Ihr habt Lust auf 1980er-Nostalgie, verbunden mit einer berührenden Geschichte über das Erwachsenwerden in einer sich rasch verändernden Welt? Dabei wollt ihr viel lachen und vielleicht auch ein paar Tränen verdrücken? Dann merkt euch schon mal „Nur geträumt“, das neue Werk des „Ziemlich beste Freunde“-Regie- und Drehbuchautoren-Duos Olivier Nakache und Eric Toledano, vor. Denn der dürfte euren Geschmack ziemlich sicher treffen.
„Nur geträumt“ startet bundesweit am 17. Dezember 2026 in den deutschen Kinos. In seiner Produktionsheimat Frankreich wurden für die Tragikomödie ganze zwei Millionen Eintrittskarten verkauft.
In den Hauptrollen als französische1980er-Durchschnittsfamilie sind „Saint-Exupéry“-Star Louis Garrel, die immer großartige Camille Cottin („Stillwater - Gegen jeden Verdacht“), Alexis Rosenstiehl („Quasimodo: Die Seele von Paris“) und der umwerfend agierende junge Newcomer Simon Boublil zu erleben.
Wir haben den Film bereits gesehen und für euch rezensiert. Das Fazit der hervorragende 4,5 von 5 möglichen Sternen vergebenden FILMSTARTS-Kritik lautet: „Einfach bezaubernd – eine hinreißend komische und dabei sehr intelligente und sensibel durchdachte Komödie, wunderbar gespielt, mit tollen Dialogen und herrlichen Gags. Und wer bislang noch nicht wusste, warum François Mitterrand und Helmut Kohl damals in Verdun Händchen gehalten haben, der wird hier eine Version der Geschehnisse erfahren, die mindestens so gut ist wie die offizielle Geschichtsschreibung.“
"Nur geträumt": Das ist die Story
1985 in einer Neubausiedlung vor den Toren von Paris: Der kleine Vincent (Simon Boublil) steht kurz vor seinem 13. Geburtstag und bewegt sich zwischen Kindheit und Erwachsenwerden. In seiner Familie prallen währenddessen die andauernden Streitereien seiner Eltern Yves (Louis Garrel) und Sandrine (Camille Cottin) sowie die Gleichgültigkeit seines älteren Bruders Arnaud (Alexis Rosenstiehl) auf seine eigene pubertäre Unsicherheit.
Während er mit seinen nerdigen besten Freunden immer wieder erfolglos versucht, einen nicht jugendfreien Film aus der lokalen Videothek auszuleihen, will Vincent irgendwie, seinen Platz in der Welt finden. Dabei beschäftigen ihn Fragen zu Identität, Freundschaft und seinen Gefühlen für die für einen Bengel wie ihn eigentlich viel zu coole Anne-Karine (Jeanne Lamartine). So wächst in ihm der Verdacht, dass selbst die Erwachsenen oft keine klaren Antworten auf all die Fragen haben dürften, die das Leben uns immer wieder stellt …
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Noch vor „Nur geträumt“ kommt ein anderer, im Trailer sehr vielversprechend aussehender französischer Film in die deutschen Kinos, den wir euch im folgenden Artikel vorstellen:
Wenn Fiktion die Realität vergiftet: Reihenweise Topstars im intensiven Trailer zu "Parallele Leben"