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    28 Schauspieler, die leider viel zu früh gestorben sind
    Von Maike Johnston, Julius Vietzen, Johanna Slomski, Carsten Baumgardt, Christoph Petersen — 24.06.2016 um 09:00

    Da wären noch so viele großartige Filme drin gewesen. Rest In Peace!

    Philip Seymour Hoffman


    Starb am 2. Februar 2014 im Alter von 46 Jahren

    Der wandlungsfähige Charakterdarsteller profilierte sich zunächst erfolgreich als Nebendarsteller in diversen Filmen wie „Boogie Nights“, „The Big Lebowski“ oder „Magnolia“, bevor er 2002 mit „Owning Mahowny“ seine erste Hauptrolle landete. Die verdienten Lorbeeren für die konstante und harte Arbeit erntete er dann 2006, als er für die Hauptrolle in Bennett Millers Drama „Capote“ sowohl mit dem Oscar als auch dem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Auch danach blieb Hoffman groß im Geschäft, war u.a. in Paul Thomas Andersons „The Master“ und der „Tribute von Panem“-Reihe zu sehen. Die Maßlosigkeit, mit der er sich in seine Rollen stürzte, übertrug sich auch auf andere Bereiche seines Lebens. So waren Alkohol und Drogen bereits während Hoffmans Studium ein ständiger Begleiter, allerdings soll er die Jahre vor seinem Tod keine Probleme mehr damit gehabt haben. Am 2. Februar 2014 wurde Hoffman in seiner Wohnung in New York tot aufgefunden. Er starb an einer versehentlichen Überdosis Heroin. Zudem wurden Spuren von Kokain, Amphetaminen und Benzodiazepinen festgestellt.

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