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    Wegen kreativer Differenzen: "The Flash" verliert Regisseur Rick Famuyiwa

    Der nächste, bitte: Nachdem bereits Seth Grahame-Smith ausstieg, weil er sich mit Warner nicht auf die Richtung des Films einigen konnte, hat nun auch Rick Famuyiwa den „Flash“-Film verlassen. Möglicherweise wird das Projekt jetzt verschoben.

    DC

    Vollbremsung beim Kinofilm über den schnellsten Mann der Welt: Wie The Hollywood Reporter exklusiv berichtet und Variety bestätigt, ist Rick Famuyiwa („Dope“) nicht länger Regisseur bei „The Flash“. In einer offiziellen Stellungnahme gegenüber THR erklärte Famuyiwa seinen Ausstieg mit kreativen Differenzen zwischen ihm und Warner bzw. DC Entertainment. Laut Quellen des Hollywood Reporters habe Famuyiwa dem Film „mehr Kante“ geben wollen. Die Produzenten kommentierten bisher nicht.

    „The Flash“ mit Ezra Miller als superschnellem Titelhelden sollte im März 2017 in Dreh gehen und ein Jahr später in den US-Kinos starten. Ob der Zeitplan gehalten werden kann, hängt nun davon ab, wie schnell Warner einen neuen Regisseur findet und der sich einarbeiten kann – außerdem ist zu beachten, dass Miller im Juli 2017 andere Drehverpflichtungen hat. Die Vorproduktion hat schon begonnen, das Drehbuch von Seth Grahame-Smith ist fertig.

    Seth Grahame-Smith war vor Rick Famuyiwa als Regisseur vorgesehen, stieg jedoch im April 2016 aus, ebenfalls wegen kreativer Differenzen. Ähnlich lief es beim nächsten Film aus dem DC-Kinouniversum, „Wonder Woman“, bei dem sich die zunächst vorgesehene Regisseurin Michelle MacLaren verabschiedete – oder bei der Konkurrenz von Disney/Marvel, als Edgar Wright „Ant-Man“ verließ.

    The Flash“ hat derzeit – unabhängig von Rick Famuyiwas Abgang – keinen deutschen Starttermin. „Wonder Woman“ läuft am 15. Juni 2017 an.

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