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    Von Stephen Hawking bis Mark Zuckerberg: Das sagen die realen Vorbilder zu den Filmen über sich selbst!
    Von Woon-Mo Sung, David Herger, Daniel Tubies & Jennifer Ullrich — 03.02.2015 um 10:20

    Biographien liefern immer wieder neuen Stoff für Filme. Wir haben uns mal angeschaut, welche Meinung die betreffenden Personen über ihre eigenen Biopics haben. (WIr haben das Special erweitert - die neuesten Beiträge findet ihr am Ende des Specials.)



    Sacha Pfeiffer


    gespielt von: Rachel McAdams in „Spotlight

    Ihr Statement: „Im Frühjahr 2015 zeigten sie uns das finale Produkt. Als wir erst mal den Schock verdaut hatten, wie unglaublich gut die Schauspieler unsere Redensart und unsere Eigenheiten einfingen, waren wir begeistert davon, wie bemerkenswert authentisch die Darstellung unserer Arbeit auf der Leinwand gezeigt wurde. Der Film fängt auf sehr anschauliche Weise die oft mühsame, gewissenhafte Arbeit ein, die Journalismus mit sich bringt und vermittelt dabei die absolute Wichtigkeit der investigativen Berichterstattung. Ohne sie bleiben mächtige Institutionen unumstritten und ohne sie würde die Demokratie nicht so funktionieren wie sie es sollte. […] Es ist auch ein Film, der Zuschauer zum Nachdenken anregt und sie dazu ermuntert über ernsthafte soziale Themen zu reden – und das wiederum gibt Opfern sexuellen Missbrauchs, die sich jahrzehntelang im Schatten verbargen, eine Stimme. Viele Überlebende sagten mir, dass der Film für sie ein weiterer Schritt in ihrem Heilungsprozess ist. […] Und zu meiner großen Erleichterung gibt es keine fabrizierten Rendezvous oder Explosionen, Feuerwaffen oder sonstige Gimmicks dieser Art, die man so oft in Filmen sieht. […] Danke Hollywood. Gut gemacht.“




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