Ich befinde mich in meinen Mitte 20er und ich merke wie die "Early-Life-Crisis" kickt. Auch mein ganzes Umfeld spielt verrückt. Früher war man froh, wenn man sonntags ohne Kater aufgewacht ist, heute wird um 7 Uhr morgens schon der erste 10-Kilometer-Lauf absolviert. Ich habe mich lange gegen diesen Trend gewehrt, aber irgendwann hat es mich auch gepackt. Das Ding ist nur: Ich wollte nicht direkt so viel Geld für eine Smartwatch ausgeben. Mein Kumpel drückte mir dann seine Garmin Forerunner 170 in die Hand. Seitdem liebe ich sie und ich verstehe, wieso diese Uhr so unglaublich beliebt ist.
Diese Smartwatch setzt den Fokus auf das Wichtige
De'Longhi
Wir Normalsterbliche brauchen keine 600-Euro-Uhr mit einem angebissenen Apfel drauf, die einem morgens schon den Aktienkurs vorliest und mehr Rechenleistung hat als mein Arbeitslaptop, auf dem ich gerade diesen Artikel schreibe. Die Dinger sehen am Arm super gut aus, aber 90 Prozent der Funktionen nutzt man in der ersten Woche genau einmal und danach nie wieder.
Die Forerunner 170 ist genau das Gegenteil von diesem Technik-Overkill. Sie ist die goldene Mitte für Hobbysportler wie mich, die einfach nur versuchen, ihren faulen Hintern hochzukriegen. Sie wirft euch nach dem Lauf nicht 500 wirre Metriken an den Kopf, bei denen ihr denkt, man sitzt in der Mathe-Abschlussprüfung. Ihr bekommt genau die Infos, die ihr braucht, aber eben mit der Präzision, für die Garmin in der Szene einfach berühmt ist.
Trainingspläne vom berühmten Garmin Coach
De'Longhi
Wenn ihr so seid wie ich und eigentlich überhaupt keinen blassen Schimmer von Trainingsplänen, Herzfrequenzzonen oder Pace habt, dann wird euch dieses Ding den Hintern retten. Garmin ist nicht umsonst der absolute Goldstandard in der Sport-Szene.
Was hier so besonders ist, ist der Garmin Coach. Wer einfach nur ein bisschen joggen will, kriegt jeden Tag einen Vorschlag auf der Uhr angezeigt, was heute Sinn macht. Wenn euch der Übermut packt und ihr euch für einen Lauf (sagen wir mal einen Halbmarathon) anmeldet, tragt ihr das Datum einfach ein. Der Coach bastelt euch dann vollautomatisch einen perfekten Trainingsplan bis zum Raceday zusammen. Beim Laufen vibriert die Uhr und sagt euch auf den Meter genau, ob ihr gerade trödelt oder mal einen Gang runterschalten solltet.
De'Longhi
Super einfache Bedienung am AMOLED-Display
Früher sahen diese reinen Sportuhren ja immer ein bisschen aus wie ein klobiger Taschenrechner aus den 90ern. Die Forerunner 165 hat aber ein AMOLED-Display spendiert bekommen. Hier sieht alles super modern aus und man kann das gute Stück auch problemlos im Büro zum Hemd tragen, ohne schief angeguckt zu werden.
Auch die Bedienung ist für jeden gemacht. Ihr bekommt echte, physische Knöpfe an der Seite und ein flüssiges Touchscreen! Wer schon mal im strömenden Regen oder komplett durchgeschwitzt versucht hat, mit nassen Fingern das Display zu bedienen, weiß, was das für eine absolute Vollkatastrophe ist. Bei der Garmin greift ihr beim Laufen einfach zu den Tasten an der Seite und spart euch diesen ganzen Wisch-Stress.
65 Zoll für unter 700 Euro: Dieser 4K-Fernseher punktet mit dem perfekten Preis-Leistungs-Verhältnis Über 1.000 Euro bei LEGO – unter 70 Euro bei Amazon: Zwei “Herr der Ringe“-Alternativen im Angebot*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.