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    Die 20 absurdesten Hollywood-Klagen
    Von Sabrina Moya, Micha Kunze, Tim Seiffert, Woon-Mo Sung, Christoph Petersen — 22.06.2018 um 22:00

    Gestohlene Tattoos, irreführende Trailer, hypnotische Augen und Genitalien im Kinderfilm: Hollywood inspiriert zu vielen kreativen Gerichtsgängen. Wir haben 20 der absurdesten Klagen für euch.

    Warner Bros.

    Batman vs. "Batman"

    Darum geht's: Schon seit 1939 rettet Superheld Batman in unzähligen Comics, Verfilmungen und Spielen die Welt vor dem Bösen. Aber durch Christopher Nolans Neuinterpretation der Figur mit Christian Bale in „Batman Begins“ und vor allem dann im Megahit „The Dark Knight“ 2008 erreichte die Popularität des Fledermausmanns ganz neue Höhen. Nun meldete sich Hüseyin Kalkan zu Wort, seinerzeit Bürgermeister der türkischen Stadt Batman. Er beschwerte sich öffentlich, dass Warner Bros. unerlaubt den Namen seiner Stadt für Nolans Filme benutzt habe. Das wollte der Politiker nicht auf sich sitzen lassen und kündigte an, vor ein US-amerikanisches Gericht zu ziehen…

    Das ist draus geworden: Die Angelegenheit verlief schnell im Sand. Die Medien griffen die Ansage des kampfeslustigen Politikers allenfalls als absurde Spaßmeldung auf und Kalkan reichte die Klage letztlich niemals ein. Kurze Zeit später wurde der Kurde in einer anderen Sache zu zehn Monaten Gefängnis wegen „terroristischer Hetzreden“ verurteilt.

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