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    "28 Days Later"-Regisseur inszeniert "Matrix"-Neuauflage - aber ganz anders als ihr denkt!
    30.09.2022 um 15:30
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Roman Polanski entfachte Pascals Leidenschaft für das Kino. Bevorzugt hält er sich in den 1970er-Jahren auf und fühlt sich in jedem Genre heimisch.

    Nach „Matrix 4: Resurrections“ würden viele Fans des ikonischen Originals wohl am liebsten nichts mehr über das Sci-Fi-Franchise hören. Danny Boyle inszeniert nun allerdings eine Neuauflage – und es wird kein Spielfilm und keine Serie!

    Warner Bros.

    Für einen Großteil der „Matrix“-Fans gibt es nur das ikonische Original aus dem Jahre 1999. Alle Nachfolger, „Reloaded“, „Revolutions“ und zuletzt „Resurrections“, lösten eher Wut- denn Glücksgefühle bei den Anhänger*innen des Erstlings aus. Das ändert aber rein gar nichts daran, dass uns nun eine Neuauflage von „Matrix“ ins Haus steht. Wobei es sich dabei weder um einen Spielfilm noch um eine Serie handeln wird.

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    Meisterregisseur Danny Boyle („Trainspotting“, „28 Days Later“) wird nämlich eine Tanzadaption von „Matrix“ in Szene setzen, die den Titel „Free Your Mind“ tragen wird. Ja, ihr habt richtig gehört: eine Tanzadaption. Es handelt sich dabei um ein von Warner Bros. Theatre Ventures lizenziertes Projekt, das am 13. Oktober 2023 in der Factory International, einem neuen Veranstaltungsort für Performanceskunst in Manchester, uraufgeführt wird.

    Eine einzigartige Erfahrung

    Das Projekt wird folgendermaßen beschrieben: „Diese aufsehenerregende Produktion wird sich über die ultraflexiblen Räume des Gebäude erstrecken, auf sie reagieren und die kollektive Energie des Augenblicks nutzen. Durch die Kombination der Hip-Hop-Choreographie von Hunderten von Tänzern mit dem neuesten immersiven Design wird ‚Free Your Mind das Publikum auf eine aufregende Reise durch die Matrix und in ein neues Reich der Möglichkeiten entführen.“

    Auf den ersten Blick scheint es ein ziemlich außergewöhnlicher Schritt für Danny Boyle, der für sein Drama „Slumdog Millionär“ einen Oscar für die beste Regie entgegenehmen durfte. In Wahrheit aber hat sich Boyle im Laufe der Jahre in vielen verschiedenen Bereichen versucht. Neben der Leitung der gigantischen Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2012 in London inszenierte der Regisseur auch eine ganze Reihe von Musik- und Tanznummern sowie Spielfilme in den unterschiedlichsten Genres.

    Komponiert wird die Musik von „Free Your Mind“ von Michael „Mikey J“ Asante, während Kenrick „H20“ Sandy die Choreographie übernimmt. Boyles langjährige Weggefährtin Tracey Seaward fungiert als Produzentin.

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