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    Den härtesten Horrorfilm des Jahres könnt ihr nun komplett uncut bei Amazon Prime Video streamen
    15.08.2022 um 18:15
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Ob "Rosemaries Baby", "Halloween", "Cannibal Holocaust" oder "Scream": Pascal liebt das Horrorkino in seiner ganzen verstörenden Schönheit.

    Anfang des Jahres sorgte der taiwanesische Reißer „The Sadness“ für Furore und wurde sogar als „härtester Zombiefilm aller Zeiten“ bezeichnet. Nun steht der ultrabrutale Schocker im Abo von Amazon Prime Video bereit – und das 100% uncut!

    Filmgeeks, vor allem horroraffines Klientel, sind immer wieder auf der Suche nach Werken, die in der Lage sind, die Grenzen des Publikums auszuloten. Passenderweise gibt es quasi jedes Jahr einen Titel, dem genau diese Eigenschaft nachgesagt wird. 2022 ist es „The Sadness“, der im Februar in den deutschen Kinos angelaufen ist und von der Fachpresse sogar wiederholt den Status des „härtesten Zombiefilms aller Zeiten“ eingeräumt bekommen hat.

    Obwohl der Horror-Schocker von Robert Jabbaz gleich mehrfach daran gescheitert ist, eine FSK-Freigabe fürs Heimkino zu erhalten, konnte „The Sadness“ über den Umweg über die SPIO/JK-Freigabe hierzulande auch ungekürzt veröffentlicht werden. Genau in dieser Form, nämlich uncut, steht der Film nun auch im Abo von Amazon Prime Video zur Verfügung. Wir müssen euch an dieser Stelle aber warnen: Mit einem schwachen Magen kommt man bei diesem Gemetzel nicht weit!

    » "The Sadness" bei Amazon Prime Video*

    Darum geht’s in "The Sadness"

    In Taiwan breitet sich eine aggressive Mutation des neuartigen Alvin-Virus aus, doch das Land ist gespalten, wie es mit der Pandemie nun angemessen umgehen soll. Während die Regierung den Ernst der Lage leichtfertig herunterspielt, müssen die Menschen auf den Straßen um ihr Leben kämpfen. Die Straßen werden mehr und mehr bevölkert von sadistischen, sexuell enthemmten Monstern, die die Stadt in ein regelrechtes Blutbad verwandeln.

    Mord, Folter, Vergewaltigung und andere Grausamkeiten entwickeln von nun an eine verstörende Eigendynamik. Mitten des blutrünstigen Gemetzels setzt junge Junzhe (Tzu-Chiang Wang) alles daran, seine Freundin Kai Ting (Regina Lei) zu finden, die er am Morgen noch am anderen Ende von Taipeh zu ihrer Arbeitsstelle gebracht hat. Auf der Suche nacheinander muss das Pärchen bis zum Äußersten gehen, um eine Chance auf das Überleben zu haben...

    "The Sadness": Ein grausamer Rausch aus Sex und Gewalt

    Man muss natürlich ein wenig die Verhältnismäßigkeit wahren, wenn es darum geht, Erwartungen zu schüren. Im Falle von „The Sadness“ aber muss man gar nicht sonderlich darauf achten, die richtigen Worte zu finden, stattdessen kann man es wirklich frei heraus sagen: Wer nicht zu den hartgesottenen und abgebrühten Horrorfans zählt, sollte sich besser zweimal überlegen, diesen Film zu schauen.

    Neu auf Amazon Prime: Sex und Folter im Nonnenkloster – vom Skandalregisseur von "Basic Instinct" und "Starship Troopers"

    Regisseur Robert Jabbaz dreht in Sachen Gewalt und Gemetzel nämlich derart rigoros auf, dass „The Sadness“ früher zu jenen Schulhof-Filmen gezählt hätten, die schnell zur Mutprobe geworden wären, um sich im Anschluss unter den Schulkamerad*innen damit brüsten zu dürfen, dass man es wirklich geschafft hat, kein einziges Mal die Augen vom Geschehen abzuwenden.

    Obgleich „The Sadness“ erst einmal wie ein herkömmlicher Endzeit-Streifen beginnt, verwandeln sich die Infizierten eben nicht in „normale“ Zombie, die Jagd auf Menschenfleisch machen, sondern auch zu sexuell enthemmten Wahnsinnigen, die gegenseitig übereinander herfallen. Dadurch bekommt die Gewalt eben noch eine zweite Ebene, die den Verstörungsgrad noch ein gutes Stück anhebt.

    In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik, in der Björn Becher 3,5 von 5 möglichen Sternen hat springen lassen, wird „The Sadness“ auch als einer „der heftigsten Splatter-Filme aller Zeiten“ beschrieben. Dem kann man nur zustimmen, wenn man Zeuge dessen wird, was Robert Jabbaz auf seine Zuschauer*innen hier loslässt: Die Gräueltaten reichen von Messerattacken in die Halsschlagader über herausgerissene Gedärme bis hin zu einer Vergewaltigung in eine Augenhöhle (!). Wie gesagt: Definitiv nichts für schwache Nerven!

    Die offizielle FILMSTARTS-Kritik zu „The Sadness“

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