Zauberland“, „Das Schloss im Himmel“ oder doch „Die letzten Glühwürmchen“: Welches der zahlreichen Meisterstücke aus der Produktion von Studio Ghibli das beste ist, lässt sich gar nicht so leicht sagen und kommt natürlich auch zu großen Teilen auf den persönlichen Geschmack an. Fest steht auf jeden Fall, dass sich die Animefilme weiterhin größter Beliebtheit erfreuen, etwa bei Netflix, wo fast alle Studio-Ghibli-Titel schon seit einigen Jahren gestreamt werden können. Die Beliebtheit der Filme zeigt sich nun auch an einer neuen Ankündigung: Denn nach dem Anime „Kikis kleiner Lieferservice“ aus dem Jahr 1989 und dem gleichnamigen Realfilm von 2014 wurde nun auch noch eine „Kikis kleiner Lieferservice“-Realserie angekündigt.
Hierbei handelt es sich anders als bei den beiden Filmen nicht um eine japanische Produktion. Vielmehr wird die Serie von der BBC entwickelt. Geplant sind zehn Episoden mit einer Laufzeit von jeweils etwa 30 Minuten. Die Serie ist übrigens streng genommen kein Remake, sondern eine Neuverfilmung der Buchvorlage von Eiko Kadono, die auch als Vorlage für den geliebten Anime von 1989 dient. Es ist die erste Adaption des Buches in Form einer Serie.
Als Autorin für die „Kikis kleiner Lieferservice“-Realserie zeichnet Irena Brignull verantwortlich, die mit Animationsfilmen wie „Der kleine Prinz“ und für den Oscar als Bester Animationsfilm nominerten „Die Boxtrolls“ schon einige Erfahrung mit Titeln hat, die sich (auch) an ein junges Publikum richten.
Das ist "Kikis kleiner Lieferservice"
In „Kikis kleiner Lieferservice“ geht es um die 13-jährige Hexe Kiki, die bisher ein eher behütetes Leben geführt hat. Doch dann verlässt sie ihr Zuhause, um ihren Platz in der großen, weiten Welt zu finden. In der Hafenstadt Koriko macht sie schließlich einen Lieferservice auf. Laut der offiziellen Synopsis sollen ihre Freundlichkeit und ihre Optimismus ihr dabei helfen, einige unerwartete Freundschaften zu schließen. Ob in der Serie auch Kikis schwarzer Katzer Jiji auftauchen wird, ist noch nicht bekannt. Wir halten das jedoch für sehr wahrscheinlich.
Weitere Details, etwa zum Casting, sind bisher noch nicht bekannt. Wann die „Kikis kleiner Lieferservice“-Realserie dann bei der BBC erscheint und ob und auf welchem Weg die Serie dann ihren Weg nach Deutschland findet, lässt sich bisher noch nicht abschätzen.
Anders ist es bei der kommenden „Harry Potter“-Serie. Die startet nämlich an Weihnachten 2026 bei HBO Max – und zeigt dann auch eine beliebte Figur aus den Büchern, die in den „Harry Potter“-Filmen nie zu sehen war:
Dieser Fanliebling aus den "Harry Potter"-Büchern war in keinem (!) der Filme zu sehen: Nun spielt ihn ein Marvel-Star in der kommenden SerieUnsere Seite bietet dir täglich die neuesten Nachrichten über Kino, Serien und Fernsehen. Füge FILMSTARTS bei Google als bevorzugte Quelle hinzu, um unsere Artikel dort häufiger angezeigt zu bekommen, wenn du nach einem bestimmten Thema suchst – so bleibst du immer auf dem Laufenden.