Jeder greift mal daneben: 14 Oscargewinner in ganz miesen Filmen
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Oft liegen große und miese Rollen dicht beieinander – Sandra Bullock hat sogar den Oscar und die Goldene Himbeere im selben Jahr gewonnen. Aber es gibt noch viele weitere Oscargewinner, die ebenfalls schon mal richtig daneben gegriffen haben...

Universal Pictures

Julianne Moore

Oscar für:Still Alice“ (2015)

Absoluter Karrieretiefpunkt: Ihre Rolle als Hexe in „Seventh Son“, einem klischeebeladenen „Dungeons & Dragons“-Abklatsch für Arme.

Julianne Moore hat schon immer eine gute Balance zwischen Mainstream („Hannibal“, „Crazy Stupid Love“) und anspruchsvollem Independent-Kino („Short Cuts“, „Magnolia“) gehalten – deshalb war der Oscar für ihr Rolle als Professorin mit Alzheimer in „Still Alice“ auch lange überfällig. Nur wenn es um Genrefilme geht, da greift Moore leider oft daneben.

Weitere Ausrutscher: „Shelter“, „Next“

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