(Verfügbar seit: 04. November 2016)
Darum geht’s: Er ist der Junge, der den Todesfluch Lord Voldemorts (Ralph Fiennes) überlebt und den Schwarzmagier vernichtet hat: Unwissend, dass er in der Welt der Hexen und Zauberer den Status einer echten Berühmtheit genießt, wächst Harry Potter (Daniel Radcliffe) bei seiner nicht-magischen Tante Petunia Dursley (Fiona Shaw), ihrem Mann Vernon (Richard Griffiths) und ihrem Sohn Dudley (Harry Melling) auf. Als Harry eines Tages mit Einladungen zur Magieschule Hogwarts überhäuft wird, endet das triste Leben des Jungen mit der Blitznarbe auf der Stirn: An seinem elften Geburtstag verlässt Harry die Vorstadt und taucht in die Welt der Magie ein. Auf Hogwarts lernt er nicht nur, mit Besen und Zauberstab umzugehen, sondern muss sich mit seinen zwei besten Freunden Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) zahlreichen Herausforderungen stellen, bis er dem dunklen Lord schließlich erneut gegenübersteht.
Darum anschauen: „Harry Potter und der Stein der Weisen” entstand zu einer Zeit, zu der bereits alle sieben Romane der britischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling erschienen waren und unzählige Fans auf der ganzen Welt in ihren Bann zogen. Dass die Fantasy-Reihe gigantische finanzielle Erfolge verbuchen würde, war folglich so sicher wie die alljährliche Ankunft des Hogwarts-Express. Wechselnde Regisseure wie Alfonso Cuarón („Harry Potter und der Gefangene von Askaban”) oder David Yates („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” Teil 1 und Teil 2) machen jeden Teil zu einem eigenen Erlebnis. Allen Filmen gemein ist jedoch die stets exzellente Umsetzung der Fantasy-Welt von J.K. Rowling. Denn wie auch den Büchern gelingt es den Filmen, dass wir uns bei jedem neuen Schuljahr ein wenig tiefer mit der Hogwarts-Schule, ihren Schülern, Geheimnissen und magischen Eigenarten verbunden fühlen.