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    Nach "Conjuring" kommt "Malasaña 32": Trailer zum Horror-Schocker nach einer wahren Geschichte

    Der Umzug in ein neues Haus soll eigentlich für einen neuen Anfang stehen, ist in Horrorfilmen aber gerne mal der Anfang vom Ende. Wer Filme wie „Conjuring“ mag, sollte wohl auch „Malasaña 32“ auf dem Zettel haben. Hier der deutsche Trailer:

    Eine Familie zieht um. Nach dem Neustart soll alles besser werden, doch schon kurz nach dem Einzug in ihr neues Heim kommt es zu merkwürdigen Ereignissen.

    Das klingt jetzt nicht gerade nach einem Feuerwerk des noch nie Dagewesenen, denn dieses Konzept findet schon lange Anwendung im Horrorgenre, ist aber eben auch immer noch erfolgreich – vor allem in den „Conjuring“-Filmen, die bekanntlich auf den Erlebnissen des Dämonologen-Ehepaares Ed und Lorraine Warren basieren (wobei wir mal davon ausgehen, dass die beiden nie wirklich Kontakt zu Geistern hatten).

    Ihr könnt solchen Stoffen besonders viel abgewinnen, vor allem, wenn sie sich auch noch tatsächlich so (oder so ähnlich) zugetragen haben sollen? Dann dürfte der Trailer zu „Malasaña 32 - Haus des Bösen“ ganz nach eurem Geschmack sein…

    Darum geht’s in "Malasaña 32 - Haus des Bösen"

    Basierend auf tatsächlichen Ereignissen, die sich in den 1970er Jahren im Madrider Stadtteil Malasaña zutrugen, verschlägt es Regisseur Albert Pintó in seinem zweiten Spielfilm (nach „Killing God“) zurück in die Franco-Diktatur – eine Zeit, in der die Landflucht in Spanien besonders groß war und die Menschen in den Städten ihr Glück suchten.

    Auch Familie Olmedo lässt ihr Heimatdorf zurück, um in Madrid neu zu beginnen. Ihr großzügiges Apartment in der beliebten Calle de Manuela Malasaña, 32 ist schon mal ein guter Anfang. Oder zumindest glaubt das der sechsköpfige Olmedo-Clan. Doch eines Tages merkt die Familie, dass in ihrer Mitte irgendetwas Böses sein Unwesen treibt. Denn sie sind nicht allein…

    „Malasaña 32“ läuft ab 19. November 2020 im Kino.

    Horror derzeit im Kino: "Pelikanblut"

    Horror-Fans, die bis zu ihrem nächsten Kinobesuch nicht so lange warten wollten, können seit dem 24. September übrigens „Pelikanblut“ in den heimischen Lichtspielhäusern sehen. Der erinnert auf den ersten Blick an den deutschen Überraschungshit „Systemsprenger“ von 2019, balanciert mit seinen Genrefilm-Anleihen allerdings an der Grenze zum Horror.

    In der jüngsten Episode unseres Podcasts Leinwandliebe haben sich FILMSTARTS-Redakteurin Nina Becker und Leinwandliebe-Moderator Sebastian Gerdshikow ausführlich über das provokant-herausfordernde Horror-Drama unterhalten:

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