Nicht einmal 3 (!) Monate nach Kino-Start schon im Streaming-Abo: Dieser Horrorfilm liefert eine der schmerzhaftesten Schocker-Szenen des Jahres
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Dieser Schocker ist nichts für schwache Nerven: „Lee Cronin's The Mummy“. Die Wiederbelebung der klassischen Horror-Ikone bietet eine der heftigsten Horror-Szenen des Jahres, die selbst hartgesottene Genre-Fans herausfordert. Ab heute bei HBO Max.

2026 ist ein gutes Jahr für Horror-Fans. Aktuell laufen mit „Obsession – Du sollst mich lieben“ und „Backrooms“ zwei wahnsinnig spannende Genre-Beiträge in den Lichtspielhäusern. Doch das Kinojahr hatte schon davor einige gute Schocker zu bieten. Neben „28 Years Later 2: The Bone Temple“ sorgte auch Sam Raimis „Send Help“ für beste Unterhaltung. Und dann gab es da auch noch den fiesen Schocker „Lee Cronin's The Mummy“ – der einige der fiesesten Horror-Momente des Jahres bereithält.

Wer die Rückkehr des legendären Leinwand-Monsters im Kino verpasst hat, bekommt jetzt – und damit nur drei Monate nach Kinostart – die Gelegenheit, „Lee Cronin's The Mummy“ im Streaming-Abo von HBO Max nachzuholen. Alternativ findet ihr den Film auch im HBO-Max-Channel von Amazon Prime Video:

Darum geht es in "Lee Cronin's The Mummy"

Für Charlie (Jack Reynor) und seine Frau (Laia Costa) scheint das Familienglück nahezu perfekt zu sein. Gemeinsam ziehen sie ihren Sohn (Shylo Molina) und ihre Tochter Katie (Emily Mitchell) groß, zudem erwartet das Paar bereits sein drittes Kind. Doch das scheinbare Idyll zerbricht jäh, als Katie nach der Begegnung mit einer mysteriösen Frau, die sie verflucht, spurlos verschwindet. Trotz des schmerzhaften Verlusts versucht die Familie im Laufe der Jahre, ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken.

Acht Jahre später wird die Vergangenheit jedoch auf erschreckende Weise wieder lebendig. Nach dem Absturz eines Flugzeugs öffnet sich ein an Bord transportierter Sarkophag – und daraus steigt die seit Jahren verschwundene Katie (Natalie Grace). Als sie zu ihrer Familie zurückkehrt, wird schnell deutlich, dass sie nicht mehr dieselbe ist. Eine finstere Macht scheint von ihr Besitz ergriffen zu haben und bedroht nun das Leben ihrer Angehörigen.

Heftige Einzelszenen, reichlich Leerlauf

„Lee Cronin's The Mummy“ liefert eine der krassesten Szenen des Jahres, nach der ihr sicher euren nächsten Pediküre-Besuch noch einmal überdenken werdet – und macht in den Horror-Momenten auch sonst keine Gefangenen. Gerade die finale Enthüllung, in der Charlie Cannon und seine Frau Larissa erfahren, was mit ihrer entführten Tochter wirklich passiert ist, dürfte gerade Eltern noch lange nach der Sichtung beschäftigen. Leider gibt es dazwischen reichlich Leerlauf – auch weil das Familiendrama irgendwann nur noch auf der Stelle tritt. Dementsprechend gibt es vom Autor dieser Zeilen in der offiziellen FILMSTARTS-Kritik lediglich solide 3 von 5 Punkten. Im Fazit heißt es:

„In seinen stärksten Momenten ist ‚Lee Cronin's The Mummy‘ ein wirklich fieser Ritt und eine gelungene Mischung aus ‚Der Exorzist‘ und ‚The Evil Dead‘. Leider kommt der überlange Schocker aber nie anhaltend in Fahrt, weshalb sich der herbeigesehnte Mumien-Wahnsinn – anders als noch in ‚Evil Dead Rise‘ – nie nachhaltig entfalten kann.“

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Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
"Tanz der Teufel 2" und ein manisch-lachender Bruce Campbell haben Stefans Horror-Herz gestohlen. Seitdem kann er nicht mehr ohne: "Der Babadook", "Halloween" und "The Lords of Salem" - Horrorfilme gehören für Stefan einfach zu einem guten Filmabend.
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