Der mit US-Geldern komplett in Rumänien gedrehte Sci-Fi-Thriller „April X“ ist der erste Kinofilm mit Connor Storrie, seit dem Kalifornier mit der hierzulande auf HBO Max zu sehenden Hype-Serie „Heated Rivalry“ der Durchbruch gelang.
Das Werk von Langfilm-Regiedebütant und Drehbuchautor Michel K. Parandi wird seit knapp einem Jahr rund um den Globus auf kleineren Festivals gezeigt und konnte dabei bereits eine recht stattliche Reihe an Preisen in unterschiedlichsten Kategorien einheimsen. Am 25. September 2026 soll „April X“ in mehr als 500 Kinos in ganz Nordamerika starten.
Der hiesige Verleih Tiberius Film („Terrifier 1-3“, „Dolly“) plant „April X“ offenbar noch in diesem Jahr in die deutschen Kinos zu bringen. Allerdings wurde bisher noch kein fester Erscheinungstermin für den Zukunftsthriller kommuniziert.
An der Seite von Connor Storrie erwartet Sci-Fi-Fans die deutsche Schauspielerin Lilly Krug – die Tochter von „Das Superweib“- und „Schtonk!“-Star Veronica Ferres. Die Münchnerin war zuletzt im Actioner „Plane“ und im Psychothriller „Shattered“ an der Seite von Gerard Butler beziehungsweise John Malkovich auf unseren Leinwänden zu erleben.
"April X": Das ist die Story
In einer nicht allzu weit entfernten Zukunft in einer trostlosen Stadt in Osteuropa: Der sich speziell durch seine Großmäuligkeit auszeichnende Kleingauner Bax (Connor Storrie) schlägt sich mit dem Diebstahl künstlicher Körperteile durch, die er auf dem Schwarzmarkt verscherbelt. Seine schäbige Wohnung teilt er sich mit seiner Zwillingsschwester April (Lilly Krug), die die Fähigkeit besitzt, ihre Träume zu kontrollieren und in digitaler Form aufzuzeichnen.
Dank ihres einmaligen Talents ist April ein begehrtes Ziel diverser Hightech-Konzerne, aber auch der kriminellen Unterwelt, die die Gabe der jungen Frau für illegale Zwecke nutzen will. Als April plötzlich spurlos verschwindet, setzt Bax alles daran, sie mithilfe einiger zwielichtiger Kontakte aufzuspüren. Während seine Suche immer verzweifelter wird, sieht der besorgte Bruder überall flüchtige Bilder von April in der Stadt – allerdings scheint sie ihn nicht mehr zu erkennen …
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